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" Und Er weidete sie mit aller Treue Seines Herzens
und leitete sie mit weiser Hand. "
Bibelworte, Psalm 78,72

 

 







Wenn ich auf meinen privaten Websites und anderen Seiten im Internet
meinen persönlichen Glauben
an den Herrn Jesus Christus bezeuge, könnte mancher Leser denken,
dass mein Leben immer nur leicht und voll erfreulicher Begebenheiten
verlief.
Dem ist aber bei Weitem nicht so!

Im Januar 1986 pachteten wir den Betrieb der Schwiegereltern.
Wir leben also auf dem Land, wo jeder jeden kennt.

Meine Kinder haben viel gelitten, weil sie ein deutsche Mutter haben,
weil sie normal niederländisch sprechen und nicht nur friesisch, den Dialekt dieser Umgebung.
Ich bin nach dem 2. Weltkrieg geboren, als Kind eines Donauschwaben und einer Ungarin.
Aber wer nichts von Geschichte weiss, wird jeden Menschen, der einen deutschen Akzent hat,
mit dem 2. Weltkrieg und mit den Greueln der Nazizeit in Zusammenhang bringen.
Ich möchte an dieser Stelle nicht weiter darüber berichten, es würde zu weit führen!
Aber es sei Gott geklagt!

Gelegentlich höre ich die Bemerkung, der christliche Glaube sei nur etwas
für Schwächlinge, die es alleine im Leben nicht schaffen.
Dem möchte ich aber widersprechen, denn ein Christ ist bestimmt
kein Schwächling oder Waschlappen.
Ein Christ muss sein Leben lang gegen den Strom schwimmen,
dafür muss man stark sein, sonst geht man in den Wellen unter.
Dafür muss man täglich gestärkt und ermutigt werden.
 
Ein Christ wird in der eigenen Umgebung oft und in vielen Hinsichten "ausgegrenzt."
Man ist konservativ, d.h. weltfremd, man ist nicht tolerant genug usw.

Ich bin dankbar dass unsere Eltern uns Kinder im christlichen Glauben
erzogen haben und uns
in vielen Hinsichten
ein Vorbild und Segen gewesen sind.
 
Ich habe in meinem Leben Gottes Schutz und Führung erlebt,
und dafür bin ich dankbar.
 
Ich bin dankbar, dass Gott mir einen gläubigen, seriösen Mann zur Seite gestellt hat.

Auch habe ich in den letzten Lebensjahren meiner Eltern auf besondere Weise
die Liebe und Treue Gottes gesehen und erlebt.




Lobe den Herren, der künstlich und fein dich bereitet,
der dir Gesundheit verliehen,
dich freundlich geleitet;
In wieviel Not hat nicht der gnädige Gott
über dir Flügel gebreitet!







Ich liebe Symbole und ich liebe besonders dieses Bild.
Es hat mir sehr viel zu sagen.




Ein paar goldene Worte aus der Bibel, die mir sehr wichtig sind.

Jesus Christus spricht :  

 1. Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid!
    Ich will euch erquicken!

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2. Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
    Niemand kommt zum Vater, denn durch mich.

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3. Ich bin das Licht der Welt.

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 4. Ich bin die Auferstehung und das Leben.
    Wer an Mich, glaubt, wird leben,
    auch wenn er gestorben ist.

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5. Psalm 23
 Der Herr ist mein Hirte, mir fehlt nichts;
 ich habe alles, was ich brauche.

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Jesus sagt :
 6. Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen,
 und die Meinen kennen mich.

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7. Gott hat die Welt so sehr geliebt,
 dass Er Seinen eingeborenen Sohn gab,
 damit jeder, der an Ihn glaubt,
 nicht verloren gehe,
 sondern ewiges Leben habe.

 

Das apostolische Glaubensbekenntnis

 

Ich glaube an Gott, den Vater,
den Allmächtigen, 
den Schöpfer des Himmels und der Erde. 


Und an Jesus Christus, 
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, 
empfangen durch den Heiligen Geist, 
geboren von der Jungfrau Maria, 
gelitten unter Pontius Pilatus, 
gekreuzigt, gestorben und begraben, 
hinabgestiegen in das Reich des Todes, 
am dritten Tage auferstanden von den Toten, 
aufgefahren in den Himmel; 
er sitzt zur Rechten Gottes, 
des allmächtigen Vaters;  
von dort wird er kommen,  
zu richten die Lebenden und die Toten.

 

Ich glaube an den Heiligen Geist,  
die heilige christliche Kirche, 
Gemeinschaft der Heiligen, 
Vergebung der Sünden, 
Auferstehung der Toten 
und das ewige Leben. 

 

 Amen

 

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Dieses Bildchen gefällt mir sehr gut.
Es soll ein Bildnis darstellen von Jesus.

Der Ersteller dieses Bildes
wollte etwas ganz deutlich zum
Ausdruck bringen.
Nämlich, dass es bei dieser Türe
an der Aussenseite keinen Türgriff gibt;
die Bewohner des Hauses müssen von innen her
die Türe öffnen für den Gast.

Und genau so ist es auch im geistlichen Leben.
Jeder Mensch muss selbst persönlich entscheiden,
ob er sein Herz öffnen und die Liebe Gottes annehmen will.
Gott hat die Menschheit so sehr geliebt, dass ER uns nicht in
unseren Sünden verloren gehen lassen will.







 

Gott sandte Seinen Sohn, der Mensch wurde und Sein heiliges Leben für uns ablegte.
Jesus hat die Sündenschuld der ganzen Menschheit auf sich genommen
und an das Kreuz getragen.
Wer das im Glauben annehmen kann und will,
bekommt Vergebung der Sünden und wird ein
Eigentum Jesu Christi.

Jesus hat den Tod besiegt, ER ist am dritten Tag auferstanden,
der Tod konnte Ihn nicht festhalten.

Und durch Ihn und Seine Auferstehung haben wir
das ewige Leben, auch wenn wir gestorben sind.

Der Glaube an Gott, den Vater und an Seinen lieben Sohn Jesus Christus
so wie auch das tägliche Gebet sind mir wichtig im Leben.

Glaube ist keine Illusion, sondern eine Realität.

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Menschen,
die verändert sind,
vertrauen können wie ein Kind,
sanft und stark sind wie der Wind,
folgen Jesus nach.

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Menschen,
die in Vergebung leben,
nicht nach Anerkennung streben,
Gottes Liebe weitergeben,
folgen Jesus nach.

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Menschen,
die nach vorne sehen,
die durch Dunkelheiten
gehen,
die zu Gottes Worten stehen,
folgen Jesus nach.









 














 









Christine (c)   18.11.2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                             
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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