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 OSTERN -  die Karwoche  -

ist das unschuldige Leiden und Sterben Jesu Christi auf Golgatha,
ausserhalb der Stadt Jerusalem.
Er wurde abgelehnt, verworfen von den geistlichen Leitern des Volkes Israel,
und getötet von den Römern.

Seine Auferstehung am 3.Tage, am ersten Ostertag,
ist ein grosses Ereignis, welches die Welt verandert hat!

Der Staatsmann Konrad Adenauer sagte einmal:
"Die Auferstehung Jesu Christi ist das wichtigste Ereignis in der menschlichen Geschichte.
Wenn Jesus Christus nicht vom Tod auferstanden ist,
gibt es nicht einen Schimmer von Hoffnung für die menschliche Rasse."

In meiner Jugendzeit bekamen wir zum Jahreswechsel
vom Supermarkt des Ortes einen Wochenkalender.
Er hing bei uns in der Küche.
Auf der Rückseite standen interessante Tipps
über Haushalt, Garten, Kinderpflege und gute Rezepte.

Da habe ich im Monat April etwas gelesen,
was mir bisher unbekannt war.

Der Autor erklärte dort den Ursprung des Namens "Ostern".
Die alten Germanen, die ja heidnisch waren, verehrten viele Götzen.
Einer davon war die Ostera,
die für Fruchtbarkeit bei Mensch und Tier sorgen sollte.

Wenn man die Gunst dieser Göttin erflehen wollte,
opferte man Hasen und Eier.
Der Hase war nämlich ihr geweihtes Opfertier.
Als das Abendland zum Christentum überging,
wurde diese Tradition aus dem Heidentum übernommen.

Daher kommt die Sitte, den kleinen Kindern an Ostern
einen Schokoladehasen und bunt gefärbte Eier ins Osternest zu legen.

Aber das hat eigentlich nichts mit dem "echten Fest" zu tun.







In der Karwoche wurde - wie wir alle wissen -
Jesus Christus von einem
Seiner Jünger verraten, gefangen genommen und am Ende gekreuzigt.
Dessen gedenken wir am Karfreitag.
Ob dies tatsachlich an einem Freitag geschah,
 ist sehr umstritten und es wird in bestimmten Kreisen
darüber diskutiert.

Jesus ist am dritten Tage auferstehen von den Toten,
und deshalb kann es gut möglich sein,
dass Er nicht am Freitag, sondern schon am Donnerstag starb,
weil am Sonntag ja die Auferstehung war.

Es ist ja auch nicht so wichtig, an welchem Tag Er starb,
vielmehr steht die Tatsache, dass Er Sein Leben für uns opferte.
Der Evangelist Matthäus berichtete über 3 grossartige Ereignisse,
als Jesus starb.

Bevor Er starb, trat eine 3 Stunden dauernde Finsternis ein
mittags von 12 Uhr bis 15 Uhr.

Und als der Herr ausrief: "Es ist vollbracht" zerriss der dicke Vorhang
im Tempel von oben bis unten. Die Erde erbebte.
Dieser Vorhang hatte damals wie heute eine symbolische Bedeutung.
Einmal im Jahr durfte nur der Hohenpriester,
wenn er bestimmte Rituale vollführt hatte, hinter diesen Vorgang treten
um in dem dahinter gelegenen Heiligtum für das Volk und sich selbst
Versöhnung zu bewirken.
Und nun war dieser sehr, sehr dicke Vorhang zerrissen.

Auch wird in den Überlieferungen berichtet, dass
Gräber aufgingen, Verstorbene heraus traten und vielen
begegneten in der Stadt Jerusalem.

Jesus wurde in eine Gartengruft gelegt
Die Hohepriester verlangten von Pilatus,
 dass er das versiegelte Grab von römische Soldaten
bewachen lassen solle, damit die Jünger
den Leichnam nicht stehlen und behaupten könnten,
Jesus sei von den Toten auferstanden.

Der Evangelist Matthäus berichtet:

"Nach dem Sabbat, als der erste Tag der Woche anbrach,
kamen Frauen, um das Grab zu besehen."

"Und siehe, es geschah ein grosses Erdbeben, denn ein Engel
des Herrn stieg vom Himmel herab, trat heran und wälzte
den Stein von der Tür zur Seite und setzte sich darauf.
Vor seinem furchtbaren Anblick erbebten die Wächter und erstarrten."







"Der Engel aber wandte sich zu den Frauen und sprach:
Fürchtet ihr euch nicht!
Ich weiss wohl, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten sucht.
Er ist nicht hier, denn ER ist auferstanden."







"Da kamen etliche von den Wächtern in die Stadt und verkündigten
den Hohepriestern, was geschehen war.
Diese versammelten sich samt den Ältesten, und beratschlagten sich.
Sie gaben den Kriegsknechten Geld genug, und sprachen:
Gehet hin und sagt, seine Jünger seien des nachts gekommen
und hätten den Leichnam Jesu gestohlen, während wir schliefen.

Und wenn dies vor den Landpfleger kommt, so wollen wir ihn besänftigen,
und machen, dass ihr ausser Sorge sein könnt.

Sie nahmen das Geld und taten,
was man ihnen befohlen hatte.
Und so wurde diese Rede verbreitet
bis auf den heutigen Tag."







" Auferstanden aus des Grabes Nacht,
Jesus hat uns helles Licht gebracht.
Freude bricht durch alle Dunkelheit:
Jesus lebt in Ewigkeit! "








Dieses Bildchen gefällt mir sehr gut.
Es soll ein Bildnis darstellen von Jesus.

Der Ersteller dieses Bildes
wollte etwas ganz deutlich zum Ausdruck bringen.

Nämlich, dass es bei dieser Türe
an der Aussenseite keinen Türgriff gibt;
die Bewohner des Hauses müssen von innen her
die Türe öffnen für den Gast.

Und genau so ist es auch im geistlichen Leben.
Jeder Mensch muss selbst persönlich entscheiden,
ob er sein Herz öffnen und die Liebe Gottes annehmen will.

Gott hat die Menschheit so sehr geliebt, dass ER uns nicht in
unseren Sünden verloren gehen lassen will.






Gott sandte Seinen Sohn, der Mensch wurde und Sein heiliges Leben für uns ablegte.
Jesus hat die Sündenschuld der ganzen Menschheit auf sich genommen
und an das Kreuz getragen.


Wer das im Glauben annehmen kann und will,
bekommt Vergebung der Sünden und wird ein
Eigentum Jesu Christi.

Jesus hat den Tod besiegt, ER ist am dritten Tag auferstanden,
der Tod konnte Ihn nicht festhalten.

Und durch Ihn und Seine Auferstehung haben wir
das ewige Leben.

Denn Jesus hat gesagt:  Ich bin die Auferstehung und das Leben.

Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist.


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Der Glaube an Gott, den Vater und an Seinen lieben Sohn Jesus Christus
so wie auch das tägliche Gebet sind mir wichtig im Leben.

Glaube ist keine Illusion, sondern eine Realität.

Ich bin meinen Eltern dankbar, dass sie mich im lebendigen Glauben
erzogen haben.



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Februar 2007 (c) Christine Wierda-Weigl




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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