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Geschichten und Erzählungen aus der alten Heimat

 

 

De Vetter Hans is krank

De Vetter Hans is so in die ältere Johre kumm un hat sich schun phaar Täch aarich schlecht gfiehlt. Die Zeit is vergang un es hat un hat sich net gebessrt.
Saat sei Bäsl Kathi: "Horch mol, Hans, fahrscht uf Temesch-war, zu eem ernschte Dokter un loscht dich mol grindlich uner-suche."
De Vetter Hans fahrt uf Temeschwar, losst sich bei eem Dokter mol anständich unersuche. Kummt am Owet hem, mitm letschte Zug, geht in die Stub, packt sei Arznei aus un saat ke Wort. Holt die Pille, tut se in a Glas Wasser, gibt aach noch a Pulver drzu, riehrt des Ganze an, machts Finschtr uf un leert alles uf die Gass.
Do froot ärcherlich die Bäsl Kathi: "Saa mol, for was bischt du zum Dokter in die Stadt gfahr?"
"Vor was...? Ei de Dokter muss doch aach vun was lewe!"
"Gut, gut", saat sei Bäsl Kathi, "awer for was kaafscht dann die teiri Medikamente?"
Druf de Hans: "De Apotheker muss doch aach vun was lewe!"
"Na un for was schittscht dann des ganzi uf die Gass, mecht ich gere wisse?"
"Na ja... ich will jo aach lewe!"

 

Witze

Der alte Professor begann jede Vorlesung mit einem vulgären Witz. Nach einem wirklich anstößigen Exemplar einigten sich die Studentinnen, geschlossen den Hörsaal zu verlassen, wenn er wieder so was erzählen würde. Allerdings bekam der Professor Wind von der Sache.

Am nächsten Morgen kam er in den Hörsaal und sagte: "Guten Morgen! Haben Sie schon von dem großen Mangel an Huren in Indien gehört?"

Jetzt standen alle weiblichen Studenten auf und wollten hinausgehen.

"Warten Sie, meine Damen" rief der Professor, "das Schiff nach Indien geht doch erst morgen!"


Kommt ein Mann in eine Arztpraxis, sieht, dass das Wartezimmer brechend voll ist. "Prima", sagt er und geht wieder. Am nächsten Tag wieder: Das Wartezimmer ist voll und er: "Klasse", und geht wieder.

Das wiederholt sich einige Tage. Der Arzt bekommt das mit und wundert sich. Er bittet seine Sprechstundenhilfe, doch dem Mann mal nachzufahren. Sie tut das am darauf folgenden Tag und von ihrem Chef zur Rede gestellt, druckst sie herum.

"Und, sind Sie ihm nachgefahren?"
"Ja."
"Und wohin?"
"Er fuhr zu einem Hochhaus."
"Ja und dann?"
"Dann ging er in den Aufzug."
"Und dann?"
"Dann fuhr er in den 3. Stock."
"Und dann?"
"Dann klingelte er an einer Tür."
"Und dann?"
"Dann machte ihm eine Frau auf."
"Ja und dann?"
"Dann sagte er ihr: Liebling, wir können noch mal. Dein Mann ist noch beschäftigt!"


 

Trinksprüche

     



                                                                                                                                       



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