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Tiersorgenkinder



 



In der Rubrik " Unsere Tiere " stelle ich nach und nach unsere Tiere und ihre Geschichten vor.


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27.12.2017

 
 
Liebe Tierfreunde,

ein weiteres Jahr im Kreise unserer Tiere ist vorüber, und wir bedanken uns von Herzen für all die Hilfe und Unterstützung, die wir erfahren durften.
Wir wünschen ein gutes, frohes und gesundes Jahr 2018 !!!
 


























28.9.2017

In den letzten Tagen und Wochen durften wir noch einmal Besuch empfangen .... da man nie weiß, wann bei uns der Winter einkehrt, waren wir über das schöne und ruhige Herbstwetter sehr erfreut ... und wir alle, sowohl die Zwei- als auch die Vierbeiner konnten die gemeinsamen Stunden genießen.
Heute waren Norbert und Waltraud noch einmal hier, um uns die restlichen Sachen zu bringen, die beim letzten Besuch vor 2 Wochen nicht mehr ins Auto gepasst hatten.

Wir bedanken uns ganz herzlich für Eure Mühe und Euer Engagement, das uns und unseren Tieren in so vielfältiger Weise zu Gute kommt.
Danke Euch Beiden !

Beim letzten Besuch waren auch Renate und Frau Knorr wieder mit von der Partie und wir hatten große Freude zusammen, vor allem das mitgebrachte leckere Buffet war wieder unschlagbar.
Auch Renate, Ihr lieber Mann Eduard und Frau Knorr sorgen immer wieder dafür, daß es uns und unseren Tieren gut geht .. wir sind glücklich, Euch als Freunde und Unterstützer zu haben.








                       



                        







                         



Auch Liesl bekam in dieser Woche Gäste, außer Papa Andi und Mama Brigtte, war auch eine gute Freundin der Beiden zum ersten Mal mit auf unserem Hof.
Es gab viele Leckereien und bei selbst gebackenem Kuchen wurde uns die Zeit nicht lang. Von Herzen Danke an Euch für die vielen Sachen, die wieder mit dabei waren. Danke !

                     

                     
    
                     



                      

                       







Auch Susi und Eric waren vor einiger Zeit noch einmal hier und wir haben uns alle furchtbar gefreut, die Beiden wieder zu sehen.
Auch diesmal war das Auto voll bis unters Dach und wir können uns nur immer wieder bedanken für all die Hilfbereitschaft die uns und unseren Tieren zu Gute kommt.





                        










                        
                        




26.8.2017

Bei großer Hitze, aber herrlichem Wetter, bekam Liesl wieder Besuch von Ex-Papa Andi und Brigitte.
Mit im Gepäck waren Futter, Handtücher,  Bettwäsche und auch sonst Allerlei rund um die Versorgung unserer Tierschar.
Für all diese Mitbringsel und für die Liebe und Treue, die Ihr unsrer Knoddertante Liesl und selbstverständlich auch dem Rest der Viebeiner ( nicht zu vergessen,  auch uns ) entgegenbringt, bedanken wir uns von ganzem Herzen.
Wir wissen, daß es in diesem Jahr auch mindestens noch einmal ein Wiedersehen geben wird.













Unser kleines Dreibeinchen hat das Herz von Brigitte im Sturm erorbert, der Kleine bekam Streicheleinheiten und Zuspruch ohne Ende.


21.7.2017


Die Natur ist müde geworden, ein wunderschöner Sommer liegt nun bald hinter uns, und der Herbst kommt auf leisen Sohlen.

Nicht müde sind Susi und Eric, uns und unsere Tierschar zu besuchen, mit allerlei Dingen rund um Mensch und Tier, im Gepäck.
Die tollen Leckerlis sind immer noch hochwillkommen, daran haben sich unsere Hunde auch bei den im Sommer vermehrt stattfindenden Besuchen nicht gewöhnt.
Auch unsere Esel stellen sich sogleich ein und fordern die mitgebrachten Gelberüben liebevoll, aber mit Nachdruck.

Wir sind froh, daß das Heu auf dem Berg ist, somit ist die Versorgung unserer Huftiere für den Winter gesichert.

Abends - wenn wieder Ruhe eingekehrt ist - relaxen unsere Tiere und stimmen sich auf die Nacht ein.

Und des nachts leuchtet die Milchstraße hell über unserem Haus und läßt uns mit einem sicheren und geborgen Gefühl, ruhig schlafen.

                    
 
 
                       









                        

                            

30.5.2017


Bei herrlichem Sonnenschein und großer Hitze, durften wir nun schon zum zweiten Mal in diesem Jahr, Susi und Eric begrüßen.
Wie immer wurde der " Eintritt " in Form von Leckerlis entrichtet und es wurde kollektiv gekaut, geknuspert und geschlemmt.
Die Hunde genossen den Badespaß und den Spaziergang, um es sich dann gemütlich zu machen..
Danke an Susi und Eric für Alles, was ihr für uns und unsere Tiere tut.






















14.5.2017

Nach einem sehr holprigen Start ins Frühjahr und wechselnden Wetterlagen, konnten wir uns nun endlich über weitere Besucher freuen.
Nachdem Andi und Mama Brigitte im März den Anfang gemacht haben, fanden inzwischen auch Susi und Eric den Weg zu uns und unseren Tieren.
Auch Claudia aus Karlsruhe brachte liebe Bekannte zu uns auf den Berg und wir konnten uns über schönes Wetter und milde Temperaturen freuen.








Auch Waltraud und Norbert wagten die Fahrt zu uns nun schon zum 2. Mal. Im April erwischten wir einen schönen Tag mit Sonnenschein und wir konnten sogar im Freien das mitgebrachte Essen genießen.





Am letzten Samstag war es dann wieder so weit, Waltraud und Norbert starteten wieder in die Vogesen, diesmal zusammen mit Renate und der lieben Frau Knorr. Mit im Gepäck war als Überraschung für uns, ein reichhaltiges Brunch-Buffet mit anschließend leckerem Kuchen.
Wir waren ganz überwältigt und genossen das leckere Essen.
Im Mittelpunkt standen aber - wie immer - unsere Tierem die sich genauso über Besuch freuen, wie wir.
                    

                   

                  
                 

                  




Als unser Besuch schon lange wieder die Heimreise nach Ettlingen angetreten hatte, gab es ein Gewitter mit anschließendem herrlichen Regenbogen. 
Danke an Euch Lieben für Alles,  was Ihr für uns und unsere Tiere tut !

14.1.2017


Ist schon blöd, daß der Wetterbericht in der heutigen Zeit doch tatsächlich immer recht hat.
Es hieß, wir bekommen noch mehr Schnee ... und wir bekamen noch mehr Schnee...Ca. 40 cm sind es inzwischen, Tendenz steigend.
Der vorher gegangene Sturm hat Windbruch an mehreren Stellen verursacht, so daß wir die Straße hätten nicht benutzen können - falls wir es gewollt hätten.
Aber wir haben ja vorgesorgt und können nun ein paar Tage aushalten.
Den Hunden gefällts wie immer, im Schnee zu toben, die können garnicht genug davon kriegen.

 








8.1.2017

Die Feiertage sind vorbei, das Neue Jahr hat angefangen, und uns gleich Frost, Kälte und Sturm gebracht.
Wir haben uns über die Festtage zurückgezogen mit unseren Tieren, die harmonische Stimmung genossen und uns über die Wärme unseres Holzofens gefreut, der uns auch in diesem Winter nicht im Stich lässt.

Selbstverständlich wünschen wir all unseren lieben Tierfreunden ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2017.

Die schönen, sonnigen aber kalten Tage mußten nun Nebel und Schneefall weichen, was uns aber nicht davon abhält, unseren täglichen Rundgang mit den Hunden zu machen - wenn auch die Bäuche danach rot vor Kälte sind, und man schnell wieder die Nähe des Ofens sucht.











1.11.2016

In den letzten Tagen zeigte sich das Wetter noch einmal von seiner besten Seite, so daß wir die letzten Besucher für dieses Jahr begrüßen durften.
Wir verbrachten schöne Augenblicke mit den Menschen, die uns und unserer Tierschar nun schon so lange Jahre treu geblieben sind und die uns mit allem helfen, was ihnen zur Verfügung steht.
Wir bedanken uns für diese große Hilfsbereitschaft von Herzen und hoffen, daß wir uns im neuen Jahr gesund wieder sehen können.














 












17.10.2016



Es ist Herbst geworden in den Vogesen.
Der Wind bläst rauher und der erste Nachtfrost ist schon über die Landschaft gegangen.
Langsam wird es Zeit, sich auf den Winter vorzubereiten, auch wenn einem das Herz schwer wird bei dem Gedanken, daß bald wieder ringsum alles in Schnee und Eis versinken wird.
Unsere Tiere genießen die letzten warmen Sonnenstrahlen, wir haben für alles vorgesorgt und konnten genug Heu und Holz einkaufen, um über die nächsten Monate zu kommen.
Die Besuche werden nun rarer, Andreas und Mama Brigitte wollen noch einmal kommen und  " Ihre " Liesl besuchen, was für beide Seiten immer ein Riesenspaß ist.
Beim letzten Besuch im September brachten Andreas und Brigitte viele wunderbaren Sachen mit, die uns sehr erfreut haben. 
Vielen Dank an Euch !



Auch Leckerlis für alle Hunde waren wieder mit im Gepäck, die Rasselbande konnte es kaum erwarten, sich darauf zu stürzen.








Da es nun schon früher dunkel wird und die Temperaturen nicht mehr so angenehm sind, ist nun häüfiger schon am Nachmittag " kuscheln " und gemütlich machen angesagt.






Das nennt man wohl die " Herbstmüdigkeit !

Leider waren wir die letzten Wochen sehr angespannt, da wir in kurzer Zeit - außer unserer Babsy - noch von drei weiteren unserer lieben Tiere gehen lassen mußten.
Dolores starb an einem chronischen Leiden, obwohl wir sehr um sie gekämpft haben, Lolita verließ uns aus Altersgründen und das Engele, unser liebes Haflingerle, das wir zusammen mit Sohn Charly vor dem Schlachter gerettet hatten, mußte eingeschläfert werden.
Sie wurde knapp 32 Jahre alt - das ist immer tröstend und leicht gesagt - aber wir hätten gerade ihr noch ein paar schöne Jahre von Herzen gegönnt.




31.8.2016



Hier bei uns in den Vogesen gibt es , wie in allen ländlichen Gegenden, große Probleme mit wilden Katzen und deren Nachwuchs.

Wir versuchen entgegenzuwirken, indem wir Futterstellen einrichten und Mutterkatzen einfangen und kastrieren.
Es ist allerdings ein Tropfen auf den heißen Stein- und bringt uns auch an den Rand unserer finanziellen Möglichkeiten.

Inzwischen betreuen wir 3 Futterstellen - ohne die Katzen, die uns an unserer Ferme um zu überleben, aufsuchen.
Nun sind schon wieder einige Jungkatzen aufgetaucht und langsam geht uns der Atem aus, was die Versorgung angeht.

Wir kaufen ja schon Futter für 36 Hunde, 8 Pferde und inzwischen - alleine bei uns oben an der Ferme - gezählten 16 Katzen.

Und doch bekomme ich es nicht übers Herz, die Fütterungen einzustellen, da die Not groß ist und wir direkt mit den Tieren konfrontiert sind und wir immer aus sicherer Distanz " erwartet " werden - was uns das Herz oft schwer macht.

Wenn irgendjemand eine Idee hat, wie wir an günstiges Katzenfutter kommen könnten - wir kaufen hier im Aldi oder Lidl ein und bezahlen 45 Cent die Dose und 2,29 € fürs Trockenfutter -
wären wir sehr dankbar.
Einen Transport von Deutschland nach Frankreich könnten wir organisieren.

Der kleine Kater auf dem Bild ist seit ein paar Tagen da - und auch er will überleben.

 



 
28.7.2016

Heute war Besuchstag. 
Eigentlich wollten Andi und seine Mutter Brigitte " ihre " Liesl besuchen, die nun schon im dritten Jahr bei uns lebt.
Allerdings wurden die Beiden von Liesl's Mitbewohnern erstmal um die Eintrittsgebühr von mindestens einem Schweineohren 
genötigt.
Die Zwei haben sich - wie immer - hervorragend geschlagen und das Bad in der Menge genossen.
Auch Liesl kam danach nicht zu kurz und bekam jede Menge Streicheleinheiten.
Danke für die netten Stunden und die schönen Mitbringel für Mensch und Tier. Bis bald !


 





22.7.2016 

Und wieder hat uns ein geliebter vierbeiniger Freund verlassen.

Annie starb an den Folgen eines erneuten Schlaganfalls heute Nacht auf ihrem Lieblingsplatz. Michael war bis zu ihrem letzten Atemzug bei ihr. Annie war knapp über 13 Jahre alt.

Sie stammte aus einem italienischen Canile, in dem sie viele Jahre ihres Lebens vergebens auf "ihren" Menschen wartete, bis eine liebe Freundin von uns aus der Schweiz, sie zu sich holte.

Leider konnte sich Annie nicht mit dem Lebensgefährten unsrer Freundin abfinden, so wurde dieser Tag und Nacht von ihr verbellt.
Da dies kein Zustand war und sich auch keine Aussicht auf Besserung bestand, brachte Claudine uns Annie schweren Herzens zu uns nach Frankreich.

Vom ersten Augenblick an, war sie Michael's Hund. Was Annie wohl an Claudines Lebensgefährte hasste, das schien sie an Michael zu lieben - es war kontrovers - aber Tatsache.
Auch Michael hat sie sehr geliebt - sie war wie ein Schatten immer in seiner Nähe.

Vor ca. 3 Wochen bekam Annie einen Schlaganfall, und wir bangten um ihre Gesundheit. 
Wider Erwartung erholte sie sich aber zusehends und sie ging sogar wieder auf den täglichen Spaziergang mit.
Wir denken, daß das bei der großen Hitze alles zu viel war. 
Aber sie ließ sich einfach nicht bremsen.
Alle Versuche, sie zu separieren um mehr Ruhe zu haben, scheiterten an ihrem Dickkopf, sie bestand darauf, alle Wege mit Michael mit zu gehen.
Nun ist ER den letzten Weg mit IHR mitgegangen.
Ganz ruhig und friedlich ging sie über den Regenbogen.

Wir hoffen, daß es Annie bei uns gefallen hat - wir werden sie sehr vermissen - die vielen kleinen Rituale die uns verbunden haben, werden uns fehlen.
So hat sie jz.B. eden Morgen und jeden Abend eine Scheibe Brioche verlangt, und sie verfolgte uns so lange, bis sie diese auch bekam.
Sie war einfach eine Gute !!!

Nun sind wir traurig und versuchen uns damit zu trösten, daß sie alt war und Hunde eben nicht so lange leben.
Aber das hilft, wie immer nix.








15.7.2016



Unsere Familie, die eigentlich außer uns beiden Menschen, eine reine Tierfamilie ist, hat sich erweitert.
Eigentlich waren wir nicht unbedingt auf der Suche nach Familienzuwachs - aber wir helfen Tieren, die auf unerklärlichen Wegen zu uns finden und in Not sind.

So sind wir um zwei Zicklein reicher, denen wir einen schweren Weg abgenommen haben.

Nun dürfen sie leben, heißen Nessy und Lissy, und haben sich nach einer kurzen Eingewöhnungsphase mit allen anderen Tieren arrangiert und gehen inzwischen sogar mit auf den Rudelspaziergang.

Die Beiden hängen rührend an Michael, hören aufs Wort und lassen ihn nicht aus den Augen.

Nessy und Lissy empfinden wir als echte Bereicherung unserer Tierschar und wir sind froh, daß wir " ja " zu ihnen gesagt haben. Vielleicht finden wir Paten für die Beiden, die uns bei der Ernährung des lustigen Duos behilflich sind - noch reicht das Gras und die saftigen Kräuter in unserer Umgebung - aber sie brauchen noch jeden Tag ihre Milchflasche und speziellen Ziegenfutter - und im Winter müssen wir sie mit Heu versorgen.


Wir würden uns sehr über Unterstützung freuen.





 






28.6.2016

Auch wenn sich die Sonne in diesem Jahr rar macht, blüht in diesem Jahr der Holunder besonders schön.
Die ganze Luft riecht nach den herrlichen weißen Blüten und läßt somit vergessen, daß die Tage meist trüb und durchwachsen sind.







... und wenn es wieder einmal beginnt zu regnen, dann machen es sich ein paar gewitze Vierbeiner in der Scheune im Heu gemütlich.
Da kann man es aushalten !










28.6.2016

Selten haben wir es erlebt, daß wir angekündigte Besuche mehrfach wegen der Wetterlage verschieben mußten.
In diesem Jahr mußten wir uns aber daran gewöhnen.
So mußten Andreas und seine Mutter Brigitte zweimal umdisponieren, bis sie endlich wieder "ihre " Liesl besuchen und knuddeln konnten.
Selbstverständlich gilt inzwischen der Besuch nicht nur Liesl, sondern auch alle anderen Vierbeiner werden beschmust und mit Leckerlis verwöhnt - was natürlich ganz nach dem Geschmack unserer Rasselbande ist.



Das Bad in der Menge gehört zu Brigitte mittlerweile als Highlight jeden Besuchs dazu. Wir freuen uns sehr darüber, wie selbstsicher und stark sich Brigtte mittlerweile den Hunden gegenüber präsentiert - am Anfang war sie eher schüchtern und ängstlich. Aber wir haben ja auch nuuur liebe Hunde, die nur die mitgebrachten Köstlichkeiten und nicht die Besucher fressen.


                 





Später als wir es sonst gewohnt sind, kamen auch Susi und Eric - zusammen mit Waltraud, Norbert und Frau Knorr - für einen schönen Besuch hierher zu uns , mit allerlei wunderbaren Sachen im Gepäck, die uns das Leben hier oben erleichtern und uns erfreuen.







Vor allem Eric hatte eine Riesenfreude seine Freunde, die Esel wieder zu treffen - und die Begeisterung war auch bei den Langohren groß, zumal es Karotten gab, die natürlich besonders beliebt sind.







Auch Susi wurde von unseren Hunden begeistert und überfreundlich begrüßt. Schon längst geht es nicht mehr nur um die leckeren Schweineohren - unsere Tiere lieben die Beiden - bei den vielen und regelmäßigen Besuchen wurden Freundschaften aufgebaut , die sich von Mal zu Mal vertiefen. Es ist rührend mit anzusehen, wie Fips und Filou sich jedesmal ganz arg von Susi verwöhnen lassen und kaum dazu bewegen sind, von ihrem Schoß zu steigen. Und auch die Anderen sind immer wieder hellbegeistert.



Nach einem köstlichen Essen, für das wie immer unsere liebe Waltraud gesorgt hat, gab es noch leckeren Kuchen und bei intensiven Gesporächen verflogen die Stunden im Nu.
So hieß es wieder Abschied nehmen.
Was bleibt ist eine wunderschöne Erinnerung an einen nicht ganz perfekten Sommertag - große Dankbarkeit für die mitgebrachten Geschenke - und die Vorfreude auf die nächste Gelegenheit , die uns diese lieben Menschen wieder auf unseren Berg bringt.
Das nächste Mal hoffentlich auch wieder mit Renate, die diesmal leider nicht mitkommen konnten. Wir haben das sehr bedauert und freuen uns darauf, auch sie bald wieder hier begrüßen zu dürfen.


8.6.2016

Am 10. Juni ist es soweit: Die Fußball EM startet in Frankreich!

Falls ihr also während der Spiele Pizza bestellt, euch das Trikot kauft oder eine Mini-Zuschauertribüne in den Garten baut: denkt an „Die Arche e.V.“.

Denn mit jedem Einkauf könnt ihr unseren Verein unterstützen – ohne Mehrkosten für euch.

Wählt einfach unseren Verein vor dem Einkauf in einem der über 1.400 Shops aus:

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23.5.2016

Was für ein Wetter !!!!

Mal von der Sonne verwöhnt, mal Regen ohne Ende.
Nun, wir müssen alles nehmen, wie es kommt und das Beste draus machen.
Unseren Tieren scheint es egal zu sein - sie wechseln von draußen nach drinnen , wie es ihnen passt - mal liegt man draußen gemütlich im Korb, dann wieder vor dem Ofen.
Wir haben selten so ein Jahr erlebt, aber das geht ja nicht nur uns so.


















30.4.2016

Endlich gab es einen schönen Tag und bis auf ein paar Reste ist der Schnee nun abgetaut. Allerdings ist es noch richtig kalt und nur im Sonnenschein draußen auszuhalten.
So sind die Tage nun zwar länger geworden, die " müden Krieger " kommen aber doch nach der Renn- und Tobphase gerne wieder ins Warme - Noch nutzen wir die Tage nicht wie sonst im Frühjahr zu Aufenthalten draußen bis es dunkel wird - aber vielleicht sind die Fellnasen ja auch nur frühjahrsmüde ?












27.4.2016

 
10 cm Neuschnee seit gestern. Leider können wir den nun nicht mehr ignorieren. Wir können nur hoffen, daß dieser Alptraum bald vorbei ist. 
Draußen trippelt das kleine Bachstelzenpaar auf der Suche nach Futter durch den Schnee. Sie haben letzte Woche bei Sonnenschein das Nest, das unter den Dachziegeln verborgen ist, bezogen ... und nun dies. 
Am Besten hilft wohl einigeln, den Ofen kräftig anheizen und aussitzen ... selbst die Hunde, die den Schnee sonst lieben, kommen nach einem kurzen Sprint direkt wieder ins Warme. 
Als wenn sie wüßten, daß Schnee nun nicht mehr in diese Jahreszeit gehört.











 
25.4.2016
 

Irgendwie sind diese Tage ein ständiges Auf und Ab - mal ist es Frühling, mal ist es Winter.
Vor ein paar Tagen waren die Wiesen weiß vor lauter Gänseblümchen, heute sind sie schneebedeckt.
Unsere Hunde waren schon ganz auf Frühling eingestellt, und wir blenden den Wintereinbruch einfach aus und wünschen uns, daß er bald richtig Einzug hält und die kalten Tage vorbei sind.













12.4.2016


 

 

Wir haben unsere Mimi verloren !!!

Unfassbar, aber leider wahr – unsere Mimi lebt nicht mehr.

Am letzten Samstag freute sie sich noch zusammen mit allen anderen Hunden, über den Besuch von Waltraud und Norbert.

Gestern morgen stand sie nicht wie sonst, mit uns auf.

Wir dachten, sie schliefe.

Erst bei näherem Hinsehen mußten wir erkennen, daß dieser Schlaf für immer sein wird.

Jemandem hat es gefallen, Mimi aus unserer Mitte zu nehmen... Jemand hat sie bei ihrem Namen gerufen, und sie ging ….. für immer.


Schlafes Bruder !!!


Wir dachten, daß uns dies nicht noch einmal passieren würde …Alexander, Mäusle, die Kleine , die Flitzige, alle sind einfach im Schlaf von uns gegangen.


Natürlich ist dies vielleicht sogar das Beste, was einem Tier im fortgeschrittenen Alter passieren kann, ohne große ersichtliche Krankheiten, ohne Leid und Schmerz, einfach loslassen von diesem Leben und fort gehen.....

Uns einfach verlassen, die wir erst einmal fassungslos zurückbleiben, mit der immer währenden Frage nach dem WARUM ?


WARUM jetzt gerade, wo es doch Frühling wird und draußen die ersten Blumen blühen ?

WARUM überhaupt so schnell und unwiderruflich, wo doch 13 Jahre für einen kleiner Hund noch kein Alter sein kann....


Unsere Mimi war für uns ein besonderer Hund, ein besonderes „ Inventar „ mit einem besonderen Wesen.

Vor vielen Jahren, als wir dachten, wir könnten für Mimi noch einmal einen Lebensplatz außerhalb unserer Wirkungsstätte finden, hat Lotte – damals war sie uns noch sehr nah – eine Beschreibung von Mimi gefunden, die zu 100 % auf sie passte und die mir völlig aus der Seele spricht:




Mimi

oder auch Mimmsel (so nennen Marion und Michi sie auch). 

Gemeine Zungen (also ich) behaupten , dass Mimmsel ein Wortspiel aus "Mimi" und  "Dickmamsell" ist.


Mimi ist eine selbstbewusste Draufgängerin, die irgendwo auszog, um sich ein 
neues Zuhause zu suchen. 

Frohen Mutes stapfte sie dem Berg hinauf, um sich 
schlagartig von einer kläffenden Hundemeute umringt zu sehen. 

Mimi indes beeindruckte das nicht im Geringsten! 

Sie wartete am Tor, bis Marion kam um für Ruhe zu sorgen und sie entdeckte. 

Mit absoluter Zielstrebigkeit wackelte Mimi durchs Tor, wedelte glücklich und fragte mit Unschuldsblick: 

Ist hier mein neues Zuhause? Nein, sie fragte nicht, sondern stellte fest, dass es so 

sei und blieb.

.Was sie uns natürlich verschwieg, war ihre Trächtigkeit!! 

Da ahnten wir dann auch, weshalb keiner diesen Hund vermisste, trotz Aushängen und Rundrufen.


Wie so oft waren für die Babies bald Plätze gefunden, ohne dass sich jemand 
ernsthaft für die Frau Mama interessierte. 

Dabei ist Mimi ein echter Clown! 


Wenn sie den Kopf mit ihren viel zu großen Ohren zur Seite legt und einen 
mit treuestem Blick anschaut, muss man einfach Lachen. 

Das ist aber genau die Aufforderung, auf die sie wartet. Dann nimmt dieses Energiebündel nämlich alle Kraft zusammen und macht einen Satz, um dem Zweibeiner genau auf den Schoß zu springen. 

Dort muss sie sich erst einmal um die Körperhygiene des Betreffenden kümmern. Da sind doch noch Augenmatzen!!??!! 
Und was ist das im Ohr?! Wann hast du dir denn zum letzten Mal den Hals 
gewaschen??

Wahrscheinlich ist aber gerade ihre ungestüme Art auch das Problem. 

Kaum hebt ein Hundekollege den Kopf, tobt Mimi los. Da könnte doch was in Gange sein??!! 

Und das darf nicht ohne ihr Wissen passieren.
Mimi ist überall dabei und immer die Erste ...... und ich freue mich schon 
auf meinen nächsten Besuch, wenn sie voller Freude am Zaun dopst wie ein 
Gummiball und nur darauf wartet, mir die saubere Kleidung als erste einsauen zu dürfen.


 

Liebe Mimi, sei nicht bang, wir werden uns wieder sehen.

Alexander ging Dir letzte Woche in den Himmel voraus....

Kratze nur, er macht Dir auf !!


 
 
10.4.2016

 
Obwohl es gestern doch noch recht kalt und wolkenbedeckt war, haben Waltraud und Norbert den Weg zu uns gefunden, um uns Gartenstühle zu bringen, die uns die warme Jahreszeit verschönern sollen. 
Mit im Gepäck war eine leckere Kartoffelsuppe und ein Kuchen zum Nachtisch.
Wir ließen uns gerne verwöhnen und genossen die Stunden mit den Beiden - auch unsere Hunde waren begeistert, denn es war der erste Besuch hier oben im neuen Jahr .
Danke !










1.4.2016

Nun sind die Ostertage vorbei - und endlich ist auch bei uns - bis auf ein paar kleine Rest - der Schnee weg getaut.
Leider mußten wir am Ostersonntag einen der ältesten Mitbewohner, unseren Alexander, im Alter von 16 Jahren gehen lassen.
Er war von Anfang hier bei uns in Frankreich mit dabei - kam aus Griechenland und hatte Leishmaniose. Nie hätten wir gedacht, daß er trotz seiner Erkrankung doch so alt werden würde - aber wir glauben daran, daß es ihm hier so gefallen hat, daß er erst den Weg in den HImmel suchte, nachdem er seine Altersbeschwerden lästig und ihm unwürdig empfand.
Wir vermissen ihn sehr !
 
                                   

Die letzten Tage waren wenig frühlingshaft und dem Schnee folgte mal wieder die Matschpampe, die auch unseren Hunden recht unangenehm ist. Man geht nur raus, wenn es unbedingt notwendig ist, und schläft sich ansonsten durch den Tag - bis es dann endlich warm und trocken wird und es wieder Spaß macht, draußen zu spielen und zu toben.

Die Zeichen stehen günstig, am Wochenende soll es endlich den heiß ersehnten Wetterwechsel geben. 
Was uns zuversichtlich stimmt ist, daß die ersten Kröten schon im unteren Teich ihren Laich abgelegt haben,  und heute habe ich die erste Bachstelze gesehen.

Aber bis es dann Wirklichkeit wird mit dem Frühling, wird halt einfach relaxt:











21.3.2016

Auch wenn laut Kalender der Frühling längst begonnen hat, liegt bei uns doch immer noch Schnee.
Die obere " Rennstrecke " weißt sogar noch eine geschlossene Schneedecke auf - während das Gelände weiter unten doch schon Sonne abbekommt, und somit schon fast aufgetaut ist.
Der Nachteil des Tauwetters ist, daß sich die Schneeflächen zuerst mal in Eisflächen umwandeln, und wir so manchen Eiertanz hinlegen müssen, um von A nach B zu kommen. 
Wenigstens scheint die Sonne, im Gegensatz zum Rheintal - und so genießen wir die ersten warmen Strahlen auch sehr.












16.3.2016

Dieser Text wurde mir heute von einer lieben Tierfreundin zugesandt.
Ich finde ihn so schön, daß ich ihn hier veröffentliche:

 
  
Nur ein Hund? 

Von Zeit zu Zeit sagen Leute zu mir „wach auf, es ist nur ein Hund!“ – sie verstehen nicht, warum man diese Wege zurücklegt, so viel Zeit und Gefühle investiert, oder die Kosten auf sich nimmt, die „nur ein Hund“ mit sich bringt. 

  Manche meiner stolzesten Momente verdanke ich „nur einem Hund.“ 
Viele Stunden sind vergangen in denen meine einzige Gesellschaft „nur ein Hund“ war, aber ich fühlte mich nicht ein einziges Mal missachtet oder allein. 

Einer meiner traurigsten Momente wurden durch „nur einen Hund“ hervorgerufen und an dunklen Tagen war es „nur ein Hund“, dessen freundliche Berührung mir Wohlbefinden und die Stärke, um den Tag zu überstehen, brachte. 

Falls du auch denkst, es ist „nur ein Hund“, dann wirst du vermutlich auch Sätze kennen, wie „nur ein Freund“, „nur ein Sonnenaufgang“ oder „nur ein Versprechen“. 
Es ist „nur ein Hund“, welcher das wesentliche aus Freundschaft, Vertrauen und purer unverfälschter Freude in mein Leben bringt. 
„Nur ein Hund“ ruft in mir das Mitleid und die Geduld hervor, die mich zu einem besseren Menschen macht. 

„Nur ein Hund“ bringt mich dazu früh aufzustehen, lange Spaziergänge zu machen und sehnsüchtig in die Zukunft zu blicken. 

Deswegen ist es für mich und den Menschen wie ich es bin eben nicht „nur ein Hund“, sondern eine Verkörperung aller Hoffnungen und Träume für die Zukunft, geliebte Erinnerungen und der pure Genuss der Gegenwart. 

„Nur ein Hund“ zeigt was gut an mir ist und lenkt meine Gedanken ab. 
Ich hoffe die anderen Menschen können eines Tages verstehen, dass es nicht „nur ein Hund“ ist, sondern etwas, dass mir Menschlichkeit verleiht und mich zu mehr macht als nur „ein Mensch“. 

Also wenn du das nächste Mal den Satz „nur ein Hund“ hörst, dann lächle, weil sie es „nur“ nicht verstehen. 
Wenn du in seine Augen blickst, lässt du all deine Ängste, Sorgen, Traurigkeit und Probleme zurück, denn Hunde geben uns die Flügel, die wir nicht haben und niemals haben werden.

Richard Dehmel (1863-1920)


10.3.2016
 

Sowohl in Deutschland, als auch in Frankreich wird überlegt, ob der inzwischen wieder ansässige WOLF erneut bejagt werden soll.
Speziell in Frankreich steht aktuell eine Gesetzesänderung bevor, die das zulassen will.
Aus diesem Anlass findet am 12. März 2016, ab 13 Uhr, in Paris eine Demonstration der Wolfsbefürworter statt, die das verhindern will.

Diesen Text habe ich von einem " unbekannten Verfasser " gefunden und ich finde, daß er nicht nur schön, sondern auch sehr weise und bewegend ist:

Mit den Augen eines Wolfes

Seit den Zeiten, als nur Sonne und Mond uns Licht gaben, kannte ich Dich. 

Aus den riesigen und undurchdringlichen Wäldern heraus, beobachtete ich Dich. 

Ich war Zeuge, als Du das Feuer bändigtest und fremdartige, neue Werkzeuge machtest. 

Von den Kämmen der Hügel und Berge aus sah ich Dich jagen, und beneidete Dich um deine Jagderfolge. 

Ich fraß Deine Beutereste und Du fraßt meine Beutereste. 

Ich lauschte Deinen Gesängen und sah Deinen Schatten um die hellen Feuer tanzen. 

In einer Zeit so weit zurück, dass ich mich kaum mehr erinnern kann, schlossen sich einige von uns Dir an, um mit Dir am Feuer zu sitzen. 

Sie wurden Mitglieder Deines Rudels, jagten mit Dir, beschützten Deine Welpen, halfen Dir, fürchteten Dich, liebten Dich.

Und für sehr lange Zeit lebten wir so zusammen, denn unsere Wesen waren sich sehr ähnlich. 

Deshalb hast Du die Zahmen von uns adoptiert. 

Ich weiß, einige von Euch respektieren auch mich, den Wilden. 

Ich sah dich oft gemeinsam mit den Zahmen, Beute erlegen. 

In jenen Zeiten gab es alles im Überfluss. 

Es gab nur wenige von Euch. 

Die Wälder waren groß. 

Wir heulten zusammen mit den Zahmen in der Nacht. 

Einige von ihnen kehrten zu uns zurück, um mit uns zu jagen. 

Einige von ihnen fraßen wir, denn sie waren uns fremd geworden. 

So lebten wir zusammen in langen, langen Zeiten. 

Es war ein gutes Leben.

Manchmal stahl ich von deiner Beute und du stahlst von meiner Beute.

Erinnerst du Dich, wie Dein Rudel hungerte als der Schnee hoch lag?

Du fraßt die Beute, die wir erlegt haben. 

Das war unser Spiel. 

Das was unsere gegenseitige Schuld. 

Manche nannten es ein Versprechen.

Wie viele der Zahmen aber, wurdest auch Du uns immer fremder. 

Wir waren uns einst sehr ähnlich, aber jetzt erkenne ich einige der Zahmen nicht mehr, und ich erkenne auch einige von Euch nicht mehr.

Du machtest auch Deine Beute zahm. 

Als ich begann Deine zahme Beute zu jagen, jagtest du mich und ich verstand nicht, warum.

Als deine Rudel immer größer wurden und begannen gegeneinander zu kämpfen, sah ich Eure großen Kriege. 

Ich fraß jene, die Du erschlagen hattest. 

Du jagtest mich noch mehr, denn für mich waren sie Nahrung aber DU hattest sie getötet. 

Wir Wilden sind nur noch wenige. 

Du zerstörtest unsere Wälder und brachtest viele von uns um. 

Aber ich jage immer noch und füttere meine versteckten Welpen, wie ich es immer getan habe.

Ich frage mich, ob die Zahmen eine weise Wahl trafen, als sie sich Euch anschlossen. 

Sie haben den Geist der Wildnis vergessen. 

Es gibt viele, viele von ihnen, aber sie sind mir sehr fremd. 

Wir sind nur noch wenige und ich beobachte Dich immer noch, muss Dir auszuweichen.

Ich denke, ich kenne dich nicht mehr länger.

 

 




8.3.2016

Es schneit, und schneit und schneit....
Irgendwie waren wir doch schon eher auf Frühling und Schneeglöckchen eingestellt.
Aber das Wetter macht halt wie immer, was es will !!!










17.2.2016

Während weiter unten die Wiesen grün sind, hält sich bei uns Schnee und Eis  - ganz zur Freude unserer Hunde.
Aber auch wir sind darüber nicht böse, denn so haben wir mal eine Pause von dem bisher vorherrschenden matschigen und schlammigen Wetter.






















16.1.2016

Zu den 10 cm Neuschnee der letzten Tage kamen heute Nacht nochmal 30 cm dazu. Ein Riesenspaß für unsere Hunde, die nicht genug davon bekommen, draußen zu spielen und zu toben.
Die Esel gingen erst nach dem Schneegestöber wieder raus aus ihrem Stall, die Beiden mögen es nicht sehr, wenn irgendwas " Feuchtes " vom Himmel fällt.
Auch die Straße wurde pünktlich heute Morgen geräumt und das Fahren war kein Problem.
Mal sehen, wie es weiter geht, es hat schon wieder angefangen zu schneien - und es soll noch Einiges dazu kommen.
Hauptsache für uns ist, daß wir Futter genug auf dem Berg haben und daß es Mensch und Tier am Abend gemütlich und warm haben.
So kann man dann auch den Winter in den Vogesen aushalten.


















12.1.2016

Die letzten Tage hat es geregnet wie aus Eimern, und das gesamte Gelände gleicht einer Schlammwiese. Dementsprechend sehen unsere Hunde aus, wenn sie draußen gespielt haben und sie bringen selbstverständlich die Nässe und den Dreck direkt mit ins Haus. Bei 36 Hunden die Füße zu waschen - und das mehrmals täglich - ist leider unmöglich, und so bestehen unsere Tage aus putzen, trocknen und Decken wechseln.
Im Moment ist es halb Acht Uhr in der Frühe, draußen ist es noch dunkel, und die Hunde warten ungeduldig darauf, daß ich die Tür öffne und sie rausstürmen können. Was sie noch nicht wissen, weiß ich schon: Draußen liegen seit heute Morgen ca. 10 cm Neuschnee. Gewiss eine Freude für die Rasselbande, aber für uns eher nicht.
Unser Gemeindearbeiter, der sei vielen Jahren treu und brav unsere Straße vom Schnee befreit, ist in Rente gegangen und der Nachfolger hat signalisiert, daß er den Weg zu uns hoch nicht schieben wird, da er Angst hat. Nun hat die Gemeinde einen privaten Räumdienst engagiert, und wir müssen sehen, wie das wird. Treu nach dem Motto: " Runter kommt man immer ! " , kann auf Dauer keine Lösung sein, aber vielleicht sehe ich im Moment auch zu schwarz. Wir waren zu verwöhnt in diesem Winter, normalerweise haben wir schon mindestens ab November Schnee und man gewöhnt sich dann daran.
Nun, die nächsten Tage soll es weiter schneien, aber auch das Flachland wird ja dann wohl nicht verschont werden.

Für Tage wie diese, haben Olivia und Viola , zusammen mit ihrer Oma , in den Weihnachtsferien ganz viele Kissen genäht, damit es unsere Hunde auch wirklich richtig bequem und kuschelig haben, wenn sie nach einem langen " Arbeitstag " in ihren Körben und Schlafplätzen Wärme und Geborgenheit suchen.
Danke an die fleißigen " Kissennäherinnen ", wie man sehen kann, sind diese bei der Rasselbande gut angekommen.













25.12.2015

Unsere Hunde haben sich sehr über die " Weihnachtsbescherung " - bestehend aus getrocknetem Pansen, Schmackos und anderen Leckereien, die wir uns extra für den Heiligen Abend aufgehoben hatten, gefreut.
Auch für die Pferde und die Esel gab es eine Extra-Portion Müslimix und Karotten.
Danke an Alle, die an unsere Tiere gedacht haben !








24.12.2015

Ein gesegnetes Weihnachtsfest und frohe Festtage, wünschen all unsere Vierbeiner zusammen mit dem Arche-Team Marion und Michael.
 

                                                                                  




13.12.2015

Wir wünschen allen Tierfreunden einen besinnlichen 3. Advent.

                                                 


12.12.2015

Auch bei uns ist es nun weihnachtlich geworden - die Tage sind kurz und die Nächte sind frostig.
Unsere Tiere sind zwar immer noch viel draußen , aber es ist kein Vergleich zu den Sommertagen, an denen wir morgens um 6 Uhr die Tür aufmachen , und spät abends wenn es dunkel wird, ins Haus gehen.
Aber auch diese Zeit hat ihren Reiz, man kommt zur Ruhe, hat länger Feierabend und auch morgens sind die Vierbeiner nicht ganz so früh wach, wie es in der warmen Jahreszeit ist.
Das Motto gilt weiterhin: Wir stehen mit der Sonne auf und gehen, wenn es dunkel wird, ins Haus.
Die Esel haben wir nach dem 1. Schneefall von der großen oberen Weide, zu uns in den Stall geholt. Nach einer ersten kleinen Rangelei mit unseren Pferden, hat sich die Lage beruhigt und nun leben alle friedlich miteinander.  

Wir wünschen uns von Herzen, daß wir Hilfe bekommen für all die Tiere, die wir versorgen und die jeden Tag fressen wollen.
Unser größter Weihnachtswunsch wäre, ohne Sorgen in die Zukunft schauen zu können.




                       





 








2.12.2015

Der goldene Herbst wurde von einem Wintereinbruch abgelöst, und wir hatten - zur Freude unserer Hunde - Schnee.









Im Moment ist der Schnee wieder weg geschmolzen, und es ist häßliches, nasses Schmuddelwetter.
Da kuscheln unsere Tiere gerne zusammen und verbringen die meiste Zeit im Haus ...











25.11.2015 ...  8 Uhr 19 Minuten

Ausnahmsweise in eigener Sache:
Heute Morgen wurde die kleine Amelie Sophie geboren, und ich wurde zum ersten Mal Oma, und Michael Onkel.
Wir sind ganz irre vor Freude und heißen die Kleine herzliche willkommen.



Sind so kleine Hände, winz'ge Finger dran.
Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann.

Sind so kleine Füsse, mit so kleinen Zeh'n.
Darf man nie drauf treten, könn'sie sonst nicht geh'n.

Sind so kleine Ohren, scharf und ihr erlaubt.
Darf man nie zerbrüllen, werden davon taub.

Sind so schöne Münder, sprechen alles aus.
Darf man nie verbieten, kommt sonst nichts mehr raus.

Sind so klare Augen, die noch alles seh'n.
Darf man nie verbinden, könn'n sie nichts versteh'n.

Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei.
Darf man niemals quälen, geh'n kaputt dabei.

Ist so'n kleines Rückgrat, sieht man fast noch nicht.
Darf man niemals beugen, weil es sonst zerbricht.

Grade klare Menschen, wär'n ein schönes Ziel.
Leute ohne Rückgrat, hab'n wir schon zuviel.



24.11.2015

Für die arme, blinde Maus hat sich eine Pflegestelle gefunden. 
Gott sei Dank !!

22.11.2015


WER WIRD ZUM WEIHNACHTSENGEL FÜR DIESE ARME MAUS ?




Hallo,

dieses arme Seelchen braucht dringend Hilfe, sie sitzt in Hagneau im Elsass (ca 70 km von Karlsruhe) im Tierheim und findet sich dort verständlicherweise gar nicht zurecht.
Daher, wie immer, meine Bitte, verteilt die Kleine, vielleicht können wir ihr gemeinsam helfen.

Sie ist 16 Jahre alt, blind und wurde im Tierheim abgegeben.
aus Erfahrung kann ich euch dennoch sagen, dass auch alte und blinde Hunde sich gut zurechtfinden können,
wenn sie die Chance bekommen und ein wenig Rücksicht auf sie genommen wird.

Natürlich wird sie nicht mehr viel Zeit haben, aber im Tierheim sterben ist auch nicht lustig.

sie wird dem Tierarzt und dem Hundefriseur natürlich noch vorgestellt.

Kontakt über mich, ich fahre auch gerne mit ins Tierheim
0178-8672661

grüße sabrina



18.11.2015

Diese  Email erreicht uns heute: 

Sehr geehrte Frau Noss,
 
den Kontakt zu Ihnen hat mir Frau K. aus Ettlingen vermittelt.
 
Wir suchen schon seit einiger Zeit erfolglos ein neues Zuhause für unsere zwei Hunde. Grund für die Abgabe ist, dass mein Mann und ich mit unseren BErufen und unseren zwei kleinen Kindern schon am Rande unserer Belastbarkeit sind und es nicht schaffen, uns angemessen um die Hunde zu kümmern. Wir haben die beiden seit Studentenzeiten. Benni ist 11 Jahre alt und ein Yorkshire-Terrier, Paula ist 10 Jahre alt und ein Malteser-Chihuahua-Mix. Beide sind nicht kastriert.
 
Können Sie uns weiterhelfen? Nehmen Sie auch Hunde auf dem Gnadenhof auf?
 
Ich hoffe, Sie können uns irgendwie helfen...
 
Viele Grüße aus Karlsruhe


Wir können wirklich im Moment keinen Hund mehr aufnehmen, bitte : Wer kann Paula und Benny helfen ?  Marion.Noss@web.de

 
Dringend wird nun ein Platz gesucht für Paula und Benny:
 





12.11.2015

Der Knoten ist geplatzt, und Asta hat sich in den letzten Tagen sehr gut integriert,

Sie hat sogar schon einmal sehr übermütig mit unserer Princess gespielt ( die gar nicht so richtig wußte, wie ihr geschah ).

In dem Moment, als wir ihr Halsband und Leine abnahmen und ihr einfach vertrauten, hat sie ebenfalls den Schalter umgelegt und nun ist alles so ,als ob sie schon immer hier gewesen wäre.
.
Sie signalisiert ganz deutlich, daß sie nirgendwo alleine bleiben will, keine geschlossene Tür mag, und mindestens " Einen " von uns im Viser haben möchte. Dann ist alles gut. 
Sie geht alle Wege mit, egal wie weit die sich gestalten und sie schläft in Michaels Rudel , im Körbchen in seinem Zimmer. 
Alles ist gut ! Gott sei Dank !







2.11.2015



Gestern Abend ist Asta nun für den Rest ihres Lebens bei uns eingezogen.
Uns hat ihr Schicksal so berührt, daß wir uns entschieden haben , sie aufzunehmen.

Asta war seit sie ein Welpe war, bei einem Ehepaar aus Karlsruhe. Letztes Jahr starb die Frau und nun wollte ihr Herrchen sie nicht mehr länger haben und Asta sollte ins Tierheim nach Karlsruhe.

Asta ist 11 Jahre alt, hat letztes Jahr nur knapp eine Vergiftung überlebt, und sie hat schon beidseitige Linsentrübungen.
Weitere gesundheitliche Probleme könnten sich noch herausstellen-
Aber ich muß sagen, wir waren sehr erstaunt darüber, wie gelassen sie die Umstellung von ihrem Zuhause zu unserem Gnadenhof - und damit verbunden mit der Bekanntschaft von weiteren 37 Hunden - bewältigt hat.
Sie ist zwar noch zurückhaltend, aber Michael und ich, werden schon von ihr " bewedelt " und sie ist durchaus freundlich zu allen neugierigen Mitbewohnern..

Wir nehmen nach unserer ersten Analyse an, daß Asta einen sehr engen Bezug zu ihrem verstorbenen Frauchen hatte und es für sie nun auch kein gutes Zusammenleben mehr mit ihrem
" Besitzer " war, und sie eine gewisse Lethargie entwickelt hat.
Sie wurde zwar versorgt, aber nicht geliebt ... das ist ein großer Unterschied ... 
.
Wir hoffen sehr, daß Asta bei uns noch einmal glücklich wird,, und das enge und vertraute Zusammenleben, genauso wie die Freiheit, die wir hier den Hunden bieten, genießen kann.
Bilder von Asta bei uns folgen die nächsten Tage.







24.10.2015

 

Einige Meter höher als unser Gnadenhof, die Straße direkt nach oben, liegt das " Maison Forestiere ". 
Von dem Platz aus, gehen 7 Wege in verschiedene Richtungen. Es ist ein Ort mit enormer Ausstrahlung. 
Seit einigen Jahren will ich immer im Spätjahr dort oben ein Foto machen, da dann durch die Farben des Herbstes eine besondere Magie entsteht., 
Es ist mir leider persönlich nie gelungen. 
Heute hat ein Freund mir genau das Foto geschickt, das ich schon immer machen wollte. Der Anblick mit den riesigen Bäumen im Herbstlaub ist - meiner Ansicht nach - atemberaubend. Danke für dieses Bild 

 




 
 

 


 

23.10.2015
 




Dayen hat ein zu Hause gefunden. Der kleine Mann sucht noch !!!


 


Der kleine Rüde ist im Februar 2015 geboren, geimpft und gechipt. Er war vermittelt, kam aber zurück, weil er ins Haus gepinkelt hat.
Der kleine ängstliche Mann würde sich sicher als Zweithund wohler fühlen und durch einen vierbeinigen Freund und " Beschützer " seine Ängste abbauen können.

                        
Auch der kleine Rüde befindet sich in Deutschland. Bei Interesse Email an mich:  Marion.Noss@web.de


18.10.15

Mitten in die schönen sonnendurchfluteten Herbsttage, die wir zusammen mit unseren Tieren sehr genossen haben, fiel ein Hauch Schnee.... Vorbote des nahenden Winters.
Viel zu früh - und dennoch durchaus üblich in der Höhenlage, in der wir leben.
Die hellen Tage sind nun wohl vorbei ... schon streifen die Hirsche röhrend durch die Wälder und unsere kleinen gefiederten Waldbewohner verlangen nach Futter ...
Der erste Nebel lag im Tal und alles wird ruhiger ... auch wir...








11.10.2015

Am letzten Samstag durften wir noch einmal Waltraud und Norbert zusammen mit Susi und Eric auf unserem Berg begrüßen.
Wahrscheinlich zum letzten Mal in diesem Jahr, was uns immer ein wenig melancholisch stimmt - angesichts des nahenden Winters aber realistisch ist.

Der Tag begann mit einem Regenbogen und die Vorfreude auf unsere lieben Besucher war auf allen Seiten groß.



Die Autos waren vollgepackt mit warmen Wintersachen, Bettwäsche, Decken für die Hunde, sowie mit Leckerlis für Mensch und Tier.
Die Leckerli für uns Menschen bestanden u.a. aus Eintopfkonserven für kalte Winterabende, sowie köstliche Kartoffelsuppe für die Mittagspause und zwei wunderbare Torten, die wir uns dann später zum Kaffee munden ließen.

Auch Michael kam nicht zu kurz und kann inzwischen einen ansehnlichen Vorrat an Schokolade und süßen Sachen mit in die Winterzeit nehmen.

Die " Chefin " von Susi hat außer einem "Kouvert" für die Unterstützung unserer Hofbewohner , jede Menge gut riechenden Dinge für mich persönlich mitgegeben und ich möchte mich an dieser Stelle einmal sehr dafür bedanken, daß die Hilfsbereitschaft - auch wenn wir uns nicht persönlich kennen - für uns und unsere Tiere so groß ist.

Für die Hunde waren selbstverständlich wieder jede Menge Schweineohren und auch andere heißgeliebte Snacks dabei, was die Begeisterung über unsere Besucher natürlich groß sein ließ.

 



Jede Menge wichtige Dinge für uns und unsere Tiere befanden sich im Gepäck ... so können wir dem Winter ruhig entgegensehen.



Wie immer wurden erstmal die Leckereien ausgepackt - zur Freude unserer Vierbeiner.

 



Norbert begrüßt Miro, der nun schon den dritten Sommer bei uns erleben kann und der sich zu einem völlig normalen Hund entwickelt hat.



Beim Spaziergang mit den Hunden, auf den fleißig alle Leckerlis mitgeschleppt wurden, beobachteten unsere Pferde das lustige Treiben.


Begeisterung pur, angesichts des gefüllten blauen Sacks.


Leider hat das Wasser durch die anhaltende Trockenheit in unserem Teich abgenommen, aber noch reichts es um nass zu werden.

Eric genießt " das Bad in der Menge ".

                             
Douglas und Dolores sind inzwischen fest ins Rudel integriert und genießen zusammen mit uns und allen Tieren den herrlichen Nachmittag mit unseren Freunden.



Ein wunderschöner Nachmittag ging zu Ende und wir empfinden große Dankbarkeit für Waltraud und Norbert , Susi und Eric, sowie für alle unsere Freunde und Unterstützer, die an uns denken, uns mit allem versorgen, was uns über die lange Winterzeit bringen kann und immer wieder nachfragen, was es denn noch gäbe, was man uns zukommen lassen könnte.

Was haben wir für ein Glück, daß es Euch gibt !

Der Tag verabschiedete sich mit einer wundervollen friedlichen Herbstimmung an diesem wunderschönen " goldenen Oktobertag ".




8.10.2015

 
An einem schönen Herbsttag Ende September, durfte sich Liesl wieder über den Besuch ihrer ehemaligen Betreuer freuen. 
Andreas und Mama Brigitte kommen regelmäßig, ihren früheren Schützling besuchen. 
Mit im Gepäck waren wieder viele schönen Dinge, die wir in unserem Tierhaushalt brauchen können. 
Vielen Dank dafür !
Der Besuch von Brigitte und Andreas bedeutete für uns, daß wir einem stressfreien Besuch entgegen schauen konnten, denn Liesl ist nicht zu allen Menschen freundlich und wir müssen bei Leuten die sie nicht kennt, immer verstärkt ein Auge auf sie haben.
In diesem Fall konnten wir aber ganz entspannt den Rudelspaziergang übers Gelände machen und anschließend bei Getränken und süßen Stückchen die warme Herbstsonne genießen.
Dabei bekam nicht nur Liesl ihre Streicheleinheiten, sondern auch der Rest der Meute.
Danke dafür, daß Ihr Liesl nicht vergessen habt.














12.9.2015

Lange hatten wir uns schon auf den letzten Samstag gefreut, denn 
Waltraud und Norbert Esser, sowie Renate Gabelmann und Frau Knorr aus Ettlingen, hatten sich zum Besuch bei uns und unserer Tierschar angesagt.


Der Tag begann mit einem wunderschönen Morgenrot, im Laufe des Vormittags wurde das Wetter aber eher launisch und windig, so daß wir es uns bei den Tieren im Heu gemütlich machten.

 



Noch ahnen unsere Hunde nichts davon, daß es bald wieder
" Schweineohrenalarm " gibt, alle dösen noch vor sich hin und können sich nicht so richtig entscheiden, ob sie draußen oder drinnen den Vormittag verschlafen wollen.

  


  
Durch unsere Aktivitäten begann die Rasselbande dann zu ahnen, daß wir Besuch erwarten - und das Empfangskomitee positionierte sich schon mal oben am Tor.


Und endlich war es dann soweit, unsere lieben Besucher bestanden die Eingangskontrolle und durften  eine neue Runde Leckerlischmeissen und Dauerkraulen eröffnen.
Die Freude war auf beiden Seiten riesengroß, der letzte Besuch von unseren Ettlinger Tierfreunden war im Mai gewesen und zwischenzeitlich ist einiges passiert.
Nicht mehr beim Begrüßungskommando dabei sind Leila und Luna - die uns in diesem heißen Sommer leider verlassen haben. Neu hinzugekommen sind die beiden Collies Duggy und Dolores.


 







Nach unserem obligatorischen Rundgang mit allen Hunden, wurden die kulinarischen Mitbringsel aufgebaut und genüsslich verspeist.



Eine ganz besondere Freude und große Überraschung für uns hatten unsere Gäste aber auch noch im Gepäck:

Anläßlich ihres runden Geburtstags Ende August, hatte Waltraud auf Geschenke verzichtet und um eine Spende für unsere Tiersorgenkinder gebeten.
Das Ergebnis war überwältigend, Waltraud's Geburtsagsgäste hatten nahezu
600 € gespendet und uns damit eine wirklich große Unterstzützung zu kommen lassen.
Danke an Waltraud für diese liebenswerte Geste und Danke an all die Menschen, die an Waltrauds besonderem Tag an unsere Tiere dachten.
Außer Geldspenden wurden auch viele, viele Sachspenden für uns bereitgestellt, u.a. übergab uns Waltraud ein wundervolles Porzellanbild eines berühmten Malers, das eine Madonna inmitten eines Rosenhags zeigt. Dieses Bild soll - so wünscht es sich die Spenderin - einen Platz inmitten unseres bunten Mensch-. und Tierhaushaltes finden , um uns alle zu beschützen.
Vielen herzlichen Dank für dieses wunderbare Geschenk !



Die lieben Tierfreunde Renate und Eduard Gabelmann unterstützen unsere Tiere ebenfalls schon seit mehreren Jahren. Sie sind Paten für Miro, der durch ihre Initivative auf unserem Gnadenhof einziehen konnte und seitdem hier sein Leben genießen kann.

Die Beiden sind Collieliebhaber und mit großem Interesse haben sie die Geschichte von Duggy  und Dolly verfolgt, den beiden Collies, die durch einen Todesfall ihre Heimat verloren, und die wir aus Mitleid aufgenommen haben.

Renate und Eduard haben sich entschlossen, auch diesen beiden "Sorgenkindern " zur Seite zu stehen und mit einem strahlenden Lächeln übereichte Renate mir ein Kouvert , indem sich ein Betrag für die Zukunftssicherung von Duggy und Dolly befand.

Ich war ganz überwältigt vor Glück und wir sagen ein großes Dankeschön für so viel Hilfsbereitschaft.

 
Unsere liebe Frau Knorr hatte ebenfalls anläßlich ihres Geburtstags im Sommer um Spenden für unsere Tiere gebeten und uns durch ihren Verzicht auf Geschenke die Entscheidung leichter gemacht, die beiden Esel aufzunehmen die in sehr schlechtem Zustand bei uns ankamen, und die gleich Kosten durch die Versorgung verursachten.
Zu der Summe, die sie uns damals schon für die Bewältigung der " Eselprobleme " gespendet hatte, brachte sie an diesem Besuch noch einen Nachschlag mit, und wir bedanken uns auch hier von ganzem Herzen für die Hilfsbereitschaft.

So ging ein sehr schöner Tag mit dem Gefühl zu Ende, daß wir nicht alleine sind mit der Versorgung unserer Tiere - und daß es Menschen gibt, die zusammen mit uns dafür sorgen, daß unsere Tiere weiterhin ein Leben in Sicherheit und Geborgenheit führen können.

DANKE !






  







26.8.2015

Video kann man Duggy und Dolly in Aktion sehen. Wenn die Bilder schon sehr schön sind, dann übertrifft das Filmchen noch diese Eindrücke - denn man kann sehen und spüren, wie wohl sich die Beiden fühlen.

https://www.youtube.com/watch?v=KWcd6Ng7I2c

Die beiden heimatlos gewordenen Collies Douglas und Dolores 
( bei uns: Duggy und Dolly ), haben sich vom ersten Tag an hier wohl gefühlt und genießen sowohl die Freiheit, als auch die menschliche und tierische Nähe, die ihnen bei uns geboten wird.
Weder das Eine noch das Andere waren sie auf ihrem alten Platz gewohnt. Das mußten wir leider von einer 'Freundin, die das Schicksal der beiden Collies schon lange verfolgt, erfahren.
Wir freuen uns für die Zwei und haben sie schon - wie all unsere anderen Bewohner - ganz fest in unser Herz geschlossen.
Auch das Rudel hat Duggy und Dolly sehr freundlich aufgenommen, letztendlich ist unsere große Familie nun um zwei Mitglieder reicher geworden.


die " flotte " Dolly...

Ganz stolz ist Dolly unterwegs...

Na ja, ein bischen abnehmen würde Duggy nichts schaden.

Duggy liebt das Rudelleben.

Ich bin da, wo seid Ihr ?

Unsere liebe Omi " Annie " gönnt sich ein kleines Päuschen.

Lupo übt den Fuchssprung an unserer Rottimaus " Penny ".

Fast schon herbstliches Licht- und Schattenspiel.

Gerade hat ein großer Bussard unser Gelände überfolgen. Miro hat wohl seinen Schatten gesehen und wundert sich.

Dolly hat schon Freundinnen gefunden....

23.8.2015

Zwei wunderschöne Bilder, die unseren Gnadenhof zeigen und die Umgebung, in der wir mit unseren Tieren leben.







11.8.2015

Wir haben die letzten Tage über die beiden Collies berichtet, die wegen dem tragischen Schicksal ihrer Besitzer, dringend ein neues zu Hause suchten.
Dolores und Douglas sind neun Jahre alt, Geschwister und sie hängen sehr aneinander.
Schon alleine aus dieser Tatsache ließ sich für uns leicht ableiten, daß es sehr schwer werden würde, die Beiden noch einmal für den Rest ihres Lebens , unterzubringen.
Wir haben uns nach reiflicher Überlegung entschlossen, Dolores und Douglas hier auf unserm Gnadenhof eine neue Heimat zu geben.
Wir haben die Hoffnung, daß sich vielleicht Paten für die Beiden bei uns melden, die uns in der Versorgung unterstützen.

Hier sind nun erst einmal die Bilder direkt nach der Ankunft:











11.8.2015

 
" Mir ham die Hufe schön " ....

Am 3.8.2015 konnten wir unsere Gastesel endlich von ihren überlangen Hufen befreien.
Unser Hufschmied Patrick Denninger aus Mutzig, versorgt schon seit vielen Jahren unsere Pferde. 
Erst im Juni war er hier und hat unsere insgesamt 8 Pferde huftechnisch versorgt. 
Was wir besonders an ihm schätzen ist, daß er unheimlich viel Geduld mitbringt und er die Pferde so schonend und einfühlsam wie es nur geht, behandelt.
Als ich ihm den Fall der Esel schilderte, kam von ihm gleich ein sehr beruhigendes : " Des kriege mer scho hie ! " und genauso war es dann.
Da die Eselchen weder Halfter noch Strick kannten, brauchten wir zwar vier Personen, die gleichzeitig halten, füttern und kraulen mußten, aber nach knapp eineinhalb Stunden war es dann geschafft:

Unsere Esel haben die Hufe schön !!!

Und wie wenn es der Beginn gewesen wäre, sich nun so richtig wohl zu fühlen, ließen sie beim abendlichen Füttern das erstemal ein lautes " JJJAAAAH " über die Bergwiese schallen.

... und wir, wir waren einfach nur glücklich .....








                            




9.8.2015

DRINGENDER NOTFALL !!

Durch einen tragischen Todesfall wurden u.a. zwei Collies ( Rüde und Hündin ), 9 Jahre alt kastriert, obdachlos.
Die Beiden hängen sehr aneinander und suchen gemeinsam ein zu Hause.
Ein kleiner Chiuahua-Yorkymix, Rüde, kastriert ca. 2 - 3 Jahre alt, sucht ebenfalls einen neuen Familienplatz.
Im Moment sind die Hunde bei einer Tierschützerin in der Pfalz, können dort aber nicht dauerhaft bleiben.

Wer kann helfen ?
Marion.Noss@web.de


Das ist der Rüde...


... die Hündin 






28.7.2015
Seit über einem Jahr bin ich nun oft zweimal in der Woche an dem verwahrlosten Grundstück vorbeigefahren, mit den beiden völlig heruntergekommenen Eseln.
Bei Wind und Wetter standen sie auf dem abschüssigen kleinen Gelände, bei großer Kälte zwängten sie sich in einen kleinen Holzverschlag, in dem der Mist schon einen Meter hoch lag, und sie mit den Köpfen schon an die Decke stießen.
Zu Fressen gab es außer etwas schimmeligem Heu nichts, der Boden bestand aus Erde und Steinen, und dennoch taten die Esel so, als würden sie weiden und bewegten ihre Lippen über dem kargen Boden, als ob Gras darauf stünde.
Es war ein Bild des Jammers und mir zog es jedesmal das Herz zusammen, wenn ich sie wieder verlassen mußte und wußte, daß das  Futter, das ich ihnen brachte, nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein konnte.
Nicht nur mir sind die beiden armen Gesellen aufgefallen, auch ein Freund von uns sah immer wieder nach ihnen, und brachte ebenfalls Brot und abgemähtes Gras. 

Unser Freund hängte ein Schild an dem Verschlag auf, auf dem stand:

Notre Patron, mange tous le jours ..... NOUS PAS!!

....was uebersetzt heißt: Unser Besitzer isst jeden Tag ... WIR NICHT !

Der Zustand der Beiden verschlechterte sich die letzten Wochen zusehends, zu dem schlechten Ernährungszustand kam, daß die Esel wegen ihrer überlangen Hufe kaum laufen konnten.
Bis vor ein paar Tagen war der Besitzer trotz der Drohung , Gendarmerie und Veterinäramt einzuschalten, uneinsichtig.
Wohl auch aus dem Grund, dass das VetAmt ihn schon vor längerer Zeit aufgesucht hatte, und ihm lediglich Auflagen gemacht hatten, die er aber sowieso nicht eingehalten hatte.
Unser Freund und ich ließen nicht locker, wir versuchten immer wieder, an die Vernunft des Besitzers zu appellieren und hofften darauf, daß er Gnade vor Recht ergehen lassen würde, und den Tieren ein besseres Leben gönnen würde.
Gestern wurden uns die beiden Esel nun bis auf Weiteres übergeben. Das bedeutet aber nicht, daß sie uns nun auch gehören.
Wir dürfen sie nun lediglich über die Sommermonate aufpäppeln, die Hufe bearbeiten lassen und uns kümmern. Im Winter sollen sie wieder zurück.
Ich weiß nicht, was die Zukunft für die Beiden bringt, , ich weiß aber daß wir helfen müssen, denn ohne uns wären die Beiden dem Tode geweiht.

Wir bitten dringend um Spenden für die Versorgung und Behandlung und einen evtl. Freikauf der armen Tiere. 
Es ist mir ein großes Anliegen, die Beiden glücklich zu sehen. Noch sind in ihren Augen nur Resignation und Trauer zu lesen.... ich möchte, daß sie bald wieder glücklich leuchten und daß die Tiere sicher sein können, nie mehr so schlimm vernachlässigt zu werden.

Kontonummer  Stichwort "Esel"
 
 
Die Arche e.V.
DE31661900000055540004
GENODE61KA1 ( Volksbank Karlsruhe )

















20.7.2015

Es ist Sommer in den Vogesen .....

Trotz der großen Hitze, ist es bei uns in den Bergen doch immer erträglich und die Hunde sind von den frühen Morgenstunden an, bis spät am Abend draußen und genießen den Sommer...

                 
Unsere Sheba gibt sich ganz mode- und sommerbewußt und zeigt das neueste Strohhut-Modell.
    


   
      
                            
Eine Abkühlung wird immer dankbar angenommen - und macht dazu noch Spaß.
                 


                       


                     


                     

                 
                 
              
                
    
                 


             
              
                        







Juli 2015

Durch Freunde, wurden wir auf das Schicksal einer Stute aufmerksam gemacht, die seit längerer Zeit einsam und unter sehr fragwürdigen Umständen auf einem abgeweideten Grundstück außerhalb eines kleines Bergdorfes, gehalten wurde.
                       
Peter und Gudrun kümmerten sich tagtäglich um das arme Tier.
Sie brachten ihr Kraftfutter und Karotten und sorgten dafür, daß Fee
regelmäßig Wasser hatte , was dem Besitzer wohl nicht so wichtig war .
Überhaupt war ihm das Pferd nicht wichtig. Auf seine schlechte Tierhaltung angesprochen reagierte er damit, daß er in Aussicht stellte, das Pferd dem Schlachter zu verkaufen.

Peter und Gudrun hatten Fee aber bereits in Herz geschlossen und ein solches Ende war für Beide nicht denkbar.

Auch wir konnten uns dem Schicksal der Stute nicht entziehen, und versuchten das eigentlich Unmögliche wahr zu machen.
Wir selbst sind nicht mehr in der Lage ein Pferd bei uns aufzunehmen, zu groß sind die vielen Verpflichtungen gegenüber unseren bereits hier lebenden Tieren, sowie die  finanziellen Sorgen, die uns die letzten Jahre begleiteten und die nicht weniger werden.

Aber dennoch fand sich eine Lösung, die sich für Fee als " ideal " herausstellte. Auf dem Grundstück eines Tierfreundes, der sich schon  bereit erklärt hatte unser Engele und ihren Sohn Charly, bei sich aufzunehmen, darf Fee nun auf jeden Fall den Sommer genießen.

Ihr Einzug verlief problemlos, die drei Pferde verstanden sich auf Anhieb, und nun ist die kleine Gruppe gemeinsam auf dem großen Gelände des Pferdefreundes unterwegs. Fee genießt die Pferdegesellschaft sehr, die lange Zeit der Alleinhaltung hat sie nun hinter sich gelassen und wir alle müssen nicht mehr um ihr Leben fürchten.
      
                  
Peter und Gudrun haben sich spontan bereit erklärt, die Patenschaft für Fee zu übernehmen, dafür sind wir sehr dankbar.
Wir hoffen sehr, daß die Lösung am Ende des Sommers so aussehen wird, daß Fee auf dem Grundstück bleiben kann.

Wenn alle Stricke reißen, wird Fee über die Wintermonate in unsere Herde kommen, um dann im Frühjahr wieder im Tal ihrer Freundin Engele und dem netten Wallach Charly , Gesellschaft zu leisten.

So hat sich mal wieder gezeigt:

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg !

Wir freuen uns, daß Fee das Glück hatte, so tierliebe Menschen wie Peter und Gudrun zu finden, denen ein Pferdeleben es wert ist , sich so lange zu bemühen, bis ein positives Ende gewährleistet ist. Danke !





20.6.2015       
Am letzten Wochenende war es wieder soweit: Es gab Schweineohren - Alarm für unsere Bande.
Susi und Eric waren im Anmarsch, und mit dabei waren zwei Tierfreundinnen aus Ettlingen, die uns zum ersten Mal besuchten und sozusagen die " Feuertaufe " bestehen mußten.
Ganz hundefreundlich stellten sich die Beiden der " Streichel-Kraul-und Schmuse-Origie ", an der eh niemand vorbei kommt, der uns und unsere Hunde besucht.














                                



Vielen herzlichen Dank für den schönen Nachmittag, die tollen Mitbringsel und vor allem - für das Interesse an unserer Arbeit und am Schicksal unserer Tiere.
Wir würden uns sehr freuen, wenn wir uns bald wieder sehen könnten - und ich denke, das Gleiche gilt für unsere Schützlinge auch.










26.6.2015

Liesl bekommt Besuch ...

Es war mal wieder soweit : Andreas aus Karlsruhe hat seiner große Liebe " Liesl " , diesmal bei sommerlichem Wetter, einen Besuch abgestattet.
Mit dabei waren Mama Brigitte, und eine liebe Freundin von ihr.


Schnell waren alle Besucher von den Hunden umringt, es gab
feine Leckereien und danach einen langen Spaziergang über unser Gelände, einschließlich dem obligatorischen Badespaß im Teich.


Anschließend durften auch wir Menschen uns über leckere Mitbringsel zum Kaffee freuen, und bei interessanten Gesprächen , verging die Zeit wie im Flug und es hieß schon wieder Abschied nehmen.
Ganz sicher ist, daß Andreas bald wieder auf unseren Berg kommen wird, um " seine " Liesl zu sehen.





Ganz sicher wird auch Mama Brigitte beim nächsten Besuch wieder mit dabei sein, sie hat sich nach anfänglichem Zögern doch inzwischen auch sehr mit den Hunden angefreundet.
Vor allem unser großer schwarzer " Bub " hat es ihr angetan.






9.6.2015

Wenn es wärmer wird in den Bergen, dürfen wir uns jedes Jahr wieder auf lieben Besuch freuen.

Meistens machen Waltraud , Renate und  Norbert, sowie Susi und Eric den Anfang - und so war es auch in diesem Jahr wieder ein Wochenende im Mai, als wir uns über diesen lieben Besuch freuen durften.

Zum ersten Mal war auch Frau Knorr, eine Tierfreundin aus Ettlingen mit von der Partie, uns so freuten wir uns auf einen harmonischen Tag , zusammen mit unseren Tieren.
Leider hatte es morgens noch ziemlich geregnet, und es wehte ein unangenehm kalter Wind. Deshalb beschlossen wir, es uns in unserer Scheune im Heu gemütlich zu machen.

Bei köstlichen Buletten und herrlichem Nudelsalat wurde erzählt und gelacht, und auch unsere Tiere kamen nicht zu kurz, für alle waren ebenfalls ein paar Leckerei mit im Gepäck.

Außerdem gab es Streicheleinheiten ohne Ende, was selbstverständlich auf große Begeisterung stieß.  
 
        
 
   
















Gegen Mittag kamen dann auch Susi und Eric - selbstverständlich auch mit einer neuen Ladung Schweineohren im Gepäck - und wie immer, mit einem sehr leckeren Kuchen.






























Am Nachmittag hieß es wieder Abschied nehmen, und wir bedanken uns mal wieder für Euer " Verwöhnprogramm " und freuen uns schon auf den nächsten Besuch von Euch. Danke !




17.4.2015

Wir haben heute unseren kleinen Samba verloren. 
Samba war einer unserer Höhlenhunde aus Griechenland, scheu , sensibel und leider durch Inzucht gesundheitlich sehr belastet. Seine Mutter und seine Schwester sind ihm schon vorausgegangen, dennoch hatten wir gehofft, noch mehr Zeit mit ihm verbringen zu dürfen. 
Samba war 10 Jahre bei uns, eine lange Zeit des engen Zusammenseins, und ein Dick und Dünn durch alle Tage.
Fremden Menschen war und blieb er gegenüber scheu und zurückhaltend, aber uns schenkte er das, was ein kleines Hundeherz bereit ist, zu geben : All seine Liebe und vor Allem: Sein Vertrauen !
Er fehlt uns sehr und hinterläßt eine große Lücke - auch wenn es nur ein kleiner Kerl war. Seine unnachahmliche Art , seine Liebenswürdigkeit und all die kleinen Rituale, die uns verbunden haben ... sind nun unwiderruflich für uns verloren .... nur die Erinnerung wird bleiben und das Licht im Herzen für diesen kleinen Mann, das immer brennen wird !!



18.3.2015

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Herrn Rühle von Nellys Futterkiste,
der uns einen Beitrag über unseren Hof in der nächsten Ausgabe (20.3.2015) des Karlsruher KURIERS, ermöglicht.

Wir werben um  Spenden aller Art, die entweder bei Nellys Futterkiste abgegeben werden können, oder nach Terminabsprache mit mir 
Telefon . 0721-663 58 42 ( wird kostenlos nach Frankreich umgeleitet ) 
direkt abgeholt werden können.

Nelly Futterkiste bietet aus diesem Anlass folgende Produkte an: 

Nelly's Tierschutztaschen ( Wert 15.- )                      für  nur   5 €
20 kg Nelly's Tierschutz-Hundefutter (von Bosch)  : für  nur 13,00 €

Wir sind sehr froh und dankbar darüber, daß wir auf diesem Weg vielleicht wieder etwas mehr ins Gespräch kommen, und den Menschen aus Karlsruhe und Umgebung unser fast " vergessener " Tierschutz - und Gnadenhof in den Südvogesen etwas näher gebracht wird.

Vielleicht läßt sich ja auch der eine oder andere Tierfreund von dem Bericht inspirieren, einmal die Fahrt in die französischen Berge zu wagen, um uns und unsere Tiere persönlich kennen zu lernen.

Wir würden uns sehr freuen !





8.3.2015

Heute ist Sonntag, und Hoch " Karin " hat uns einen schönen Tag versprochen.

Im Moment ist es 6 Uhr, und draußen ist es fast noch dunkel.

                                            

                                         
Allerdings sind unsere Hunde schon auf den Beinen - da es jetzt in die " helle Saison " geht, wird jeden Tag etwas früher aufgestanden.
Allerdings dürfen sie in dieser Frühe nur in den vorderen Hof, um das Notwendigste zu erledigen.

Um diese Zeit und weil es Sonntag ist, müssen sich die Vierbeiner mit dem "Rausstürmen" aufs große Gelände noch gedulden, denn wir wollen Niemanden in dem wohlverdienten sonntäglichen Morgenschlaf stören. Ab halb Acht hat dann das Warten ein Ende und der Tag kann los gehen....

Hatnäckig hält sich der Schnee und an den Stellen, an denen er weggetaut ist, kriegt man nasse Füsse.

Die Wildenten sind von ihrer Reise zurück und haben sich wieder im Teich eingefunden - und wie jedes Jahr um diese Zeit, ziehen große Hirschrudel am unteren Rand unseres Grundstücks vorbei,
gemählich und erhaben ... trotz der Hunde, die hinter dem Zaun bellen.
Noch tragen die Hirsche ihre Geweihe, bald werden sie sie abwerfen und der Geweih-Tourismus beginnt auf unserem Berg.
In Heerscharen wird nach den kostbaren Trophäen gesucht - zu Fuß, per Jeep oder mit Quad -.

Unser Spendenaufruf bei Facebook und die Idee einer monatlichen 1-Euro-Spende war nicht erfolgreich.
Aber immerhin dürfen wir uns über  drei neue Daueraufträge - 2 x über 5.- und 1 x über 25.- € freuen, sowie über zwei Einzelspenden von 50.- € und 100.- €.
Vielen Dank an Euch, wir werden nicht aufgeben und versuchen noch mehr Menschen zu erreichen, die bereit sind, unseren Tieren ihre Heimat zu sichern.

Vielleicht hat auch jemand die zündende Idee,  was wir noch machen könnten um Tierfreunde auf unseren Hof aufmerksam zu machen und somit vielleicht Hilfe bekommen könnten.
Wir sind um jeden Vorschlag dankbar und nehmen Ratschläge gerne an.

            






27.2.2015

In der Rubrik " Unsere Tiere " stelle ich nach und nach unsere Tiere und ihre Geschichten vor.



25.2.2015

Wir benötigen dringend Hilfe bei der Erhaltung unseres Tierschutz- und Gnadenhofes in den Vogesen !


 
Seit dem Jahr 2000 beherbergen wir in unserer Ferme Hunde, Katzen, Pferde, Schweine und Geflügel.

Eine unserer Gänse ist inzwischen 14 Jahre alt und wurde uns am Anfang unserer Tätigkeit hier in den Bergen, von dem heute in der Veganerszene sehr bekannten Achim Stösser,  aus einer Befreiungsaktion in die Vogesen gebracht.

Aber nicht nur diese Gans, alle diese Tiere haben ihre eigene Geschichte und haben aus unterschiedlichen Gründen ihren Weg zu uns gefunden.

Es sind viele alte Tiere, einige sind mit Krankheiten belastet und wieder andere sind charakterlich auffällig und eigneten sich nicht zur Vermittlung.
Auch Angsthunde, die ja keinerlei Vermittlungschancen hätten, zählen zu unserer " Großfamilie ".

Alle Tiere, die zu uns kommen, bleiben bis zu ihrem Lebensende - so haben wir es ihnen zumindestens versprochen.

So ergibt es sich von selbst, daß wir keine Tiere vermitteln.

Ab und zu werden uns von der Gemeinde Fundtiere gebracht, für die wir dann handverlesen nach den entsprechenden Maßnahmen, ( impfen, chipen, kastrieren ) einen Familienplatz in Deutschland suchen.

Anfangs waren wir selbst sehr aktiv und nahmen Hunde aus aller Herren Länder bei uns auf. Schnell hat sich aber gezeigt, daß von uns aus - wir leben in den Südvogesen und ca. 200 km von unserem Karlsruher Standort entfernt - eine Vermittlung an geeignete Plätze in Deutschland nicht oder fast nicht realisierbar ist. 

Dazu kam, daß in der letzten Phase unserer Griechenlandhilfe leider einige Hunde auf unseren einzigen  Pflegeplatz in Deutschland kamen, die nicht in der Lage sind, sich  einem normalen Haushalt anzupassen. 
Diese Hunde mußten wir - trotz intensiver Bemühungen der Pflegefamilie - letztendlich doch bei uns in Frankreich aufnehmen, um sie nicht zum Wanderpokal zu machen.
Um dies in Zukunft zu vermeiden, stellten wir auch die Vermittlung von Hunden aus Griechenland ein.
 
Für all unsere Tiere - es handelt sich um 36 Hunde, 24 Katzen, 5 Pferde, 3 Hängebauchschweine, Gänse und Enten - müssen wir tagtäglich das Futter kaufen.

Leider war keine der Organisationen wie " Futter für Tiere in Not "oder " Robinhood Tierheimservice " in der Lage,  langfristige Futterspenden für uns zu aquirieren, da unser Tierhof nicht in Deutschland liegt.

Hätten wir nicht die Möglichkeit, in Frankreich das Futter zu extrem billigen Preisen einzukaufen, hätten wir im Laufe der letzten Jahre schon aufgeben müssen.

Unser Verein wurde im Jahr 1996 gegründet uns ist seitdem als gemeinnützig anerkannt. Leider sterben uns nach und nach die Mitglieder weg, die sich in der Anfangsphase entschlossen hatten, unsere Arbeit zu unterstützen. 
Auch durch die SEPA-Umstellung kam ein Einbruch, da so mancher Spender seine monatliche Futterspende oder Patenschaft nicht mehr verlängerte.

Schuld an dem mangelnden Interesse ist sicherlich, daß wir weit weg vom Standort Karlsruhe sind, und somit die Bereitschaft nicht sehr groß ist, uns bzw. unsere Tiere hier zu besuchen, um sich selbst ein Bild zu von unserer Arbeit mit den Tieren zu machen.

Die Wenigen, die uns jedes Jahr treu besuchen und Werbung für uns machen, sind immer wieder begeistert darüber, wie glücklich die Tiere hier sind.

Wir leben mit den Hunden  zusammen, es gibt keine Zwinger oder Draußenhaltung. 
Unser Gelände ist fast 4 Hektar groß, und alles ist eingezäunt.

Weitere 3 Hektar stehen den Hunden zum Rennen und den Pferden zum Grasen zur Verfügung. 
Wir haben einen modernen Pferdestall gebaut, und kaufen jährlich Unmengen an Heu um die Pferde satt zu kriegen.
Die Schar der wilden Katzen, die gefüttert werden wollen, wächst jährlich - und die Tierarztkosten steigen in dem Maß, wie unsere Tiere altern und medizinische Hilfe benötigen.

Nun sind wir in einer Lage, in der wir etwas unternehmen müssen, um den Fortbestand des Hofes zu sichern.
Im Moment geben wir mehr Geld als, als wir einnehmen ... und der Puffer den wir uns aus guten Zeiten geschaffen hatten, schmilzt.

In einer schlaflosen Nacht , kam mir folgende Idee:
 
 
 
 
Wenn jeder, der diese Zeilen liest und unseren Tieren helfen will, einen Dauerauftrag über  1 € im Monat machen würde, dann wäre das, wenn 5 Leute dies tun, bereits ein Sack Hundefutter, den wir nicht selbst finanzieren müßten. 

1 € kann vielleicht jeder einmal monatlich verschmerzen und wäre für uns ein Grundstein, weiter für das Futter unserer Tiere sorgen zu können.
Und je mehr Menschen 1 € spenden, desto mehr Futter können wir kaufen.

Ich würde mich sehr freuen und wäre sehr dankbar , wenn so etwas wie eine 
1-€-Welle angestoßen werden könnte und sich viele Menschen dazu entschließen könnten, auf diese Art für unsere Tiere zum Rettungsanker zu werden.
Um erfolgreich zu sein müßten viele Menschen erreicht werden. 
Bitte helft uns dabei , Unterstützer für unsere Tiere zu finden !
Vielen Dank !
 
 
 
 
Die Arche e.V.
DE31661900000055540004
GENODE61KA1 ( Volksbank Karlsruhe )
 
 
 
 


25.2.20115


Lotti ist wieder zu Hause.
Sie saß heute morgen vor der Haustür ihrer Besitzer und wartete darauf, hereingelassen zu werden.
Gott sei Dank ging diese Geschichte gut aus...
Wir freuen uns für Lotti und wünschen ihr und ihren Besitzern eine stressfreie Zukunft.

24.2.2015


Das Schicksal von Lotti ist immer noch ungewiss - und je länger die Zeit verstreicht, desto schwieriger wird die Suche nach ihr, da man nicht mehr davon ausgehen kann, daß sie sich noch in dem Gebiet aufhält, in dem sie entlaufen ist.

So wächst die Sorge der Leute, die sie erst drei Tage vor ihrem Verschwinden aufnahmen, von Stunde zu Stunde.
Von den Besitzern wird berichtet, daß der vermittelnde Verein sehr hilfreich sei bei der Suche und Suchtrupps in dem bekannten Gebiet unterwegs seien.

Wobei ich mich wundere, daß auf der Homepage und dem Facebookaccount  dieses Vereins, das Entlaufen der Hündin nicht erwähnt wird.

Lottis Schicksal erinnert an viele Schicksale von Hunden, die aus verschiedenen Gründen nach kurzer Zeit entlaufen und nie mehr gefunden werden.
Warum wiederholt sich dieses Szenario immer wieder ? 
Ich möchte mich nun nicht mit den Fällen beschäftigen, bei denen die Hunde bereits während des Transport von ihren Ursprungsländern nach Deutschland, oder an den Übergabestellen an der Autobahn entlaufen. 
Die Verantwortung hierfür liegt immer an den Menschen, die ihre Sorgfaltspflicht nicht richtig wahrnehmen.

Was ist aber mit den Hunden, die es auf Pflegestellen schaffen , vermittelt werden und dann ... auf ihrem Platz entlaufen ?
Warum tun sie das ? Was kann hier falsch laufen ?

Oft stammen diese Tiere , bevor sie von Hundefängern eingefangen wurden, auf der Straße in kleineren Rudeln. D.h. die Prägung auf das Leben mit anderen Hunden hat schon stattgefunden und hat sich in den meisten Fällen für die Tiere auch bewährt. 
Das gute Sozialverhalten, das oft bei den Hunden aus den Ländern mit  Streunerproblemen stammen, das stets gelobt wird, haben sie sich also bereits selbst erworben bzw. es ist angeboren und funktioniert auch nach einem Wechsel in Einzelhaltung meistens noch sehr gut.

Kann es funktionieren, wenn man èinen hundegeprägten Hund  nun als Einzelhund hält und der Mensch bzw. die Familie nun sein bisheriger Rudel ersetzen soll ?
Ich denke in den meisten Fällen kann man den Vertrauenswechsel der sich vom Hundekumpel auf die nun vorhandenen Menschen vollzieht, mit Geduld und Zuwendung vollziehen .

Manchmal werden die Tiere aber bestimmt damit überfordert,  wenn sie in kurzen Abständen Wechsel in Kauf nehmen müssen - wie z.B. vom Tierheim im Ursprungsland auf eine Pflegestelle und danach in eine Familie. 
Meistens leben sie sowohl im Tierheim als auch auf der Pflegestelle mit Artgenossen zusammen, und sehen deshalb den Mensch nicht in der Position, die nach einer Vermittlung dann relevant wird - nämlich als das Wesen, das zukünftig das Maß aller Dinge sein wird oder zumindestens sein soll.

Was kann in einem Tier vor sich gehen, wenn es aus einem Umfeld gerissen wird, in dem es sich wohl fühlt und in dem es sich geschützt fühlt. Ein Umfeld , in dem das Hauptaugenmerk immer noch die Hundekumpels waren und in dem sich Vertrauen entwickelte zu den oder dem Menschen vor Ort ?

Oft hängen die Tiere mit großer Liebe an dem Ort und an den Menschen, an denen sie zum ersten Mal in ihrem Leben das Gefühl hatten, beschützt und versorgt zu sein. 
Würde man sie fragen, sie würden diesen Ort nicht freiwillig verlassen.

Vielleicht ist auch Lotti so ein Hund .... vielleicht machte ihr der Wechsel Angst ... auf jeden Fall war das Vertrauen zum neuen Besitzer noch nicht soweit gereift, daß es eine für Lotti vermeintlich gefährlich Situation im Wald getragen hätte.... man kann nur hoffen, daß sie sich einen Rest Vertrauen zum Menschen bewahrt hat und irgendwann zuläuft .... Hoffentlich bald !




21.2.2015

E N T L A U F E N

Hier ist ein Bild von Lotti, entlaufen am 19.2.2015, nachmittags Raum Ettlingen-Spessart







20.2.2015

E N T L A U F E N 

Hündin Lotti ist am 19.2.2015 in Ettlingen-Spessart entlaufen.
Lotti ist knapp kniehoch , braun-schwarz und sehr schlank.
Leider gibt es kein Bild von ihr, da Lotti erst seit einer Woche bei ihren neuen Besitzern ist.
Ursprünglich stammt sie aus Griechenland.
Lotti hat sich beim Spaziergang erschrocken, sich samt Leine losgerissen, und ist nun im
Wald rund um Spessart - oder auch in der weiteren Umgebung unterwegs.
Bei Sichtung bitte die Besitzer verständigen.

07243 - 28962




18.2.2015


Manchmal kann es auch ein Vorteil sein, auf einem Berg zu wohnen. 
Die letzten Tage hatten wir das Glück, daß bei uns oben die Sonne schien, während im Tal der Nebel lag. 
Erst am Nachmittag kroch der Nebel auch zu uns hoch und es war vorbei mit dem schönen Sonnenbad für unsere Tiere.
Leider hat der hohe Schnee auch Nachteile, zumindest seit die Oberfläche hart gefroren ist.
Unsere Hunde können nämlich in aller Ruhe über die Zäune steigen - und Ouzo und Princess haben das gestern weidlich ausgenutzt. Michael war den ganzen Tag am Schaufeln und Schippen, damit die wichtigsten Stellen entschärft werden konnten - aber es half alles nichts - auch heute Morgen fanden die zwei einen Weg über den Zaun und begrüßten mich nach zwei Stunden überschwänglich vor dem Hoftor.
Also irgendwie haben wir die Nase voll von Schnee und Winter - aber es nutzt ja alles Schimpfen nichts. Der Wetterbericht hat grade verkündet, daß am Wochenende wieder mit Schnee zu rechnen ist -  so ein Mist.




























14.2.2015

Das folgende Statement von Regina Buchhop vom TSV Rotenburg/Wümme e.V. über den Auslandstierschutz, spricht mir dermaßen aus der Seele, daß ich es in allen Punkten übernehmen möchte.
Es gibt schon Gründe, WARUM man Tiere die aus dem Ausland kommen, nicht unbesehen auf ein "SOFA " vermitteln kann .... wir haben definitv auch einige Hunde, die hier im Rudel glücklicher sind, als im " echten Leben " auf der Couch.
.. aber lesen Sie selbst:

Entlaufen... entlaufen... entlaufen....
Täglich.... und immer mehr....
"gerade angekommen"..." beim Umladen geflüchtet"...."gesichtet und geflohen"..."von Zug oder Auto überfahren"

Auffallend, das bei denen, die als scheu und ängstlich beschrieben werden, selten die Rückmeldung zu lesen ist "konnte gesichert werden"

Wo bleiben sie??? Was geschieht mit ihnen hier in der großen Fremde, die sie nicht einschätzen können??? Heimatlos.........

JEDES Leben ist es wert, geschützt zu werden! Schutz aber bedeutet für mich Fürsorge und Akzeptanz der Bedürfnisse einer jeden einzelnen Seele und das beginnt mit dem ersten Tag der Zuwendung und nicht erst nach einem Trapo.

Ich verstehe es nicht, dann gerade von denen, die sich den Auslandshunden verschrieben haben, jegliche Kritik AN TRANSPORTEN und NACHSORGE immer gleich abgetan wird als sei man gegen die Hunde bzw. Tiere aus dem Ausland.

Vielleicht aber müssen diese speziellen Auslandstierschützer so reagieren, damit sie ihr Tun nicht selbst hinterfragen müssen. Retten um jeden Preis??? Von den illegalen Rettungen und den damit verbundenen Gefahren für die Hunde hier im Land, will ich gar nicht anfangen. Wer diese Gefahren nicht sehen will, rettet nicht zum Schutz der Tiere, sondern blind, um das eigene Ego zu befriedigen.

Aber bereits beim Vorstellen der Kataloghunde, die es zu retten gilt, scheitert es oft an aufklärenden Infos zum jeweiligen Tier. Findet man dadurch leichter Adoptanten, weil das Mitleid geweckt wird? Findet man aber auch die wirklich geeigneten Adoptanten, die wissen, auf was sie sich einlassen? Ich vermisse die Aufklärung dazu auf den einschlägigen Seiten, wie anders zum großen teil diese Hundeseelen auf Zuwendung, Sofa, volle Futterschüssel reagieren.

Wenn ich bedenke, dass die Tiere im HIER und JETZT leben und sich mit dem, wie sie leben deutlich besser arangieren als wir Menschen, dann kennen sie unsere vermenschtlichten Träume nicht. Sie ticken anders als unsere hier gezüchteten oder produzierten Haushunde.

Und was machen wir Menschen (dazu gehören für mich auch die Hundefänger)?

-. wir fangen sie ein und bringen sie in irgend welche Lager, trennen Freunde, die gemeinsam streunerten, trennen Anführer einer solchen Truppe von den Schwächeren

-. dort schließen die Hunde aus der Situation heraus neue Freundschaften. Das vermeintliche Zutrauen zum Menschen, weil sie mit dem Schwanz wedeln, wenn er kommt, gilt mehr der Futterschüssel als dem Menschen selbst.

-. sie leben in ihrer Situation Hunde orientiert und nicht Menschen orientiert. Denn die Kumpel zählen mehr, weil man sich gegenseitig braucht

-. dann kommt der Mensch und betreibt seine Auslese im Tierschutz, wer annähernd nach seinem Aussehen "mit darf"

-. erneut trennt man Freunde nach den eigenen Kriterien und entscheidet, wer denn nun endlich auf ein Sofa MUSS.

-. Verladen, transportieren, viele Stunden im Kennel über und untereinander gestapelt. Was fühlen sie, was durchleben sie alles in dieser Zeit???
Und wir maßen uns an zu denken, dass sie da nun mal durch müssen???

-. dann kommt die PS, meist auch wieder neue andere Hunde, die dort schon sind.
Nun ja, für das große Glück auf Erden muss man sich halt anpassen???
Und wenn sie sich annähernd angepasst haben, und dem Irrtum unterliegen, die neue Umgebung als Zuhause ansehen, dann müssen sie erneut Hundefreunde und Gewohnheiten verlassen, weil endlich die Endstelle gefunden ist.
Und wir maßen uns an, dass die Hunde das verstehen müssen???

Und ohne Frage haben auch diese Hunde ein Recht auf Leben. Aber sie haben vor allem das Recht, verstanden und akzeptiert zu werden und nicht nach unserem Gutdünken unserer Willkür zu unterliegen.

Für alle, die sich dem Auslandstierschutz verschrieben haben, gibt es bis auf wenige Ausnahmen, nur die Lösung, die Tierschützer in den Ländern vor Ort zu unterstützen, dass erträgliche Bedingungen geschaffen werden. Ein Kampf auch gegen Behörden, ohne den aber der eigentliche Tierschutz auf der Strecke bleibt.

Massentransporte können das Problem nicht lösen und Tierschutz der Mitleidsschiene auf dem Rücken der Tiere auch nicht.

Für mich hat das Thema noch viele Aspekte, aber dann wird das hier ein Buch...

Und ja, es soll keine Verallgemeinerung sein, denn es gibt sie auch, die mit Verantwortung arbeiten und transportieren. Und ich bin mir sicher, dass die sich durch meine Gedanken nicht auf den Schlips getreten fühlen.....


7.2.2015


Zwei schwere Sturmnächte liegen hinter uns, es gab buchstäblich meterhohe Schneeverwehungen und der Weg nach unten war heute nicht möglich. Es liegen umgestürzte Bäume auf der Straße und die Landschaft hat sich durch die Verwehungen komplett verändert.
Nun müssen wir warten, bis alles wieder geräumt ist und die Versorgungsschiene wieder funktioniert. Noch haben wir Vorräte, aber die halten nur noch bis Montag.
Selbst den Hunden war es zu kalt draußen, bei realen Minus 8 Grad, durch den kalten Nordoststurm aber gefühlten Minus 2o Grad,, hielten es sogar Liesl, Chicco und Co. nicht länger als eine Stunde draußen aus.
Mittags beim gemeinsamen Spaziergang mußten wir dann in der Karawane gehen, weil die Spuren vom Morgen schon wieder zugeweht waren.
Wir wünschen uns jetzt sehnlichst Frühling, Wärme und schneefreie Straßen !!!!!!! Bitte lieber Wettergott, mach das das jetzt aufhört. 
WIR FRIEREN !!!!
 
















2.2.2015


... und es schneit .... und schneit .... und schneit ....
Gestern hatte sich der Winter noch von seiner schönen Seite gezeigt und uns tatsächlich außer einem schönen Morgenrot auch noch ein paar Stunden Sonne beschert...
Seit gestern Abend schneit es aber wieder fast ununterbrochen, so daß wir inzwischen ca. 60 cm Schnee haben.
Das Wetter soll auch weiterhin so bleiben und wir können nur hoffen, daß unser guter Ivan - der Arbeiter der Gemeinde La Croix aux Mines - nicht krank wird oder sonstwie ausfällt. Er fährt nämlich den Schneepflug und räumt bei uns die Straße, die sich immerhin ca. 3 km vom Ort hier hoch hinauf in die Berge schlängelt und dabei einen Höhenunterschied von ca. 250 m zu bieten hat.
Als ich die letzten Tage im Tabakladen war, beschwerten sich dort einige Leute über den Winter, den Schnee und die Straßenbedingungen. Plötzlich kam ein knorriger Bauer in den Laden, hörte einen Moment zu - und meinte dann: " Was wollt Ihr denn eigentlich ? WIR SIND IN DEN VOGESEN !! 
Danach trat Stille ein und jeder ging seines Weges. 
Recht hatte er ja schon - denn man muß ja nicht unbedingt auf fast 900 m Höhe, weit abgeschieden von jeglicher Zivilisation leben .... 
Falls man so ca. 40 Hunde hat und auch noch Pferde und anderes Getier, könnte man es ja in Erwägung ziehen , gell ? 
Und den Tieren zu Liebe muß man halt diesen Weg beschreiten - weil man so hoch droben und weit weg niemanden stört mit der großen Tierschar. Und gerne machen wir das ja auch noch.
Also, reiß Dich zusammen MARION, und jammer nicht. Punkt !



















1.2.2015

Am 1. Februar 2015 ist Weltgalgotag.
An diesem Tag wird an das unermessliche Leid der spanischen Galgos erinnert, die oft unter entsetzlichen Umständen gezüchtet und zur Jagd benutzt werden, um dann am Ende der Jagdsaison Ende Januar, einen grausamen Tod zu sterben, oder einfach ausgesetzt zu werden.

www.diadelgalgo.de

widmet sich diesem Thema ausführlich.

30.1.20

Vor zwei Wochen bekamen wir einen Notruf für eine 8-jährige  Galgomixhündin, über unsere Schweizer Tierfreundin Christine. 
Cleo stand kurz davor ihre Heimat zu verlieren, ihr Frauchen mußte wegen schwerer Erkrankung ins Hospital und wird in Zukunft nicht mehr in der Lage sein Cleo und weitere Hunde, die bei ihr lebten, zu behalten und zu versorgen. 
Seit Monaten war die Suche nach einem Pflege- oder Endplatz erfolglos geblieben - und somit wäre unser Tierschutz- und Gnadenhof in den Vogesen der letzte Rettungsanker gewesen.
Fast wäre Cleo zu uns gekommen - da fiel mir ein, daß eine gute Freundin , die ebenfalls in der Schweiz wohnt - gerade eine Hündin namens Mia verloren hatte, die seinerzeit ebenfalls notfallmäßig von uns aufgenommen worden war.
Mia war auch schon älter und wurde von Silvia noch knapp drei Jahre lang liebevoll umsorgt und bis zu ihrem Tod gepflegt.
Kurz und gut - Cleo ist seit 10 Tagen bei Silvia - und nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Sauberkeit - sieht alles danach aus, als ob Cleo bei Silvia ihre Heimat gefunden hätte. 
Liebe ist genug vorhanden und das ist genau das, was wir uns für Cleo wünschen.
Danke an Alle , die sich um die Vermittlung von Cleo gekümmert haben ..... wir hatten eine wunderbare Zusammenarbeit.
Wenn es nur immer so gut klappen würde.






28.1.2015

Nun der Wetterbericht für die nächsten Tage sieht ja nicht gerade berauschend aus. So beschloss ich heute Morgen mal wieder einen Hamstereinkauf, was das Tierfutter betrifft zu machen, und mit meinem doch noch einigermaßen lädierten Auto eine Fahrt in die Stadt zu wagen.
Die Scheibenwischer gehen jetzt wieder, aber ich habe noch immer keinen Außenspiegel, weil zuerst das Ersatzteil nicht da war, und dann der Garagist sich ins Krankenhaus abgemeldet hat.
Also nächste Woche wird die Reparatur dann aber gemacht. Nun fahre ich also ohne Außenspiegel und vermeide Strecken, an denen man " Einfädeln " muß - ich fahr dadurch zwar mit der Kirche ums Dorf - aber sicher ist sicher. In den Supermarkt mußte ich zweimal mit meinem Einkaufswagen, weil ich wenn ich 180 kg Hundefutter im Wagen habe, keine anderen Einkäufe mehr hineinkriege, aber auch das ist lange erprobt und geübt.
Immerhin muß ich jetzt die nächsten 5 Tage nicht vom Berg und das ist bei der Wetterlage ja schonmal ein Plus.
Heute Nachmittag zog es sich tatsächlich ziemlich schnell zu und dunkle Wolken wurden vom Wind über den Himmel gepeitscht. Es begann zu schneien und zu stürmen und innerhalb einer Stunde vielen einige Zentimeter Neuschnee und es gab Schneeverwehungen.
Nun, was soll's wir lehnen uns nun gemütlich zurück und warten einfach, bis das Wetter wieder besser wird. 
Und im Schnee draußen toben, das ist halt doch einfach das Allerschönste vom Winter ..... WIR lieben den Winter !! ....sagen unsere Hunde .... und die müssen ja auch nicht einkaufen gehen.
 






















25.1.2015

Gestern war noch ein schöner, sonniger Tag --- wenn auch reichlich frostig.
Dann hat es am Abend angefangen zu schneien, und dann hat uns jemand die Landschaft um uns herum einfach " geklaut " ... und ließ uns im Nebel versinken.
Den Tieren ist es egal, sie nehmen alles wie es kommt - Hauptsache
die Versorgung stimmt ....
Und die Hunde wollen alle außer denen - die viel lieber am warmen Ofen liegen - einfach rennen spielen und toben...
Das dürfen sie gerne, wir freuen uns, wenn unsere Vierbeiner glücklich sind.
























17.1.2015

Heute genau sind es 15 Jahre her, daß ich und mein verstorbener Mann Wilfried, die " Ferme La Louviere " in La Croix aux Mines, bezogen haben.
Ich weiß noch ganz genau, wie traurig ich war, daß ich unser damaliges Domizil in Weingarten verlassen mußte - obwohl wir dort sehr glücklich waren.
Aber das Landratsamt Karlsruhe hatte entschieden, daß wir dort mit unseren vielen Tieren ( 17 Hunde ) nicht bleiben konnten, obwohl sich nur ein einziger Nachbar beschwert hatte. Es half alles nichts !
Die Suche in Karlsruhe und Umgebung, bzw. dem grenznahen Elsaß war erfolglos geblieben , die Preise für ein anmessend großes Grundstück waren unerschwinglich gewesen, und uns blieb im wahrsten Sinne des Wortes nichts anderes übrig ,
" als auszuwandern. "
So fand ich mich am Morgen des 17. Januar 2000 in einem Ford-Transit wieder, zusammen mit meinen 17 Hunden, von denen damals schon auch kein einziger vermittelbar war. Mein Sohn Andreas fuhr mich damals in die Vogesen, mitten in den Winter, denn es lagen ca. 30 cm Neuschnee. Ich mußte unten im Ort mit meinen Hunden aussteigen und den 3 km weiten Weg langsam ( wegen den Alten ) durch den Schnee zu unserem neuen zu Hause hochlaufen, das ich zum damaligen Zeitpunkt weder liebte, noch hasste, sondern mich einfach in ein Schicksal ergeben hatte, das unumgänglich war. 
Ich wollte einfach meine Tiere nicht im Stich lassen, und nahm jede Lebensveränderung für sie in Kauf.
Einige Tage oder Wochen später, als ich aus meiner Erstarrung erwachte, fing ich an , mich mit den neuen Umständen zu arrangieren. 
Dazu gehörte damals, daß unser gesamtes Grundstück voller Bäume stand, kein einziger Sonnenstrahl zu uns drang, und der Schnee bis in den Mai lag.
Ich nutzte die umliegende Natur als Quell für Mensch und Tier und versuchte positv in die Zukunft zu schauen, obwohl noch längst nicht alles optimal war.
Im April 2002 kam die erste Warnung, ich brach mir beim Spaziergang mit den Hunden das Bein - im September des gleichen Jahres starb mein Mann Wilfried innerhalb von 4 Stunden an einer Gehirnblutung.
Wenn mein Sohn Michael damals nicht alles hinter sich gelassen hätte, was er in seinem damaligen Leben eigentlich vorhatte - und zu mir und den Tieren in die Vogesen gezogen wäre - dann wäre das Kapital Vogesen und Gnadenhof in den Bergen damals schon zu Ende gewesen.
So versuchten von da an wir Beide, alles aufrecht und am Laufen zu halten und den Tieren eine Heimat zu bieten.
Als ich im Jahr 2004 Herrmann kennen und lieben lernte, glaubten wir Beide, daß nun eine neue, eine bessere Zeit , mit EINEM Menschen mehr auf dem Berg anfangen würde, und wir träumten davon, etwas weniger Sorgen zu haben.
Das Schicksal meinte es anders, und nahm uns Herrmann nach einer kurzen Krankheit bereits im November 2005.
Wir haben aber nicht aufgegeben, viel geschafft und haben oft am Limit gelebt.... immer noch plagen uns Sorgen , immer noch wissen wir nicht wie es langfristig weitergehen kann...
Aber: 15 Jahre haben wir bereits hinter uns.
Es sind Tiere gekommen und gegangen. Für viele waren wir schon die einzige Heimat, die letzte Zuflucht, der einzige Ort, an dem sie so sein konnten, wie sie halt waren .... 
Wir haben durch unsere eigene persönliche Geschichte sicherlich auch andere Prioritäten gesetzt, wir wissen, daß es ganz schnell einmal alles vorbei sein kann..
Deshalb leben wir im Hier und Jetzt und versuchen einfach so weiterzumachen wie bisher, mit viel Liebe zu den Tieren und der Hoffnung, daß wir so lange wie möglich eine Stätte sein können, an der wir Heimat geben können für Tiere, die sonst Niemand haben will.
Wir haben viel geschafft, wie man auf den Bildern sehen kann. 
Wir konnten das umliegende Gelände kaufen, die Bäume roden und eine Weide daraus machen.,
Wir haben einen Stall gebaut und somit die Pferdehaltung optimiert.
Den Kühe, die damals noch bei uns eingezogen sind, haben wir das Gnadenbrot gegeben, aber weitere Kühe haben wir uns nicht mehr angeschafft.
15 Jahre ! Das ist für mich die längste Zeit, die ich in meinem Leben irgendwo verbracht habe. Und ich muß abschließend sagen: Ich lebe gern hier ! Die Vogesen sind mir nach der langen Zeit - mit Höhen und Tiefen - ans Herz gewachsen.
Und ich glaube, den Tieren geht es genauso.
Danke an Alle, die uns hier in unserer Arbeit unterstützen.
Und Danke an Alle, die den weiten Weg bisher mit uns gegangen sind !


     


12.1.2015
Seit dem Wochenende ist der Winter wieder bei uns eingekehrt. Allerdings, und wohlgemerkt: WIRKLICH NUR BEI UNS !!! 
Alles was wir sonst von unserer Höhenlage aus sehen können, ist schneefrei, und das finden wir gar nicht so lustig.
Den Hunden gefällt es, es wird getobt, gespielt und gerannt ... manchmal sind so dicke Stollen unter den Füßen, daß man erstmal zum "Auftauen" wieder heim kommen muß.
Aber alles in Allem kann man sagen: Hunde finden den Schnee KLASSE !
Seit Tagen ist mein Auto nun in Reparatur, eine gute Freundin hat mich zum Nachschub holen gefahren, und wie es aussieht, muß sie das auch noch ein paar Tage länger für uns tun.
Aber: Der schöne Sonnenuntergang und das herrliche Abendrot haben mich doch wieder versöhnt, mit den Unbillen des Winters , und wenn ich sehe wie sehr die Hunde sich freuen über den Schnee, dann, ja dann find ich den ja auch nicht mehr ganz so schlimm....


















2.1.2015


Heute begann der Tag mit einem Regenbogen. Es war eigentlich nicht ersichtlich WARUM ? Aber er war da, sogar doppelt.
Danach kam dann tatsächlich Tauwetter und Sprühregen, aber noch ist alles verschneit.
Gestern hatten wir herrliches Wetter, der Nebel lag in den Tieflagen und die Hunde waren außer Rand und Band.
 

















31.12.2014


Wir feiern mit unseren Tieren den Jahresausklang und haben ein Winterfeuer gemacht. 
Draußen ist es gar nicht so kalt, wie die Metereologen vorhergesagt haben, und unsere Hunde lieben den Schnee.
Wir wünschen all unseren Freunden einen guten Jahreswechsel
( das Wort RUTSCH will ich aus besonderem Anlass nicht mehr gebrauchen ) und viel Wärme und Liebe im Jahr 2015 !
 











30.12.2014


Gestern war so ein Tag, auf den man gerne verzichten kann.
Voraus : Es ist nichts passiert, ich bin wohlauf, außer ein paar Genickschmerzen, und einem doch nicht ganz so kleinen Schock.
Es hatte geschneit seit Samstag. 
Am Sonntagabend war der Räumdienst das letztemal da, und am Montag hat es dann wieder geschneit - und nicht wenig.
Ich habe viele Verpflichtungen - außer den eigenen Tieren - ich versorge drei Futterplätze für wilde Katzen , und ich nehme meine Verantwortung sehr ernst. 
Also wollte ich unbedingt zu den Katzen, weil ich weiß, daß die warten und sich auf mich verlassen. 
Als der Räumdienst um 10 Uhr immer noch nicht da war, fuhr ich dann los und versorgte meine wilden Vierbeiner. Danach einkaufen und gegen 12 Uhr war ich dann auf dem Heimweg.
Bei der Rückfahrt stellte ich fest, daß sich an den Wegverhältnissen nichts geändert hatte. 
Dennoch war ich sicher, gut hoch zu kommen. Erst als auf halber Strecke auf einmal brenzliger Geruch in meine Nase stieg, wurde ich doch etwas unruhig, zumal just in diesem Moment meine Scheibenwischer nicht mehr gingen, und das bei enormen Schneetreiben.
Da ich die Strecke ja kenne, fuhr ich dennoch weiter. Aber - durch die mangelnde Sicht kam ich dann doch etwas später so ca. einen halben Meter vom normalen Weg ab. Leider ! Eh ich mich versah, gab es ein lautes Krachen und mein Auto stürtzte auf die Seite um.
Alle Einkäufe flogen mir um die Ohren, u.a. 120 kg Hundefutter, 80 Dosen Katzenfutter und vieles andere.
Nach dem ersten Schreck zückte ich mein Handy, und rief Michael um Hilfe.
Bis er kam, versuchte ich, mich aus dem Auto zu befreien, was mir aber nicht gelingen wollte. Durch den Ausfall der Elektronik, konnte ich weder Fenster noch Türen öffnen. Ich konnte zwar in meinem Auto " stehen ", was ja auch sonst nicht normal ist, aber ich konnte nicht raus. 
Ich glaube, das hat sich bei mir als das Schlimmste eingeprägt, daß ich in diesem Gefährt gefangen war.
Michael kam so schnell er konnte den Berg heruntergerannt, und durch einen kleinen Schlitz konnte ich den Autoschlüssel durchschieben. Von außen ließen sich die Türschlösser dann öffnen, und ich konnte endlich aussteigen.
Viel später am Nachmittag konnten wir mit Hilfe der Gemeindearbeiter und einigen treuen Freunden, das Auto wieder auf die Räder stellen.
Es ist allerdings einiges kaputt, und ich werde die nächste Zeit nicht fahren können und mich auf Freunde verlassen müssen, die mich zum " Nachschub holen " fahren und auch weiterhin zu den Katzen, die ich so liebe, gerade weil man ihnen nur helfen kann, wenn man sie kontinuierlich versorgt.
Nun hoffe ich, daß die Reparaturkosten nicht ganz so hoch ausfallen, daß wir nicht die gleichen Sorgen vom alten in das neue Jahr mitnehmen müssen.
Aber als Fazit: Hurra, ich lebe noch - und einen guten Schutzengel muß man halt haben, bei dem ich mich sehr bedanke !









27.12.2014

Neu: Rubrik  "Gedichte und Geschichten" 



26.12.2014

Nun ist auch schon das Weihnachtsfest beinahe vorbei, und wir hoffen sehr, daß all unseren lieben Tierfreunden in Nah und Fern,  ein besonders schönes und freudiges Fest beschert war.

Wir haben in aller Ruhe mit unseren Tieren gefeiert und wie immer,  unsere Weihnachtsfreude aus dem Zusammenleben mit den Tieren und der daraus entstehenden Kraft und Magie für uns geschöpft.

Gerade in diesen Tagen, wenn wir eng zusammenrücken - und das im wahrsten Sinn des Wortes - sinnieren wir oft über die Schicksale unserer Tiere nach, und die oft seltsam gewundenen Wege, die am Ende dann doch zu uns in die Vogesen geführt haben.

Manchmal sinnieren wir auch über den Sinn oder Unsinn unserer Arbeit nach - und darüber, ob wir langfristig in der Lage sein können, diese Zuflucht für unsere heimatlosen gewordenen Vierbeiner zu erhalten.

Uns sind diese Tiere viel wert - soviel, daß wir unser ganzes Leben nach ihnen richten. 

Es wäre sicherlich einfacher für mich gewesen in Deutschland zu bleiben , meinem Beruf nachzugehen und - wie alle anderen Menschen auch - Feierabende und Urlaube genießen zu können.
Michael hätte vielleicht schon lange eine Frau gefunden, eine Familie gegründet und könnte ein anderes Leben führen. 

Wir haben uns aber vor nahezu 15 Jahren dazu entschlossen, diesen Hof, diese Heimat für Tiere die niemand mehr haben will, mit Leben zu erfüllen .
Gerne haben wir das getan - mit der Zuversicht, daß es Menschen gibt, die uns unterstützen in unserem Wirken, die genauso gestrickt sind wie wir, die uns wissen lassen, daß unsere Arbeit eine gute Tat ist, an und für die Tiere und die - wenn auch nicht rund um die Uhr, aber doch immer wieder - sehr nah daran teilhaben, wie schnell es gehen kann, einem Tier Glück zu schenken.

Und wir haben das große Glück, daß auch immer wieder neue Menschen zu uns stoßen, die sich kümmern, die Anteil nehmen und helfen, und denen das Weiterbestehen des Gnadenhofes - wie uns - am Herzen liegt.

All den Menschen, die unsere Tiere so liebevoll und oft auch schon so lange unterstützen und sich Gedanken machen um das Wohlergehen, danke ich aus vollem Herzen - für das Verständnis um unsere Arbeit, für die Liebe die uns und den Tieren wiederfährt und die Unterstützung, die wir so dringend brauchen, damit die Angst nicht so groß wird, daß wir dieses Paradies vielleicht nicht mehr erhalten können.

Weihnachten ist das Fest der Zuversicht - und ich möchte gerne auch die Zuversicht in mir tragen, daß es noch viele Weihnachtsfeste gibt, die wir voll und ganz unseren Tieren widmen können , mit dem Gefühl, daß es wichtig, dringend und lebenserhaltend war, diese Tiere bei uns aufgenommen zu haben.

Hier noch ein paar Bilder aus den Weihnachtstagen.
















18.12.2014

Nun geht es mit großen Schritten dem Weihnachtsfest entgegen.
Wie in jedem Jahr werden wir mit unseren Tieren feiern, und darauf hoffen, daß es ein wenig schneit, Die letzten Tage hatten wir einen Wechsel aus Schnee und Regen - es war ungemütlich und kalt, Unsere Hunde kuscheln eben sehr gerne miteinander, und bei einem solchen Wetter gehen sie nur nach draußen, wenn es notwendig ist.


Chicco und dem Bub machen Kälte und Schnee nichts aus, sie fühlen sich draußen in iihrem Element.

Leider ist der Schnee nun wieder weg und draußen ist es naßkalt und ungemütlich.

Deshalb finden unsere Hunde es viiiiiel schöner, im Warmen zu kuscheln und einfach den Tag zu verschlafen.

Auch die scheue Wölfin geht nur vor die Tür, wenn es sein muß.

Miro steht immer bereit um raus- oder reinzurennen , er macht immer das was wir auch machen. Deshalb ist es schwierig, ihn zu fotografieren, da er immer hinter mir steht um ja nicht zu verpassen, wenn ich die Richtung zur Tür einschlage. Selbst wenn er schläft merkt er ( und das ohne Gehör ) wenn ich mich bewege - und so ist er unermüdlich auf Verfolgungskurs.

Unsere Katzen lieben die Weihnachtsdeko und glauben sicherlich, daß diese extra für sie gemacht wurde. Offenbar geben die Lampen auch etwas Wärme ab, denn nur so ist es zu erklären, daß um die Plätze bei der Deko gestritten wird.


Nun warten wir also aufs Christkind und dazu stehen die leckeren Schweineohren von Susi schon bereit - auch die Katzen werden nicht leer ausgehen und bekommen einen Extraschmaus.





7.12.2014


Bitte ! Wenn jemand hier helfen kann wäre es wunderbar.
All diese Hunde sind in den französischen Tötungsstationen und kurz vor dem Tötungstermin.
Bitte vor Allem bei den Grauen Schnauezen schauen, vielleicht ist ja doch noch jemand bereit, einem solchen Tier eine Chance zu geben.
Kontakt direkt an:

Christine Munsch -

christine.munsch0745@orange.fr

http://hunderettungfrankreich.wordpress.com





7.12.2014

... es weihnachtet ....

Auch wenn wir in diesem Jahr nicht so richtig daran geglaubt haben, daß es wieder Winter werden könnte, war er dann doch plötzlich da....
Pünktlich zum 1. Advent bekamen unsere Tannen weiße Eishauben und die ersten Flocken fielen.

 


                          


Der Nebel zog den Berg hoch und Stock und Stein verschwand unter einer dicken Watteschicht.

Nun wird es Zeit sich zurückzuziehen um es sich in den vier Wänden bequem zu machen, und es ein wenig weihnachtlich zu machen.

            

            





Nun sind die Zeiten vorbei, in denen man von morgens bis abends draußen rumtollen konnte, nun werden auch die Tiere ruhiger und träumen vom kommenden Frühling, von Sonnenschein und von Schweineohren .....




n

Doch pssssst !!!!!!!!! Nicht verraten !!!!!
Die Susi hat einen ganzen Sack Schweineohren bei uns geparkt !!! Die gibt es aber erst am Heiligen Abend !!!!!



2.11.2014
Zu Allererst möchten wir uns bei all unseren lieben Freunden , die auch in diesem Jahr den weiten Weg in die Vogesen nicht scheuten um uns mit wunderbaren Dingen zu versorgen, die uns über die kalte Jahreszeit helfen, von ganzem Herzen bedanken.

Wir sind immer wieder gerührt, wie viele fleißige Hände dafür sorgen, daß Michael warme Schuhe hat und dicke Jacken, daß unsere Tiere genug Bettwäsche und gemütliche Decken zur Verfügung haben, und viele liebevoll ausgesuchte persönliche Dinge uns zeigen, daß uns Eure fürsorglichen Gedanken begleiten.

Herzlichen Dank , Ihr seid wirklich die Besten - und wir schätzen uns glücklich, so treue Freunde zu haben . !!!




'Wenn auch der Sommer in diesem Jahr nicht wirklich sonnig und beständig war, wurden wir - bis heute - durch einen zauberhaften Herbst entschädigt. Wir genießen zusammen mit unseren Tieren die warmen Temparaturen, die Schönheit der Natur und die letzten wärmenden Sonnenstrahlen.



Gerne empfingen wir in diesem Jahr auch wieder Besuch , so kamen Waltraud und Norbert zusammen mit Renate,  wie jeden Sommer mit Würstchen, Kartoffelsalat und Kuchen, um gemeinsam mit uns einen schönen Tag zu verbringen. Vor allem das Patenkind Miro liegt vor Allem Renate sehr am Herzen , und die Wiedersehensfreude ist jedesmal groß.

                                    
Miro war von Anfang an hier wie zu Hause und genießt sein Leben in vollen Zügen. Er ist immer interessiert an " Neuem ", so beschnuppert er hier einen neuen Hundekorb, den dann der kleine Fips gleich bezogen hat.
                                          

Auch die ehemaligen Ausführer von Miro , der ja bekanntlich aus dem TH Ettlingen stammt, ließen es sich nicht nehmen, ihren einstigen Schützling bei uns zu besuchen. Beate, die den Weg nun schon kannte, lotste das Ehepaar Topolar hierher , und wir verbrachten einen schönen Nachmittag bei Kaffe, Kuchen und " kollektivem Hundestreicheln ".
Wir durften uns über viele tolle Mitbringsel freuen und sind sicher, daß es im nächsten Jahr ein Wiedersehen geben wird.


                                

Miro hat nicht vergessen, wer ihm einmal sehr viel Gutes getan hat, und so war es rührend mit anzusehen, wie herzlich die Wiedersehensfreude von beiden Seiten aus war.

Ganz oft waren Susi und Eric in diesem Sommer bei uns, was uns natürlich sehr, sehr gefreut hat. Zweimal hatte sie auch die kleine Trixie dabei, die allerdings nicht mehr ganz so begeistert davon war, einen Rudelspaziergang unternehmen zu müssen. Blütenweiß und frisch geschoren, war sie doch etwas " arrogant " und wir mußten herzlich darüber lachen, daß sie sich wie eine kleine Diva benahm.

                                                    

Franzi ist besonders in Susi und Eric verliebt, so schmust sie mit Beiden, während sich unser " Diddle " ( beiweitem nicht so schön wie weiß, wie Trixie ) es sich auf Susi's Schoß bequem machte.



Susi und Eric gehören ebenfalls zum " harten Kern " unserer treuesten Wegbegleiter und ich möchte nicht unerwähnt lassen, daß so manches Kouvert von der " Chefin " neben den anderen Dingen dabei war, was uns sehr berührte, da diese ja " unbekannterweise " überreicht wurden.
Bei Susi und Eric ist Trixie nun zu einem glücklichen Hund geworden - und daß es all den Tieren bei uns auf dem Berg ebenfalls gut geht und wir über den Winter kommen, dafür sorgen die Beiden gerne und mit Ausdauer. Danke , auch Ihr seid ganz besondere Menschen !

Nun hoffen wir, daß der Winter noch lange auf sich warten läßt , oder daß der Herbst nahtlos in den Frühling übergeht, damit wir bald wieder " Schweine-Ohrenalarm " geben können.





17.9.2014

Lieber Besuch aus Ettlingen ....

Am letzten Mittwoch hatten wir netten Besuch von Beate und Peter aus Ettlingen.
Ganz hundeerfahren stürzten sich die Beiden mitten ins Rudel.
Nun hatten unsere Vierbeiner vier Hände mehr die sie streichelten und das wurde mit Begeisterung hingenommen.
Auch bei Kaffe und Kuchen waren die Hunde direkt mit dabei.  Auch gab es ein Wiedersehen mit Miro, den Beate noch aus dem Ettlinger Tierhheim kennt.
Wir bedanken uns sehr für alle tollen Mitbringsel und freuen uns auf den nächsten Besuch von Euch auf unserem Berg.

 
  



25.8.2014

    

Bei all den vielen alten und kranken Tieren, die wir auf unserem Gnadenhof beherbergen, hätte ich niemals gedacht, daß die Zeit für unser kleines MÄUSLE so schnell und so unvermittelt ablaufen würde.
Sie hatte sich etwas zurück gezogen die letzte Zeit, es war einfach nicht ihr Wetter ... denn sie war ein Sonnenkind, so wie sie für uns ein ewig strahlender Sonnenschein war.
Sie kuschelte gerne in ihren Kissen auf der Eckbank und - wenn die Spaziergänge anstanden signalisierte sie, daß sie gerne im Warmen bleiben wollte. Das war aber auch alles, was an ihrem Verhalten ungewöhnlich war.
Gestern Abend legte sie sich wie immer, in meinen Arm zum Schlafen .... als ich heute morgen aufwachte, war ihr kleines Herz stehen geblieben und ihre Seele war schon lange aus dem kleinen Körper gewichen.
Ich kann garnicht sagen wie nahe mir der Tod dieses kleinen Hundepersönchens geht.
Wenn man sie beschreiben würde, dann könnte man nichts anderes sagen, als daß sie einfach nur LIEBE war ... die strahlenden Augen, die leise Art sich ins Herz zu schleichen, die vielen, vielen liebevollen Blickkontakte, die uns jeden Tag innig miteinander verbunden haben das unendliche Vertrauen das sie uns entgegen brachte und letztendlich unser abendliches Ritual , das uns gemeinsam durch so viele nicht nur angenehme Nächte brachte und uns im Schlaf verband.

Das MÄUSLE stammte aus Griechenland und gehörte zu den sogenannten Höhlenhunden, von denen jetzt nur noch zwei bei uns sind, die kaum ein Besucher zu Gesicht bekommt, da sie sehr scheue Angsthunde sind.  Das MÄUSLE hat als einzige dieser armen Hunde ihr Herz ganz weit gehöffnet als sie zu uns kam. Sie hatte so viel Liebe zu geben und ich hoffe, daß sie auch von uns das Maß an Liebe mitnehmen konnte, das ihr den Abschied von dieser Welt zu keinem Abschied auf immer erscheinen ließ...

Und wenn all diese Hunde, die mich mit ihrer unendlichen und selbstlosen Liebe auf dieser Welt umgeben und umgeben haben nicht in den Himmel kommen, dann werde ich nach meinem eigenen Tod dorthin gehen, wo sie sind !







25.7.2014

Endlich komme ich wieder dazu, von unseren Tieren zu berichten.
In diesem Jahr haben wir einen wunderschönen Sommer , doch leider gibt es auch trübe Momente.
Frei interpretiert nach dem Gedicht von Hilde Domin:

"Auch an blauen Tagen wird gestorben, auch an blauen Tagen bricht das Herz ".

So haben wir innerhalb der letzten vier Wochen gleich drei unserer Schützlinge verloren.
Dinora starb an einem Tumor, Angel - unsere bis dahin sehr rüstige Galgomix-Hündin starb an Altersschwäche und eine unserer scheuen Wölfe ebenfalls.
Alle drei haben die längste Zeit ihres Lebens bei uns und mit uns gelebt , und jedesmal wenn so ein Tier von uns geht, geht auch eine Ära zu Ende, was einfach weh tut.
Viele bzw. der überwiegende Anteil unserer Hunde sind inzwischen im Alter zwischen 10 und 17 Jahren, so wird uns in der nächsten Zeit noch manch ein Abschied bevorstehen.

Neuen Elan ins Rudel brachte unser so genanntes " Jungvolk ", das tagtäglich das Leben hier in der gebotenen Freiheit genießt und uns oft durch Streiche und Schabernack zum Lachen bringt.

    
 
Diese Hunde konnten nicht vermittelt werden, da sie auf den Pflegeplätzen keinerlei Interesse an der Bindung zu Menschen gezeigt hatten und ihre Scheu nicht verloren. Für diese Hunde ist das Rudelleben natürlich ideal und auch uns gegenüber ist eine gewisse Sympathie zu spüren, die sich aber erst nach langer Aufenthhaltsdauer einstellte.

Auch Miro findet es toll, mit dem Jungvolk " herumzuschießen " - anders kann man seine Gangart nämlich nicht nennen - und bisweilen haben Michael und ich blaue Knie und Schienbeine, da Miro mal wieder nicht bremsen konnte.
                                 
Ebenfalls zum Jungvolk gehört Liesl, eine Kauskasenmischung - deren Besitzer trotz Bemühungen nicht in der Lage waren, einen solchen Hund im Wohngebiet zu halten. Liesl ist äußerst aufmerksam und dadurch sehr bellfreudig und - was natrülich nicht so angenehm ist - sie reagiert überaus allergisch auf fremde Personen. Liesl fühlt sich "pudelwohl" und liebt es ihre Stunden "bellenderweise" auf unserem großen Grundstück zu verbringen und - wenn sie nicht bellt - dann spielt sie ausgelassen und ungestüm mit ihren Hundefreunden.

                                          

                                 

Nun hoffen wir, daß wir nicht so schnell wieder einen unserer Schützlinge verlieren müssen und hoffen, daß uns dieser Sommer noch viele schöne Tage in unserer herrlichen Umgebung beschert.




                         










28.5.2014


Rettung einer Entenfamilie...

Am letzten Freitagnachmittag marschierte eine Entendame samt 7-köpfigem Nachwuchs schnurstracks in ein Karlsruher Küchenstudio. Vermutlich war sie aus dem nahe gelegenen Zoo ausgebüxt und hatte sich verlaufen.
Alle Anstrengungen der liebevollen Küchen-Studio-Mitarbeiterin, die Entenfamilie wieder los zu werden, scheiterten einerseits am Unwillen der eigentlich sonst zuständigen Insitutionen, oder an mangelndem Interesse.
Als der Notruf mich erreichte, hatte ich zunächst auch überhaupt keinen Plan, wie ich der Ente mit ihrem Nachwusch von Frankreich aus helfen könnte.
Aber:  Es gibt ja Waltraud und ihren Mann, den Norbert.
Die Beiden sind - wenn sie nicht gerade mit ihrer eigenen Tierschar beschäftigt sind - immer bereit zu helfen.
Und Gott sei Dank konnte ich Waltraud  erreichen - die Fahrt nach Karlsruhe und das Einfangen der Familie war sicherlich nicht einfach - aber es ging alles gut !

Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle an Waltraud und Norbert, die weiß Gott genug um die Ohren haben - und dennoch immer wieder einspringen, wenn Not am Mann, bzw. Tier in Not ist !

Am gleichen Tag noch,  wurden die Entlein nach Frankreich transportiert, wo sie einen artgerechten Lebensraum im See eines Tierfreundes gefunden haben:

 

17.5.2014


Nun hat bei uns die Besuchszeit angefangen, und wir freuen uns darüber, nach der langen Winterzeit unsere lieben Freunde und Bekannte auf unserem Berg begrüßen zu düfen.
Auch die Hunde sind begeistert, gibt es doch jetzt wieder jede Menge Schweineohren und andere Leckereien.
Eric und Susi waren die Ersten und der Empfang war mehr als überschwänglich. Unsere Miro, der taub und sehbehindert ist, kann sehr gut mit auch für ihn - fremden - Menschen umgehen, und er ließ sich von Eric streicheln und verwöhnen.

 

Susi war mal wieder auf " Schmusekurs " und hat den kleinen Fips verwöhnt.

.. und selbst die sonst so scheue "Prinzessin" war an den Besuchern interessiert, und das  nicht nur wegen den Schweineohren.

 

Der Rest der Rasselbande ist ja mittlerweile " besuchserfahren " und genießt einfach die Besonderheit des Tages:





 
Auch Waltraud und Norbert fanden den Weg zu uns in Begleitung von Renate, die u.a. ihr Patenkind Miro besuchte. Wie immer war auch für das menschliche leibliche Wohl bestens gesorgt und so wurden wir mit Kartoffelsuppe, Wienerle und köstlichem Rhabarberkuchen verwöhnt.
Vielen herzlichen Dank von uns Allen.

                               

... und wieder ist ein neues Gesicht aufgetaucht und hat den Weg in unsere Einsamkeit gefunden:

                                      

Ja, wir werden versuchen, auch für Dich da zu sein und versprechen unser Möglichstes zu tun, damit auch Du ein glückliches Leben führen kannst... bleib nur, hab keine Angst ... alles wird gut !

4.3.2014 

Hier gibt es Nueigkeiten von " Diddle ", die jetzt Trixie heißt und Ihren Traumplatz bei Susi und Eric gefunden hat.
Wir freuen uns ganz arg, daß bei den Dreien alles so richtig gut zusammenpasst und dass die kleine Trixie ein so glücklicher Hund geworden ist.

Vorher:                                                                                                     HEUTE:

 

Hallo Marion,

hier schreibt Dir Trixie. Eigenlich heiße ich ja Diddle, aber das hab ich eh nie gemocht. Trixie ist o.k.

Mein Fraule sagt, ich soll Dir schreiben und mich bei Dir bedanken, dass Du mich letztes Jahr gerettet hast. Das will ich gerne mal tun. Ich bin echt froh, dass Du mich da raus geholt hast. Vielen Dank dafür. Ich hab es jetzt hier wirklich gut.

Ich habe zwei verschiedene Wohnungen und alle meine Sachen hab ich doppelt. Ich habe mehrere Schlafkissen, die brauch ich aber eigentlich nicht, viel lieber schlaf ich nämlich im Bett. Bei der Mama geh ich gleich mit ihr im Bett schlafen, beim Susi-Fraule warte ich, bis die fest schläft und dann schleich ich mich rein. Zuerst lege ich mich an das Fußende. Das merkt sie gar nicht. Im Laufe der Nacht robbe ich dann nach oben und morgens liege ich dann meistens beim Eric im Arm. Das gefällt mir gut. Ich habe jetzt drei Menschen die sich um mich kümmern und mit mir schmusen für mich alleine. Das mag ich gerne. Sie sagen, ich bin für sie was ganz Besonderes... das ist soooo schön nach all den Jahren, wo ich nur eine von ganz vielen war.

Ich war auch schon auf meiner ersten Party. Bis 0.30 Uhr habe ich ausgehalten. Dann habe ich aber der Susi gesagt, dass ich heim will. Etwas musste ich dann noch warten, dann sind wir heim und auch nochmals Gassi-gegangen. Am nächsten Morgen musste ich erst mal ausschlafen, auch ein Hund braucht ja schließlich seinen Schlaf. Es gab leckere Sachen zum Essen und ich hab auch was abbekommen. Das hat mir gut geschmeckt. Susi hat gesagt, ich war richtig lieb und darf nächstes Mal wieder mit.

Vor kurzem haben sie mich zu Dr. Steinmetz gebracht. Sie haben gesagt, die macht, dass ich keine Kinder mehr kriegen muss. Das ist mir sehr recht. So eine Schwangerschaft ist ja schon beschwerlich und immer dieses grässliche Bauchweh bis die Kinder alle da sind. Das krieg ich jetzt nicht mehr und das ist gut so.

Ich habe schon viele Freunde gefunden und das Spielen mit ihnen macht mir viel Spass. Alle sagen, dass ich ein ganz süßer und freundlicher Hund bin. Das gefällt mir. Alle sind nett und streicheln mich und geben mir Leckerle. Wobei, diese Dr. Steinmetz hat gesagt, ich bin zu dick. Das fand ich unfair. So ganz schlank ist die nämlich auch nicht. Sie will dass ich jetzt nicht mehr so viel zum Essen bekommen, das hab ich ganz genau gehört. Ich habe dann halt gleich ausprobiert, ob ich mir im Notfall auch selber was besorgen kann und hab eine Maus gefangen. Das klappt ganz gut. Es macht mir auch viel Spass nach Mäusen zu stöbern. Essen will ich die allerdings doch nicht so gerne. Da ess ich doch lieber Dosen-Futter oder noch besser, das was meine Mama extra für mich kocht. Ich wusste gar nicht, dass es auf der Welt so leckere Sachen gibt.

Alles in allem ist es sooo schön hier und ich bin echt froh, dass Du mich hierher geschickt hast. Ich hab sogar einen Garten und darf raus, wann ich will.

Am Samstag war ich zum ersten Mal in einem Eis-Café. Auch da war ich richtig lieb und sie haben gesagt, ich darf nächstes Mal wieder mit. Ich bin nämlich nicht so gerne alleine zuhause.

Autofahren tue ich auch gerne. Aber am liebsten mag ich, wenn sich das Susi-Fraule zu mir setzt und mich bürstet. Das ist so entspannend, da schlaf ich immer gleich ein. Ich könnt das stundenlang machen.

Bald gehe ich wieder zum Friseur und dann bin ich noch hübscher. Die Friseuse ist auch eine ganz nette Frau.

So, jetzt muss ich aber mal wieder los und im Garten eine Runde drehen. Grüße alle meine Kumpels von mir und nochmals vielen Dank. Bssonders liebe Grüße an den Django und auch an die Aupera.

Ich schick Dir einen ganz dicken Schmatz.
Deine Trixie

PS: Die Susi sagt, ich darf demnächst mal mit, wenn sie zu Euch fährt. Da freue ich mich schon drauf, die alten Kumpels zu treffen.


20.2.2014

Unsere Hunde haben doch tatsächlich jetzt, grade mal knapp Ende Februar, FRÜHLINGSGEFÜHLE  !!!
Und wir auch !
Hat sich der letzte Schnee bei uns auch lange gehalten, so konnten wir die letzten Tage doch schon wieder einige Sonnenzeiten genießen und der Winter ist tatsächlich in den Hintergrund gerückt.
Beim Spaziergang zu Fuß und per Quad, können sich unsere Vierbeiner so richtig auspowern und die Freiheit , die uns das Leben in den Vogesen bietet, in vollen Zügen auskosten.

















Danach sind unsere Hunde müde und wollen nur noch schlaaaafen !!! Das ist wohl die Frühjahrsmüdigkeit !







8.1.2014

Hurra, wir leben noch !

Durch anhaltende Probleme mit der Telefon- bzw. Internetleitung , war es mir leider nicht möglich Weihnachts- bzw. Neujahrswünsche zeitnah zu veröffentlichen.

Dies möchte ich jetzt ganz schnell nachholen, und allen Lesern dieser Seite und Interessierten an unserer Tierschutzarbeit, ein frohes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2014 wünschen.

Immer wenn es draußen regnet und feucht ist, geht bei uns nichts mehr. HEUTE scheint es nunmal langfristiger zu funktionieren, ich hoffe daß die Verbindung hält.
Diser Geht---Geht-Nicht-Zustand wird so lange sein, bis die Leitung vom Tal bis zu uns hoch ( 3 km ) komplett erneuert wird. Die France Telecom hat dies zwar zugesagt, aber noch ist nichts geschehen.
So kam es, daß ich Bilder und Berichte am Hochladen war, als just das Internet ausstieg und danach alles verloren war. Man kann sich evtl. vorstellen, daß dies dann auch nicht so richtig Freude machte und ich dann die Berichterstattung komplett erstmal ruhen ließ.

Das soll sich die nächsten Tage ändern, sofern das Wetter konstant trocken bleibt.
Zu berichten gibt es Einiges,  ich werde unsere Neuzugänge vorstellen, die sich inzuwischen gut eingelebt haben.

Bis diese Tage.....






16.12.2013

Haben Tiere eine Seele ?

Ein lesenswerter Artikel .

http://www.naturscheck.de/artikel/artikel-interviews/artikel/haben_tiere_eine_seele

20.11.2013

Bei uns hat's geschneit , es ist neblig und kalt. Das hindert unsere Rasselbande aber nicht daran, sich auszutoben.
Auch Miro hält kräftig mit .... Wir freuen uns sehr für ihn, daß er so ausgelassen toben kann.

http://www.youtube.com/watch?v=15w3laZBjHc


17.10.2013     MIRO spielt mit Michael...
                   
                      http://www.youtube.com/watch?v=IBGHWT0ZCc0


  5.10.2013

Die Geschichte von MIRO, der in den Vogesen sein Glück fand....

Miro ist ein 4-jähriger Bordercolliemix, der taub und mit einer Sehbehinderung auf die Welt kam.
                                                      



Bedingt durch diese Behinderung war MIRO sehr unsicher. Er hat zwar in der Hundeschule einiges gelernt, und er wurde von seinen Vorbesitzern auch vorbildlich betreut, aber - da er kein Vertrauen in sich selbst besaß - konnte er auch kein Vertrauen aufbauen,  nur ausschließlich SEINEN Menschen, mit denen er lebte, begegnete er freundlich und loyal... das war ja auch Alles, was er hatte.

Agressives Mißtrauen hegte er fremden Menschen gegenüber und auch gegenüber seinen Artgenossen, die er  als Bedrohung empfand.  Da er nur mit Leine spazierengehen konnte und auch - wegen der sich aufgebauten Agressivität einen Maulkorb tragen mußte - war er sozusagen bei jedem Gassigang wie " unter Strom " und er konnte sich auch bei den schönsten Spaziergängen nur dann entspannen, wenn kein Mensch und kein Hund weit und breit war.

MIRO sah sich als Rudelführer und war mit dieser Aufgabe völlig überfordert  - zumal er durch seine Behinderung weder hören , noch uneingeschränkt sehen kann.

Folgende Situation führte dann dazu, daß MIRO nach 2 Jahren, von seinen Besitzern schweren Herzens wieder ins Tierheim nach Ettlingen zurückgegeben wurde:

Beim Ausführen hatte er einen Kinderwagen als Bedrohung empfunden, und in einer überschießenden Reaktion, seinem Frauchen in den Waden gebissen.


Im Tierheim  machte man sich aber viele Gedanken, wie man diesem doch noch jungen Tier noch einmal eine Chance außerhalb des Heims und dem damit verbunden Einzeldasein ermöglich könnte.

Die Idee war geboren, MIRO zu uns auf den Gnadenhof nach Frankreich hoch  in die Vogesen  zu bringen, um einen Versuch zu wagen, ob sich MIRO in unserem gut gefestigten Rudel zurecht finden würde.

Gesagt getan, MIRO kam letztes Wochende bei uns an und wurde von Mensch und Tier freundlich begrüßt. Innerhalb von einer Stunde hatte er eine sehr enge Bindung zu Michael aufgebaut, den er ab sofort nicht mehr aus den Augen ließ.
Schnell stellte sich heraus, daß seine durch die Behinderung verursachte  Unsicherheit überwiegend von der obligatorischen Leine und dem Maulkorb kam , den er auch bei uns zunächst zum Schutze der Hunde tragen mußte.
An der Leine versucht er " seinen Menschen " zu beschützen, und da er dies aus übertriebener Vorsorge und fast schon zwanghaft tat, richtete sich sein Sorge um diesen gegen alle Vier- und Zweibeiner die sich in seinem "Geruchsbereich "  - in unserem Fall Michael - bewegten.
Er sah sich auch in der neuen Umgebung als das, was er sich angewöhnt hatte zu sein:

Der Rudelführer, der SEINEN Menschen beschützt.

Nun, eine Woche nach seiner Ankunft, hat sich das Blatt vollkommen gewendet.
Michael hat ihm einfach das geschenkt, was MIRO brauchte : Vertrauen ! Und MIRO hat dies nicht enttäuscht.

Und er hat ihm noch etwas gegeben bzw. genommen:

Er hat ihm die Verpflichtung, Rudelführer sein zu müssen abgenommen und dadurch hat MIRO seine Freiheit zurückerhalten.

Glücklich sich frei bewegen zu können, ohne Leine und ohne Maulkorb, hat er seine übertriebene- möglicherweise aus seiner Behinderung resultierenden - MENSCH-Beziehung zurückgefahren und ist nun ein Hund unter Hunden, der sogar schon hie und da ein Spielchen wagt. Auch die Katzen interessieren ihn nicht , er ist freundlich zu allen Wesen die ihm begegnen.

Er hat gelernt, daß er uns Menschen nicht vor seinen Artgenossen beschützen muß. Und er traut uns inzwischen auch zu, daß wir mit Zweibeinern selbst zurechtkommen und nicht seine unterstützende Bewachung benötigen.
Den Posten als Rudelführer hat er nun aufgegeben, er weiß nun , daß bei uns der Mensch diese Aufgabe hat.

Wir danken Waltraud und Norbert, sowie MiRO's Paten Herrn und Frau Gabelmann, daß ihnen das Schicksal von MIRO keine Ruhe gelassen hat, und daß sie bei uns die Überzeugungsarbeit geleistet haben, es mit MIRO zu versuchen.

Wir haben es nicht bereut ! Wir freuen uns für MIRO und fühlen uns bestärkt in der Tatsache, daß die Resozialisierung von Hunden, die vergessen haben, daß sie ein Hund sind, in einem gefestigten Rudel und der Führung der dazugehörenden hundeerfahrenen Menschen, gelingen kann.

Sehen Sie selbst:


http://www.youtube.com/watch?v=bl1qNp9WJ1I



13.9.2013

Langsam wird es herbstlich bei uns in den Vogesen.
Dennoch blicken wir zurück auf schöne sommerliche Stunden und liebe Besucher.

Auf diesen beiden kleinen Videoclips kann man sehen, wie wohl sich die Tiere bei Sonnenschein und Badegelegenheit fühlen.

http://www.youtube.com/channel/UC5lOKtfVJUn0X542Pr2YW8A

Es wird sicherlich schwer fallen, wenn bei kalten Tagen die Türen nicht mehr ganztags alle offenstehen.
Aber  - so ist das Leben nun mal und ganz sicher wird es irgendwann auch mal wieder warm sein.
Bis es richtig Winter wird, bleiben uns bestimmt noch ein paar schöne Tage mit vielen Spaziergängen in goldener Herbstsonne.




7.5.2013 
Früher hat sich Bruno wohl nicht mit anderen Hunden vertragen. Der Schäferhund hatte sogar Maulkorbzwang vom Ordnungsamt auferlegt bekommen. Zusammen mit seiner Lebensgefährtin Mischi, kam er nun auf den Gnadenhof der Arche. Wie man auf den Bildern unschwer erkennen kann, ist Bruno ein sehr umgänglicher, liebevoller Rudelhund, der keineswegs seinen Artgenossen nach dem Leben trachtet. Bruno hat hier gelernt, daß er andere Hunde respektieren muß und er ist froh darüber , daß er nun kein Rudelführer mehr sein muß, sondern einfach nur HUND ! Sein neues Dasein als Hund genießt er nun in vollen Zügen und auch wir sind glücklich für ihn, daß er und Mischi nun ihr Leben in den Vogesen genießen dürfen.
 

 



                     




19.4.2013   LUPO sucht dringend eine liebevolle Familie.
                    Er ist 5,5, Monate alt und ein Brackenmischling. Er hat einen sehr liebevollen,
                    verschmusten Charakter und ist auch sonst sehr anpassungsfähig.
                    Lupo wurde in Griechenland von der Straße gerettet , er ist geimpft und gechipt.

                     

                   Er ist im Raum Karlsruhe in Pflege. Leider hat der Pflegeplatz keine digitale Kamera,
                   deshalb stammen die Bilder noch aus Griechenland.




10.4.2013    Nun sind wir endlich wieder vom Winterschlaf erwacht und haben Gott sei Dank auch
                      weitgehend die Probleme mit dem Internet hinter uns gelassen.
                      Viele Wochen hatten wir ständige Unterbrechungen, ohne daß wir den Fehler finden
                      konnten. Nun hat die France Telecom die Leitung endlich vollständig überprüft und
                      saniert, und siehe da - es geht wieder.
                      Unsere Hunde freuen sich, nun endlich wieder ungebremst bei " hundetauglichen "
                      Temperaturen draußen spielen zu können.
                      Die letzten Monate sah das Bild eher so aus:

     



                                        

                       Das Warten auf den Frühling dauerte halt schon sehr lange und machte ja
                       sooooooo fruchtbar müde !

                      Nun wird wieder draußen getobt und unser Neuzugang Anni - eine alte Hündin die
                      ursprünglich aus einem italienischen Tierheim kam, fühlt sich sichtbar wohl:



Auch Selina, die wir nun Assia getauft haben, wird bei uns bleiben und sie hat auch mit nur drei
Beinen Spaß.



8.1.2013        Neue Bilder von unseren Junghunden gibt es auf " Gnadenhof aktuell ".



8.1.2013  
                       Das neue Jahr hat angefangen und schon gibt es wieder " Tiersorgenkinder " , um
                       die es sich zu kümmern gilt.

                       Selina, ein ca. 3jährige Hündin lebte bisher auf den Straßen Athens.
                       Wahrscheinlich durch einen Autounfall hat sie ein Hinterbein verloren, der
                       Beinstumpft ist gut verheilt. Als sie dann auch noch trächtig wurde, suchte
                       sie Hilfe bei meiner griechischen Freundin. Nun durfte sie in Sicherheit ihre
                       Kinder zur Welt bringen und großziehen.
                       Ende Januar tritt sie die Reise nach Deutschland an, und wir suchen dringend
                       Plätze für die " Kleinen ", die mit 5 Wochen schon 10 kg wiegen.
                       Falls sich für Selina kein Plätzchen findet, darf sie bei uns auf dem Gnadenhof
                       einziehen. Sie ist eine Kaukasenmischung und sucht liebe Menschen, die sie
                       trotz ihrer Behinderung ins Herz shließen können.   
                                   
                         

                                                                                      





22.12.2012

                      Wir wünschen allen unseren Mitgliedern, Tierpaten und Sponsoren ein
                      besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2013.
                      Wir sagen DANKE an Alle !
                      Marion Noss und Michael Kunle, mit der gesamten Rasselbande !
                     
                                            
                     
                  
 




29.11.2012   Die Sponsorenliste über Die Futtespende im Rahmen einer Aktion von Robin Hood -                      Tierheimservice, finden Sie unter der Rubrik Robin-Hood-Tierheimservice



29.11.2012   Dieses süße Trio, 5 Monate alt, zwei Mädchen, ein Bub, wartet sehnsüchtig auf die
                       richtige Familie.

                      

                      

                       13.11.2012   Ella und Charly suchen ein neues zu Hause.

                     Ella, 6 kg, kastriert, gechipt, geimpft, ist ZUCKERSÜSS und sucht schnell eine
                     Familie zum kuscheln....
                    

                     
                     
                     Charly, 5 Monate alter Jagdhundmischling, sucht Familie mit viel Zeit.

                          

                     Bei Interesse bitte melden, unter Marion.Noss@web.de



29.10.2012  Lenny und Lucy haben beste Familienplätze gefunden und wir sind sehr froh,
                      daß die Beiden so viel Glück hatten.
                      Nun suchen wir immer noch für Paris, unseren 5 Monate alten Schäfer-Labimix,
                      und für seine beiden Geschwister ebenso gute Plätze.
 
                      Außer für unsere eigenen Hunde , bemühen wir uns immer auch Hunden aus
                      Tötungsstationen zu helfen.
                      Nicht nur im südlichen Ausland, auch in Frankreich wird getötet.
                      Deshalb möchte ich Ihnen eine Seite vorstellen, auf den solche Hunde vorgestellt
                      werden, die dringend ein zu Hause suchen. Sollten Sie sich für einen dieser
                      Notfallhunde interessieren, dann melden Sie sich bitte umgehend bei mir.
                      Marion.Noss@web.de.  Es werden laufend Transporte nach Deutschland organisiert,
                      und somit sind diese Hunde nicht in unerreichbarer Nähe.

                      http://hunderettungfrankreich.wordpress.com/

                      Vielen Dank !
                 


11-10.2012  Lenny sucht einen liebevollen Familienplatz. Der kleine Kerl ist ein richtiger
                     Herzensbrecher und ein großer Charmeur. Er wird, kastriert, geimpft, gechipt und  
                     negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet abgegeben. Lenny ist ca. 1 Jahr alt.



                   
                   Kontakt: Marion.Noss@web.de




8.10.2012   Diese kleine Maus sucht schnellstmöglich ein neues zu Hause.
                     Lucy ist 6 kg leicht, kastriert, geimpft und gechipt.
                     Sie ist ein sehr anhängliches, sensibles Wesen und sucht verständnisvolle
                     Menschen, die ihr viel Liebe und Vertrauen schenken.
                     Lucy ist ca. 2 Jahre alt, kastriert, geimpft, gechipt und getestet.

                    

                     Kontakt: Marion.Noss@web.de


18.9.2012   Endlich dürfen vier Welpen aus Griechenland zu uns kommen.
                    
                    
                    

                    17.7.2012    Diese süße Hundefamilie kommt im September nach Deutschland.
                      Mama mit vier Welpen , drei Buben und ein Mädchen ( die kleine Weiße )
                      Bei der Ankunft werden die Kleinen 4,5 Monate alt sein.
                      Auch die Mama sucht dann einen Endplatz.

                      
                   
                     

                                             

                    Kontakt: Marion.Noss@web.de




25.7.2012   Wir bitten dringend um Spenden für Tierfutter:
                     Trockenfutter sowie Dosenfutter für Hunde und Katzen, sowie
                     für Heu und Kraftfutter für die Pferde.
                     Wir müssen immer noch jeden Tag die Tiernahrung kaufen, so daß wir
                     langsam an unsere Grenzen stoßen.

                     Die Arche e.V.
                     Kto.Nr. 555 40004
                     BLZ 661 900 00

                     Wir würden uns sehr freuen, wenn wir noch ein paar Patenschaft für unsere
                     Tierschar finden würden:

                     Besucht uns doch mal !!!!                              Baden macht im Moment besonders Spass !
 
                      
                    Bou-Bou, 12 Jahre alt                                      Joja, 12 Jahre alt

                       
                    Alexander, 11 Jahre alt                                     Leila, ca. 12 Jahre alt
                       

                   Maldiwa, 7 Jahre alt, scheu                                   Lilli, 10 Jahre alt

                    
                                                                                            Die " Matzi's "                                                           
                                            
                                                    

                                              Serena , auch wenn es hier nicht so aussieht - beileibe nicht OHNE !

                                               

                                                                              Kookie, auch nicht ohne !

                                                
                                                                         
                                      

                    
                  







24.7.2012    Das grausame Thema " Stierkampf ".... Es ist schlimm, was Menschen den Tieren
                      antun:

                      Der weinende Stier von Pamplona
          
http://www.zeit.de/reisen/2012-07/leserartikel-stierkampf-spanien-weinender-stier-von-pamplona
                    
 

19.6.2012   Michael hat wieder ein sooooo schöööönes Bild gemalt:
                    http://www.youtube.com/watch?v=K97Uo8Jceis&feature=plcp

 
   

                       
            


                     
                    
                  

               


18.4.2012  Berichterstattung des SWR über die illegale Kampfhundearena
                   http://swrmediathek.de/player.htm?show=71582710-88bb-
                   11e1-81f0-0026b975f2e6



18.4.2012   Am 25.4.2012 ( nächsten Mittwoch ) erscheint in der
                    Frauenzeitschrift LISA, ein Bericht über unseren Gnadenhof -
                    zum Thema: " Was ist Tierliebe ! "
                    Ein großes Dankeschön an die Burda-Redaktion, daß sie unsere
                    Arche für die Reportage ausgewählt hat.


16.4.2012    Illegale Kampfhundearena und Drogenplantage
                     bei Offenburg entdeckt.

                     http://www.animal-health-online.de/klein/2012/04--
                    /16/kampfhundearena-und-drogenfabrik-ausgehoben/8249/


24.3.2012      Vier süße Hundekinder suchen passenden Zweibeiner !
                       Arche-Tiervermittlung



20.3.2012       Fundhündin in Karlsruhe
                        Wer kennt diesen Hund ?


                       

                       
                              
                             Verein : www.suche-herrchen.com                     Animalta e. V.
                             Ansprechpartner : Brigitte Urbasik
                             E-Mail : bigggie@web.de







12.3.2012         Wir sind dringend auf der Suche nach Pflegestellen !
                          Demnächst könnten drei kleine Hunde nach Deutschland
                          einreisen.
                          Es hat sich als sinnlos erwiesen, diese Hunde hier auf dem
                          Gnadenhof in Frankreich aufzunehmen, da sich die Vermittlung
                          nach Deutschland als sehr schwierig erwiesen hat.
                          Deshalb DRINGEND Pflegestellen in Deutschland gesucht !
                          Kontakt: Marion.Noss@web.de




11.3.2012         Soeben erhalte ich die Nachricht, dass in Karlsruhe-Daxlanden,
                          Sinnerstraße, eine tote Katze im Keller entdeckt wurde.
                          Das Tier ist graugetigert. Todesursache war nicht zu erkennen.
                          Sollte jemand seine Katze vermissen - bitte Nachricht an mich.
                          Marion.Nossweb.de



11.3.2012         Der streunende Hund wurde heute Morgen eingefangen und
                          befindet sich jetzt im Tierheim Karlsruhe-Daxlanden.
                          Er trug eine Steuermarke - evtl. kann ja der Besitzer
                          ermittelt werden.


22.2.2012          Wer vermisst schwarzen, mittelgroßen Hund in Karlsruhe ?
                           Seit Tagen streunt ein schwarzer Hund in KA-Durlach,
                           auf der Badener-Straße beim Geigersberg.
                           Leider ist er sehr scheu und läßt niemanden an sich heran.
                           Tel. 0700 555 40004
                  


3.2.2012            Noch immer sind unsere Sorgenkinder, Perry, Diva,
                            Jupi und Alexa,
                            auf der Suche nach einem guten Familienplatz.
                            Bilder und Beschreibung unter " Arche-Tiervermittlung".

                             Neben Internet-Problemen, von denen wir nicht wissen,
                             woher sie stammen , hatten wir auch Sorge um unser Auto.
                             Trotz Frostschutz bis minus 25 Grad, war der Kühler nun schon
                             den zweiten Morgen gefroren. Nur mit List und Tücke und viel
                             Geduld, konnte das Problem irgendwann dann behoben werden,
                             und ich konnte die lebensnotwendigen Einkäufe tätigen.
                             Die Kälte läßt uns zusammenrücken, unter meiner Bettdecke
                             herrscht Großandrang, aber immerhin schlafen wir alle mollig
                             warm .... und träumen vom Frühling !!!!!!!

     

15.1.2012    Wer kennt diesen Hund ?
                    Ausgesetzt in Lahr / Schwarzwald
                    Rubrik Vermisst/Gefunden




15.1.2012    VERMISST seit 17.10.2011
                  Friesenmix Rico , 14 Jahre alt
                  Rubrik Vermisst/Gefunden




14.1.2012    Diese drei " Süßen " suchen dringend einen Pflege/ bzw. Familienplatz.
                     Arche Tiervermittlung





6.1.2011    .... und soooo   schöööön malt Michael:
      
                   
 
 
 

2.1.2012

                     
                     
                     
                      Euch Allen ein gutes neues Jahr 2012 !!!! 
                      Wir bedanken uns für all Eure Hilfe, die vielfache Unterstützung,
                      die guten Gedanken und die tatkräftige Hilfe für unsere
                      Gnadenbrottiere !
 
 
                      Leider hat das neue Jahr mal wieder nicht so toll angefangen,
                      unsere " Pflegestelle " von zwei Hündinnen, ist vom Pferd gefallen 
                      und liegt nun mit gebrochenem Lendenwirbel im Krankenhaus.

                      An dieser Stelle die besten Genesungswünsche an Silvia, verbunden
                      mit einem herzlichen  DANKESCHÖN, für das, was sie bisher für
                      all die namenlosen Streuner getan hat, die meist als völlig unbeschriebene
                      Blätter zu ihr kamen, und denen SIE ihre Persönlichkeit und das Vertrauen in Menschen                       zurückgab, um sie in liebevolle Hände weiterzugeben.
                      Wir hoffen, daß Du bald wieder gesund wirst, und uns dann wieder  zur    
                      Verfügung stehst.
                      
                      Nun mußten wir die Hunde umplazieren und einem Tierschutzverein
                      übergeben, der seit vielen Jahren eng mit uns zusammen arbeitet.
                      Wir bedanken uns sehr dafür, daß uns die Sorge um diese Tiere nun
                      abgenommen wurde. 

                      Wir hatten so viele gute Wünsche in den nebligen Neujahrs-  
                      Mitternachtshimmel geschickt !
                      Warum kann es denn nicht EINMAL sein, daß diese,                                                 
                      auch in Erfüllung gehen ?
             


24.12.2011  
                   
                    Wir wünschen allen Tierfreunden und besonders den Menschen,
                    denen das Wohlergehen unserer Gandenbrottiere so sehr am
                    Herzen liegt, ein gesegnetes Weihnachtsfest.                
                    Wir dürfen weiße Weihnachten feiern und werden zusammen mit
                    unseren Tieren hoffentlich gemütliche Tage verbringen.
                    Vielen herzlichen Dank für all Eure Hilfe im nun fast vergangenen
                    Jahr.
                    Euer Arche-Team mit allen Vierbeinern !!

                                               

   Die Hunde, die ein zu Hause suchen, findet man unter
                Arche-Tiervermittlung.
                Aktuell:  Terry

                                     
23.12.2011
                   5-jähriger altdeutscher Schäferrüde, verliert am 29.12.2011
                   seinen Pflegeplatz, auf dem ihn sein Frauchen krankheitsbedingt
                   unterbringen mußte.
                   Der Rüde sucht nun einen Familienplatz.
                   Er ist unkastriert, aber verträglich mit Artgenossen ( auch mit Rüden ),
                   er bleibt alleine und ist katzenfreundlich.
                   Kontakt.  Marion.Noss@web.de


13.3.2011   Stromlos.....
                    Heute Morgen wütete ein unglaublicher Sturm in den Vogesen,
                    als Folge davon wurde unser kompletter Stromkasten aus
                    der Verankerung gerissen ..
                    Wir warteten stundelang aufs EDF, und sind nun provisorisch wieder
                    versorgt. Möglicherweise sind wir aber auch in den nächsten beiden
                    Tagen , wegen den Reparaturen, nur beschränkt erreichbar.

    
                                                            

Da wir nicht wußten, ob die Gefahr des Stromschlags gegeben ist, mußten wir alle bis zum Eintreffen des EDF im Haus bleiben.
Gott Sei Dank haben wir das eingehalten, denn die Leitungen, die am Boden lagen, führten tatsächlich Strom.
Sowas hatte selbst das EDF noch nicht gesehen. Sie meinten, daß wohl irgendwo weit unten im Tal ein Baum auf die Leitung gefallen sein könnte, was so starke Schwingungen erzeugte, daß es bei uns alles aus der Wand gerissen hat.  Wir freuen uns also heute sehr, daß wir Alle noch Leben !
Ich hoffe, Ihr freut Euch mit !

       
     


11.12.2011 
Wieder muß ein Pferd, das für den "Reitsport" mißbraucht
                     wird, sterben!



Mensch erhebe dich nicht über die Tiere:
Sie sind sündlos,
du aber mit deiner Erhabenheit
befleckst die Erde !

Fjodor Michailowitsch Dostojewski
  



10.12.2011   Heute ist der internationale Tierrechtstag !
                      Wir halten Mahnwache für die tausende getöteten Hunde in der
                      Ukraine !
                      Jeder sollte hier eine virtuelle Kerze anzünden und seinen
                      Kommentar abgeben  !
                     
                      Die Sponsoren der EM 2012 schauen zu !

                     
                       http://candlelight.m3plus.com/?lang=de


1.12.2011

                   Geschafft !!!!!!
                   Wir haben Pflegeplätze für vier unserer griechischen Hunde und
                   drei Katzenbabys gefunden !!! 

                   Ganz, ganz herzlichen Dank den Pflegefamilien !
  
                   Nun brauchen wir nur noch Endplätze !
                   Arche-Tiervermittlung
                  

24.11.2011  Traurige News !!!!!!

                   

    TASSO-Newsletter

 

Schicksal besiegelt: 
Rumänische Regierung beschließt Hundetötung 

Proteste sind die letzte Chance

 

Am Dienstag entschied die rumänische Abgeordnetenkammer über die seit Monaten von Tierschützern geforderte humane Lösung im Umgang mit den Straßenhunden Rumäniens. Mit 168 zu 111 Stimmen wählten die Abgeordneten jedoch das Töten der Hunde als Lösung des Problems. Dem Beschluss muss jetzt noch der Präsident Traian Bâsescu zustimmen. Die Entscheidung hat zur Folge, dass nun jeder Bürgermeister in Rumänien, entscheiden kann, wie er mit den Straßenhunden in seiner Stadt umgeht. Die Folge: Die Ausrottung Hunderttausender unschuldiger Hunde im ganzen Land.

Tierschützer in ganz Europa zeigen sich angesichts des Ergebnisses und der jahrelangen Bemühungen um eine Lösung ohne Blutvergießen empört und enttäuscht. "Die Entscheidung ist ein wirklich trauriges Ergebnis für einen Mitgliedsstaat der Europäischen Union. Dieses Gesetz wird nicht einmal ansatzweise dazu beitragen, das Streunerhundeproblem tierschutzgerecht und nachhaltig zu lösen", so Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale

Die einzige Chance, die jetzt noch bleibt, ist eine große Welle des Protestes aller Tierfreunde an den rumänischen Präsidenten Traian Bâsescu. Dazu rufen die drei großen Tierschutz-Organisationen Vier Pfoten, Bund gegen Missbrauch der Tiere und TASSO auf.

Geben Sie den Straßenhunden Rumäniens bis zum 31. Dezember 2011 Ihre Stimme, damit das Morden verhindert werden kann.


http://www.tasso.net/CMSPages/handler404.aspx?aspxerrorpath=/Tierschutz/Aktionen/Strassenhunde



http://www.tasso.net/CMSPages/handler404.aspx?aspxerrorpath=/Tierschutz/Aktionen/Strassenhunde

 

© Copyright TASSO e.V.

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23.11.2011  Wir suchen dringend Pflegeplätze für unsere Griechen !
                     Rubrik Arche-Tiervermittlung

23.11.2011

                     Der Tierheimservice Robin-Hood startet in Kürze
                     mit der Werbung für das Futtersponsoring für unseren
                     Tierschutzverein " Die Arche e.V. " in Karlsruhe.
                     Dadurch wird uns ermöglicht, die Gnadenbrottiere langfristig
                     mit hochwertigem Futter zu versorgen.
                     http://robin-hood-tierheimservice.de/




18.11.2011  Hoffentlich stimmt das !!!
                    

TASSO-Newsletter

 

Hundetötung in der Ukraine:
Regierung beugt sich weltweiten Protesten

 

Die ukrainische Regierung hat den Kommunen das weitere Töten von Straßenhunden untersagt. Das berichtete die ukrainische Zeitung Kyiv Post unter Berufung auf das Umweltministerium in Kiew. Die Regierung hat damit anscheinend auf die weltweiten Proteste anlässlich der Tötung tausender Straßenhunde im Zusammenhang mit der Fussball-Europameisterschaft reagiert. Weltweit hatte vor allem die grausame Art und Weise der Tötungen für Empörung gesorgt.

TASSO begrüßt diesen Schritt des Einlenkens, warnt aber vor zu großer Euphorie angesichts der Meldung. Die Tierschutzorganisation ruft dazu auf, die Situation nach wie vor im Auge zu behalten und gegebenenfalls durch weitere Proteste die Tötungen zu verhindern.

 


20.11.2011  Unser Beagelchen durfte bei Melanie zur Pflege
                    einziehen.
                    Lieben Dank !

8.11.2011   Wir suchen dringend eine Pflegestelle/Endplatz für eine
                  3-jährige
Beaglehündin, die krankheitsbedingt abgegeben
                  wird. Die Hündin bleibt alleine,  und ist mit allen Tieren        
                  verträglich.


                   Ebenfalls obdachlos ist eine 7-jährige Brasilianische Dogge,
                   weiblich, die noch in der alten Wohnugn versorgt wird,
                   während ihre Familie schon umgezogen ist.
                   Im jetzigen Haus ist keine Hundehaltung erlaubt !!!!!!!!!!!!!
                  
                   Bitte melden unter: Marion.Noss@web.de

8.11.2011   In Düsseldorf/Schmerbeck wurden 10 Schafe illegal
                   geschächtet. 120 Schafe wurden vom Vet-Amt
                   beschlagnahmt.

                   http://www.animal-health-online.de/gross/2011/11/08/
                            zehn-schafe-illegal-geschachtet-120-tiere-
                            beschlagnahmt/18927/



7.11.2011  Eine liebe Tierfreundin aus Karlsruhe vermisst immer
                  noch schmerzlich ihre Hündin " Linda ".
                  Bitte, wer hat sie gesehen oder kennt ihren jetzigen
                  Aufenthaltsort ?
                  Aktuelles


31.10.2011  Achtung !!! Katzenquäler in Mühlacker/Pforzheim !!!
                    Aktuelles

29.10.2011  Wer kenn den toten Schäferhund aus Frankenthal/Pfalz
                    bzw. seinen Halter ?
                    http://stray-einsame-vierbeiner.de/index.php/was-wir-        
                   alle-wissen-sollten/89-zu-entsetzlich-um-wahr-zu-sein/2708-
                   was-geschah-in-67227-frankenthal-pfalz.html
                  


25.10.2011  13 arme Fellnasen - in Frankreich von der Tötung bedroht !
                    Notfall Ausland


24.10.2011   Robin Hood Tierheimservice wirbt für Futterspenden für

                    die Gnadenbrottiere der Arche e.V.
                    Rubrik Robin Hood Tierhheimservice




22.10.2011


                     Wir hatten schon den ersten Schnee ........
                     Gnadenhof aktuell


18.10.2011  Zwei Jack-Russel-Terrier , Rüde 7 Jahre, , Hündin 6 Jahre
                     ( kastriert) suchen dringend einen Pflege/oder Endplatz, da
                     Herrchen umzieht und sie nicht mitnehmen kann.
                     Nähere Infos:  Marion.Noss@web.de



                    
20.8.2011   Stressig......
                     Gnadenhof Aktuell



25.8.2011   
                   Pequita ... meine " Kleine " , .... ist nicht mehr......
                   Gnadenhof aktuell
                  


24.8.2011   Wir freuen uns über eine Tierfutter-Lieferung des

                    http://www.robin-hood-tierheimservice.de%20/

            und bedanken uns von ganzem Herzen bei den Sponsoren !!!

16.8.2011  Jody ist heute um 19 Uhr in der Falle gefangen worden..
                   Danke an das Ehepaar Kundruss, das alles menschenmögliche getan
                   hat ( eigener Fallenbau ) sowie jedwede sonstige Unterstützung
                   gewährt haben !!

                   Wir hoffen, daß Jody sich bei Conny nun eingewöhnt....

                  

12.8.2011  Drei Eichhörnchenbabys gerettet !!!!

                   Danke Anja !!!!!
                   Rubrik  "Aktuelle Meldungen"

11.8.2011  Die " Müllpferde " in Argentinien...
                   Die Bilder sind zu grausam, um sie einzustellen....
                   Deshalb nur die Homepageadresse des Vereins, der dort helfen will!
            
       http://www.ffw.ch/index.php?id=287

                      

11.8.2011   Noch nichts Neues von Jody, wir berichten weiter...

9.8.2011  Sieht nicht schlecht aus...
                 Jody nimmt die Falle an... Jetzt muß sie nur noch zuschnappen...

                 http://www.youtube.com/user/hoepfner85#p/u/0/aBZ4XtVaErQ


7.8.2011  .....und schlau ist Jody auch...
                 Ich mußte lachen, als ich das Video sah:
                
                
                 http://www.youtube.com/watch?v=9vpU7FRjMJI&feature=BFa&list=ULyJyP366XU40&index=6 


7.8.2011  Neues von Jody !!!!!!

                 Conny hat ihr einen " Unterstand " aus einem Tapeziertisch und einer
                 Plane gebaut, damit sie sich evtl. irgendwann mit einer Falle fangen
                 läßt.
                 Wie man sieht, ist das garnicht schlecht..
                 Inzwischen ist eine Falle Marke "Eigenbau" in Bearbeitung und evtl.
                 am nächsten WE am Start.... Daumen drücken bitte !!!!!!

                http://www.youtube.com/watch?v=9vpU7FRjMJI

                

7.8.2011  Ach, wie war der Sommer schööööön....

                 Gnadenhof aktuell


5.8.2011  Hier kommt der Link zu einem Video, das gestern ( 4.8.) von
                 Jody aufgenommen wurde:
                 http://www.youtube.com/watch?v=sZx2fFM9obw

5.8.2011  Wir haben uns entschlossen, in Sachen Jody keinen professionellen
                 Hundefänger anzuheuern...
                 Aktuelle Meldungen

4.8.2011   Dringender Spendenaufruf für entlaufene Hündin Jody !!!!!!
                  Aktuelle Meldungen

                             
                    
                  


28.7.2011  Wolfalarm in den Vogesen

                   Aktuelle Meldungen


27.7.2011  Halbverhungerter Hund in Chemnitz gefunden .....
                    Aktuelle Meldungen


26.7.2011  Pferdesport:

                   2010 waren es 17 tote Pferde !!!
                   Wieviele werden es dieses Jahr ?
                  Aktuelle Meldungen


24.7.2011  Fabuville ist angekommen !!!!
                   Gnadenhof Aktuell

21.7.2011  Wieder schließt das Veterinäramt ein Tierhheim des
                   Deutschen Tierschutzbundes
                   Aktuelle Meldungen

18.7.2011  ....und noch ein absoluter Notfall aus Italien....
                   Vermittlungshilfe

18.7.2011  Die Tierhilfe Fuerte-Ventura braucht dringend Vermittlungshilfe !
                  

6.7.2011    Es gibt sie tatsächlich , die menschlichen Engel !!!
                   Link zum Video "Angel on Earth "
                   Rubrik Interessantes


5.7.2011    Fabuville wurde kurz vor dem Schlachttransport abgeholt und
                   steht nun in Meuse/FR.
                   Wir müssen nun noch den Transport zu uns organisieren.
                   Bitte helft mit Spenden und laßt uns nicht im Stich !
                   Bisher haben wir 200 € zusammen.
                   Die Arche e.V.
                        Kto.nr. 555 40004
                        BLZ 661 900 00
                        Voba Karlsruhe

                  

5.7.2011    Timmy - vor 14 Jahren aus Griechenland gerettet - mußte
                   heute eingeschläfert werden.
                   Aktuelles Gnadenhof




     
                      Fabuville ist seit heute Nachmittag für uns reserviert.
                      Noch haben wir das Geld nicht vollständig zusammen.
                      Bettina und Meta haben geholfen. Vielen, lieben Dank !
                      Nun hoffen wir, daß es noch mehr Menschen gibt,
                      die mit uns zusammen diese Leben retten !
                      Danke !

                      Die Arche e.V.
                      Kto.Nr. 555 40004
                      BLZ 661 900 00
                      Volksbank Karlsruhe

30.6.2011  Fabuville geht heute Abend auf den
                 Schlachttransport,

                  wenn ihr niemand das Leben rettet !
                  Aktuelle Meldungen



30.6.2011   Gute Nachricht !
                     In den Niederlanden wird das Schächten verboten !
                     Aktuelle Meldungen

 27.6.2011  Horror-TIERSCHUTZ-Transport! endet in Karlsruhe
                    mit 24 toten Tieren...
                    Wie aus Tierschutz - Tiermord wird!!!!!!
                    Aktuelle Meldungen



23.6.2011  Dringend hundeerfahrene Menschen für Angsthündin gesucht !
                   Vermittlung Arche
                            



17.6.2011  Unsere Vierbeiner genießen das Sommerwetter...
                   Gnadenhof Aktuell

31.5.2011     
                    Wir haben Mona verloren .......
                    Es regnet ... neuer Bericht auf " Gnadenhof Aktuell "
                          
31.5.2011  Brieftaubensport / Interessantes

31.5.2011  
Scheue Hündin Vicki in Baden-Baden/Sandweier
                 entlaufen !!!
  Vermißt/Gefunden

5.8.2011      Xenia ist wieder bei ihrem Herrchen !!!!
24.5.2011    Rettungshund Xenia seit 21.5.2011 in Bernau/Schwarzwald vermißt !
                      Vermißt/Gefunden


19.5.2011    Wer kennt diesen Hund ?
                     Halbtoter Collie im Koblenzer Stadtwald gefunden !
                     Vermißt/Gefunden

17.5.2011    
Tierheimauflösung in Sgurgula/Italien - mehr als 120 Hunde warten !
                      Notfall Ausland


17.5.2011    Wer kennt diese Hündin ?
                      Vermißt/Gefunden

17.5.2011   
NRW: Umweltminister verbietet Habicht-Fang
                 für Beizjagd !
                 Falkner sind empört - Vogelschützer jub
eln

                          Interessantes

14.5.2011    Hündin mit deutschem Chip in Frankreich gefunden !
                     Einschläferung droht !  Vermißt/Gefunden

13.5.2011    Ein Lastwagen mit 2000 Katzen wurde von chinesischen          
                     Tierschützern gestoppt !
                     Aktuelle Meldugnen

11.5.2011 

           Fahndung: Hund mitten im Wald ausgesetzt

                  Aktuelle Meldungen

  4.5.2011  Urteil vom Bundesgerichtshof:
                   Katze verbieten ist VERBOTEN !
                   Interessantes

3.5.2011   Die alte Milena !! Wer kann diesem armen , alten Hundemädel 
                   die rettende Hand reichen ? Sie rührt mich so an !!!
                   Notfall Ausland
                   Milena durfte mittlerweile nach Österreich ausreisen u. wartet nun auf
                   einen Endplatz !!!!!
              
3.5.2011    Italien sehen - und sterben -                  
                    oder wie ich sagen würde:  ...und kotzen !!!
                    Aktuelle Meldungen

1.5.2011     Notfall in Bosnien !
                    Wer kann einen der wirklichen süße Hunde aufnehmen ?
                    Notfall Ausland

1.5.2011     Absoluter Notfall !! Schäferhündin Guendalina !
                     Wer hat ein Herz für diese arme Seele ?
                    Notfall Ausland

30.4.2011    Mitten in Deutschland !
                     Peta deckt gravierende Misstände in einer Schäferhundezucht auf...
                     Die Frau des Züchters ist Amtsveterinärin !!!!!!!!
                     Aktuelle Meldungen


29.4.2011   Entwarnung zu " Zwei arme Seelen in der Tötung im Illatos " ,
                    vom 10.4.2011
                    Notfall Ausland

28.4.2011  
Griechenland ! Tierheim Dicepaz !!
                     Um Himmels Willen ! Sie lassen die Hunde hungern,
                     bevor sie eingeschläfert werden !
                     Aktuelle Meldungen ( Vorsicht !!! )


27.4.2011   50 Hunde sind in Gefahr - Tierheim Murnac Westfrankreich-
                    Notfall Ausland

27.4.2011   Brigitt und Roger werden Tierpaten für Angel und Charly, unsere
                    magere Stute mit ihrem Hengstfohlen.
                    Danke !
                                                        

27.4.2011   Dana sucht ein zu Hause ( Notfall Ausland )

22.4.2011   Liebe Sibylle, die 25 €, die Du für den Jack-Russell in der
                    belgischen Tötung gespendet hast - wird - da wir leider von diesem
                    Hund nichts mehr gehört haben, obwohl er fest zugesagt
                    war, für die nächste arme Seele, die uns sicherlich über den Weg
                    laufen wird, verwendet. Du wirst es hier dann lesen können !!!
                    Danke Dir !

                     
21.4.2011  
                     An Roger, Brigitt, Susi und Meta :
                   
                    Wie schön, daß es diese Bilder gibt !!!!
                    Dank Eurer Hilfe durften Fani und Melanie leben !!!!!
                    Gestern sind sie auf unserem Pflegeplatz angekommen und
                    warten nun auf ein gutes, liebebvolles zu Hause...
                    Danke nochmals im Namen dieser bezaubernden Ex-Todeskandiaten!


21.4.2011  Bitte unterschreiben !
                   Wichtige Petition !
                   
Jagdwesen - Verbot des Abschusses von Haustieren !

19.4.2011    Schaut Euch diese Bilder an !!!!!!
                     Ich danke Gott, daß es auch in China Menschen gibt, die Tiere
                     lieben !!!!!!
                  Ausgefallenes Mittagessen: 500 Hunde vor Kochtopf gerettet
                  Aktuelle Meldungen
 
17.4.2011   Tierpaten dringend gesucht für völlig geschwächte Stute -
                     mit ihrem 7-Monate alten Fohlen - und schon wieder trächtig !
                     Gnadenhof Aktuell

17.4.2011 
                     Neugründung der Arche-Untergruppe:
                     
Arche-Eselnothilfe-Storchenhof/Russheim

17.4.2011   Frühlingserwachen - neue Bilder- Gnadenhof Aktuell

17.4.2011   Tötung in Deutschland droht !!!!!!
                     Notfall Inland !!!! Sammy soll getötet werden !!!!!!!

11.4.2011   Mir fehlen die Worte !  Todeslager Moldawien !
                    Vorsicht schreckliche Bilder ! (Aktuelle Meldungen)

10.4.2011   Wer hilft ? Zwei arme Seelen im Illatos/Ungarn (Notfall Ausland)

9.4.2011     Rumänien beschließt Massentötungen von Straßenhunden !
                   (Aktuelle Meldungen/Petitionen)



17.4.2011   Die Kontaktperson meldet sich nicht mehr... vermutlich ist Jacky tot..

10.4.2011  Evtl. Rettung in Sicht !!!!!   ( Notfall Ausland )

8.4.2011  11-jähriger Jack-Russel-Rüde in der Tötung..er hat noch 48 Stunden..
                  (Notfall Ausland)



6.4.2011  Chippflicht für Katzen und Hunde ab 3.7.2011 (Aktuelle Meldungen)

5.4.2011  Pointer(??)Mix entlaufen Nähe Zweibrücken...(Vermißt/Gefunden)

6.4.2004  Entwarnung ! Die
Boxernothilfe nimmt sie auf !!!
5.4.2011  Notfall ! Boxerhündin soll getötet werden !(Notfall Ausland)

4.4.2011  Neues unter "Vermittlung Arche "

4.4.2011  Tierfänger in Andernach gefasst.....(Aktuelle Meldungen)

4.4.2011  
Vor 50  Jahren - Laika starb einsam und allein.......
            
(Interessantes)

4.4.2011   Misshandelte Elefantendame lebt jetzt im Safaripark
                  (Aktuelle Meldungen)

4.4.2011   Junger Hund in Lübeck ertränkt.....(Aktuelle Meldungen)

4.4.2011  Dringend Spenden für Carlotta benötigt ! (Notfall Ausland)

3.4.2011  Notfall !!! Tierheimschließung  am 30.4.2011 Trencin/Slowakei
              52 Hunde sind betroffen !! ( Aktuelle Meldungen )

3.4.2011 Ares - das schockierende Gesicht Spaniens !! (Notfall Ausland)


29.3.2011



                   

            Toni ..... unvergessen ....... für immer in unseren Herzen ....
                                                       (Gnadenhof aktuell)

  
                                 

31.3.2011  Gothaer Tierquäler gefasst  ( Aktuelle Meldugnen) 

31.3.2011  Schon zwei Jack-Russel-Terrier verschwunden im Elsass 
                    sowie ein rot-weißer Perserkater                   
                    (Vermißt/Gefunden)

31.3.2011  Misshandelte Elefantendame in britischem Zoo !!!
                   (Aktuelle Meldungen)

29.3.2011  Wer nimmt Schäferhundrüde auf im Raum Speyer ?
                   (Notfall Inland)

28.3.2011   Katzenhassergruppe bei WKW...Bitte protestieren !!!
                    (Aktuelle Meldungen)

28.3.2011   Vier ältere Salukis in Gefahr - Südfrankreich - (Notfall Ausland)

28.3.2011   Man nennt ihn das Wunder ! Patrick hat überlebt !

                    (Aktuelle Meldungen)
 

                   
28.3.2011   23 Rottweiler beschlagnahmt in Deutschland (Aktuelle Meldungen)


27.3.2011   Die schönste Nachricht des Tages !!! Lilly ist gerettet !!!!

23.3.2011        -
                     Notfall Lilly ! Ihre Zeit ist abgelaufen.....Wer rettet sie ?
                    (Notfall Ausland)

25.3.2011   Entwarnung ! Momo ist zurück ! ( Aktuelle Meldungen)
23.3.2011   Hund gestohlen in Freiburg !  (Aktuelle Meldungen)

23.3.2011  Wer kennt diesen Hund ? Zu Tode gequält in Detmold !
                   (Aktuelle Meldungen)

23.3.2011  Verunfallte Siamkatze in Bruchsal ! Wer vermisst sie ?
                   (Aktuelle Meldungen)

23.3.2011  Giftköderwarnung München (Aktuelle Meldungen)

22.3.2011  Unglaubliche Zustände im Tötungslager Loznica (Serbien)
                    (Notfall Ausland)

21.3.2011  Reform des Tierschutzgesetzes in Griechenland..endlich!!!!!
                    (Aktuelle Meldungen)

21.3.2011  Giftköderwarnung im Raum Mönchengladbach (Aktuelle Meldungen )

20.3.2011

27.3.2011


 ALLE GERETTET !! IST DAS NICHT TOLL ??????


                  Nochmal 9 Todeskandidaten aus Kroatien...
                           sie haben noch 10 Tage !
                           Rubrik " Nofall Ausland "



28.3.2011   GERETTET  !!! ALLE DREI !!!!!!!!
              Cory, Ira und Ari - Tötung droht in Bulgarien ! ( Rubrik Notfall Ausland)

 20.3.2011

                    Notfall hund Joy - 11 Jahre alt - im TH Hagen ( Rubrik Notfall Inland )


                   Tötung am 28.3.2011 !!!!  Happy ist gerettet ! 
                   Balthazar ist in einer Pension - fürs erste gerettet ! 


27.3.2011  Willi hat einen Platz gefunden !!!! 
                    Willi ist blind !!!!!! Die Bestie "Mensch" hat wieder zugeschlagen !
                  "Rubrik Handycap"




16.3.2011
                                                  

  Fani ist für uns reserviert und wird am 1.4.2011 nach  D kommen.

                                        
Danke an Susi und Meta, die jeweils 30 € für die Rettung Fani's gegeben haben...

Nun fehlen noch ca. 90 € , vielleicht kriegen wir die zusammen, damit wir 
unser Budget für die Gnadenbrottiere nicht angreifen müssen.
 
Danke Roger !!!!!!! Du trägst mit Deiner Spende von 90 € massgeblich an der Rettung von Fani und Melany bei !!!!

Danke Susi für weiter 20 €, das macht die Rettung
 für Melany leichter !!!!
                                               


Die Arche e.V. ...Kto. ....555 40004 ...  BLZ 661 90000......Kennwort  " Fan

15.3.2011

                  Bitte helfen Sie mit,  Fani aus der Tötung zu retten !!!!

                  Wir haben einen Pflegeplatz frei und könnten sie aufnehmen !!!
                  " Notfall Ausland "


13.3.2011

                  Unermessliches Leid für Menschen und Tiere in Japan
                  ( Aktuelle Meldungen )

13.3.2011
                " Jagdszenen aus Rheinland-Pfalz " ( Aktuelle Meldungen )

13.3.2011
                   Der Hundeopa Mogli  wurde nun doch ins TH Gießen gebracht...
                   man wollte nicht länger warten !!!!
( Rubrik Alter )

11.3.2011
                   Bitte lesen unter " Interessantes " :

                   Das Recht auf Leben...
                   Das Leben einer Stadt-Taube......