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Die Historie des Rosenmontag

Der Karnevalsmontag ist für die Närrinnen und Narren ein ganz wichtiger Feiertag. Dieser Montag wird vor allem im Rheinland „Rosenmontag“ genannt. Woher der Namen kommt?

Der Begriff Rosenmontag entstand in Köln. Hier hat man schon (fast) immer Karneval gefeiert. Aber zu Beginn des 19. Jahrhunderts (nämlich 1823) hat sich das „Festordnende Komitee“ gegründet, um dafür zu sorgen, dass der Karneval nun endlich in geordneten Bahnen abläuft (bis dahin muss es wild zugegangen sein...). Dieses Komitee hielt jeweils am Montag nach dem dritten Sonntag vor Ostern seine Sitzung ab. Dieser Sonntag hieß Rosensonntag, weil an diesem Tag der Papst eine goldene Rose weihte, die er einer wichtigen Persönlichkeit überreichte. Nun – und dann hat sich das Komitee, das den Karnevalsumzug organisierte, nach seinem Versammlungstermin genannt:
„ Rosenmontagsgesellschaft“. Und jetzt heißt also der Tag, an dem die Umzüge stattfinden, „Rosenmontag“.

Ostern ist definiert als der erste Sonntag nach dem ersten Vollmond des Frühlings (auf der Nordhalbkugel). Allerdings legte die Kirche den Frühlingsbeginn fix auf den 21. März, obwohl er astronomisch auch 1-2 Tage früher sein kann.

Aufgrund solcher Regeln stimmt das kirchliche Osterdatum nicht immer mit dem rein astronomisch berechneten Datum überein. Ostern wurde also ein beweglicher Festtag zwischen dem 22. März und dem 25. April.

Der Aschermittwoch liegt hierbei 46 Tage vor dem Ostersonntag.

Der erste organisierte Rosenmontagsumzug fand übrigens in Köln (im Rheinland also) statt! Inzwischen gibt es in vielen Städten des Rheinlandes und auch anderswo Umzüge. Die Menschen bauen bunte Wagen, mit denen sie durch die Straßen ziehen. Oft haben diese Umzüge ein bestimmtes Motto, manchmal ein politisches, oft aber werden ganz alltägliche Dinge durch den Kakao gezogen. Musikgruppen spielen Karnevalsmusik, die Menschen am Straßenrand „schunkeln“. Meistens gibt es ein „Prinzenpaar“, das mit seinem Wagen den Abschluss des Zuges bildet. Und für die Kinder ganz wichtig: Beim Karnevalszug werden ganz, ganz viele „Kamelle“ geworfen, Süßigkeiten, Blumensträußchen und andere schöne Dinge.

Auch in Süddeutschland gibt es an Rosenmontag Umzüge, aber die sind anders als im Rheinland. Menschen mit Masken, die oft schaurig aussehen, ziehen durch die Straßen und veranstalten einen höllischen Lärm. Man nennt diese Umzüge „Narrensprünge“.

 



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