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Soester Anzeiger - 4.5.2013



Soester Anzeiger - 11.3.2013




 Der Patriot - 11.4.2012

Die Soester Coverband Juice rockte mit Songs von ACDC die Bühne.
Bei „Highway to hell“ wurde das Publikum zum Background. Sänger
Uwe Hilger (R.) überzeugte besonders durch seine Stimme, die der
von ACDC-Sänger Brian Johnson ähnelte.: Fotos: Wissing

Publikum wird Background

Drei befreundete Bands spielen beim Kneipenfestival „Rock auf der Heide“

BENNINGHAUSEN: Da tanzte der Opa neben der Enkelin ab: Ein halbes Jahrhundert Rockmusik vereinte die Generationen
beim Kneipenrockfestival im Saal der Gaststätte Loesmann auf der Heide in Benninghausen. Der Titel der Veranstaltung: Die
Heide rockt. Und das war nicht zu viel versprochen.
 

Drei befreundete heimische Bands hatten sich für diesen Anlass am Wochenende zusammen gefunden und deckten mit ihrem Repertoire
viele Musikgeschmäcke ab. Über fünf Stunden lang wechselten sie sich untereinander ab.Während sich die Rock und Blues-Coverband
round fifty mit Titeln wie „Junior’s Wailing“ von Status Quo und „Talk to your Daughter“ von J. B. Lenoir musikalisch ausgereift ins

Zeug legte, sorgte die Band second time unter anderem mit kölschem Beat für Stimmung. Zum Beispiel mit Liedern von den Bläck Fööss oder auch mit dem BAP-Erfolgssong „Verdammp lang her“.
Eine eigene Fan-Gemeinde hatte auch schnell die Soester Coverband Juice um sich. Das lag sicher auch daran, dass die Musiker bekannte Titel wie „Hell’s bells“ und „Highway to hell“ von ACDC oder „Walking by myself“ von Gary Moore spielten und einen Sänger wie Uwe Hilger hatten. Stimmlich kommt er verblüffend nah an ACDC-Sänger Brian Johnson heran. Der Funke sprang schnell über, das Publikum sang bei einigen Stücken lauthals mit und der Applaus blieb nicht aus. Zwar waren die meisten der rund 150 Gäste in erster Linie zum Zuhören gekommen,  doch da ging der Rhythmus schnell ins Blut und so wurde der Platz vor der improvisierten Bühne schnell zur kleinen Tanzfläche. Einen kleinen Wermutstropfen bildete der Musikklang, der aufgrund der am Boden stehenden Boxen nicht ganz so sauber rüber kam, wie es hätte sein können. Die Stimmung unter den alterstechnisch sehr unterschiedlichen Gästen litt darunter allerdings nicht.: hewi

Der Patriot - 12.10.2011


Auf den Spuren von AC/DC: Juice brachten den australischen Hard-Rock nach Dedinghausen.
Mit den berühmten Hells Bells betrat die Band die Bühne.  Foto: Rosenthal

Dedinghausen: Ganz Dedinghausen ist in dieser ersten richtig kalten Oktobernacht in Dunkelheit und Stille gehüllt. Ganz Dedinghausen? Nein! Im von feierfreudigen Menschen bevölkerten Bürgertreff wird der trüben Jahreszeit erfolgreich mit lauter Rockmusik Widerstand geleistet. „Dedinghausen rockt!“ hieß es jetzt wieder. Seit 2004 lädt die Fußballabteilung Blau-Weiß-Dedinghausen einmal jährlich zum gemeinschaftlichen Abrocken und Feiern ein. Drei Live-Bands gingen dieses Mal an den Start.

Earacle eröffneten den Abend gleich mit einem Metal-Paukenschlag. Die Band paart einen modernen harten Metal-Sound mit melodischem Gesang. Ab und zu driftet Sänger Frank Weigel, der in einer abgefahrenen Schlaghose über die Bühne rockt, in eine tiefe, gutturale Stimmlage ab, wie sie gerne im Death- oder Black-Metal angewandt wird. Das ist im Ganzen stimmig, hörenswert und lädt zum Pogen und Headbangen ein. Auch zu Songs, die als „kuschelig“ angekündigt werden, können die Zuschauer getrost weiter pogen. Schließlich sind auch diese mit schnellen und harten Schlagzeug- und Gitarrenpassagen versehen.

Nach so einem Metal-Einstand hat es Middleaged im Anschluß sichtlich schwer. Die Band rund um Frontfrau Edda Pinzke hat zahlreiche Rock- und Popklassiker im Gepäck. Eigentlich Lieder, die prädestiniert sind zum Mitsingen und Tanzen. Doch selbst Songs wie „I love Rock´n´Roll“ oder „Sex on fire“ fehlt leider etwas der mitreißende Schwung.

Den bringen dafür Juice wieder umso mehr ins Spiel. Schon das eingespielte Glockenläuten zu Beginn ihres Auftrittes zeigt den Rock-Fans im Saal, wo es musikalisch langgeht. Es sind die „Höllenglocken“, die berühmten „Hells Bells“ von AC/DC. Die Songs der australischen Hard-Rock-Band bilden den größten Anteil im Repertoire der Covercombo aus Soest. Frontmann Uwe Hilger rennt stilsicher ausgestattet mit Brian-Johnson-Mütze auf dem Kopf über die Bühne. Seine Stimme kommt dem Original ebenfalls verdammt nah und hat den für Johnson typischen krächzenden Kreissägen-Stil.

Stimmungsmäßig bildet der Auftritt von Juice den Höhepunkt der kleinen aber feinen Veranstaltung. Junge und junggebliebene Rockfans singen lautstark mit, tanzen zur Musik und machen sich einen schönen Abend. - juro 

10.Rock & Bike Weekend 2011

          

10. Soester Kneipenfestival 2011
 
anklicken 10. Soester Kneipenfestival, Soester Anzeiger      Soest Magazin März

      


anklicken Dedinghausen rockt, Der Patriot




Layout: Dr. Wolfgang Thomae; Konzeption und Umsetzung: Esther Thomae