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Mainzer Konfetti

Bilder der Fernsehfastnacht 2011,Mainzer Kindermaskenzug und Rosenmontagszug.

 

 

 

 

 

 

 

 

Stimmungsmacher Andy Ost

 

 

 

 

 

 

 

Bundestagbote Jürgen Dietz

 

 

 

 

 

 

Gudi Gutenberg ( Hans -Peter Betz) 

 

 

 

 

 

 

 

Das Mainzer Schloss im Narrenfieber!

 

 

 

 

 

 

 

Till (Friedrich Hoffmann)

 

 

 

 

 

 

 

Zwei Mönche (Michael Emerich & Jürgen Emig)

 

 

 

 

 

 

 

Andreas Schmitt als Obermessdiener

 

 

 

 

 

 

 

Jürgen Wiesmann als Vater Rhein

Kindermaskenzug 2011

In Mainz ist der größte Kinder- und
Jugendmaskenzug Europas gestartet.
 Unter dem Motto "Römer in Mainz"
ziehen dabei rund 3.900 Kinder
durch die Straßen der
 Landeshauptstadt. Auch in anderen
Städten und Gemeinden gibt es heute
 Fastnachtsumzüge.

Nach Angaben der Organisatoren
vom Mainzer Carneval-Verein (MCV)
 werden 17 Schulen und 13 Kindergärten sowie zehn Jugendorganisationen an dem Marsch über die 1,5 Kilometer lange Zugstrecke teilnehmen. Der Jugendmaskenzug gilt als erster Höhepunkt der Mainzer Straßenfastnacht.

Für Musik sorgen 18 Gruppen,
 außerdem rollen drei Festwagen
 in dem Kinderzug. Das Regiment über
 den 54. Jugendmaskenzug hält
 Dennis I. und führt die Mainzer
Kinder und Jugendlichen an.
Eine elfköpfige Prämierungskommission
 wird wieder die liebevoll gefertigten
 Kostüme und Masken bewerten.

Auch in Frankenthal, Andernach
 und Konz sind die Narren auf
 den Straßen unterwegs.
Zehntausende Zuschauer sind
 in Landau und Bad Kreuznach
zu den Umzügen gekommen.

   
   

 

Begriff Rosenmontag

 

Der zweite große Fastnachtstermin neben dem "fetten Donnerstag"
 bzw. der "Altweiberfastnacht" ist der Fastnachtsmontag.
 Vor allem im Rheinland trägt er den Namen Rosenmontag.
 Aber auch weit darüber hinaus ist er inzwischen unter
 diesem Namen bekannt. Ältere Bezeichnungen für den
Fastnachtsmontag lauteten "guter Montag" oder
 "blauer Montag", wohl weil am Nachmittag dieses
Tages nicht gearbeitet wurde. Üblich war auch die Bezeichnung
 "geiler Montag", wobei das Adjektiv "geil" im ursprünglichen Sinn
als fröhlich oder übermütig verstanden werden muss.

Über die Herkunft des Namens Rosenmontag streiten
 sich Gelehrte wie Karnevalisten. Eine Theorie besagt,
 dass der Rosenmontag gar nichts mit der gleichnamigen
 Blume zu tun habe. Der Name leite sich vielmehr
von dem Verb "rasen" ab, was soviel wie lustig sein,
 toben, sich toll gebärden bedeutet. Neueren
 Forschungen zufolge soll diese Herleitung jedoch
falsch und die Entstehung des Namens einen
 anderen Hintergrund haben.

Im Zuge der Fastnachtsreform des 19. Jahrhunderts,
 die in Köln ihren Anfang nahm, wurde dort 1823
 das "Festordnende Komitee" gegründet,
das sich zur Aufgabe gesetzt hat, das Feiern
des Karnevals in organisierter Form durchzuführen.
Dieses Karnevalskomitee hielt jeweils am
 Montag nach dem Sonntag "Laetare" (lateinisch: freue dich),
 dem dritten Sonntag vor Ostern, seine Generalversammlung ab.
 Dieser Sonntag hieß seit dem 11. Jahrhundert
 auch Rosensonntag, weil der Papst in Rom an
 diesem Tag eine goldene Rose weihte,
die er dann einer verdienten Persönlichkeit überreichte.
Das Komitee, das den Umzug an Fastnachtsmontag
 organisierte, benannte sich nach seinem Versammlungstermin
 schlichtweg "Rosenmontagsgesellschaft".
Wahrscheinlich nach 1830 wurde dann der
Name auf den Karnevalsumzug am Fastnachtsmontag
 und schließlich auf den Tag selbst übertragen.

Der Rosenmontag ist traditionell der Tag der Karnevalsumzüge,
Fastnachtsumzüge bzw. Faschingsumzüge.
 Der erste organisierte Rosenmontagsumzug fand 1824
 in Köln statt. Heute werden in allen Gebieten, in denen
 Fastnacht im Stil des rheinischen Karnevals gefeiert wird,
 mehr oder weniger große Umzüge veranstaltet.
Zu ihnen gehören reich geschmückte Motivwagen,
 die politische, sportliche, aber auch alltägliche
Ereignisse glossieren, Fußgruppen, die bunte und originelle
Fastnachtskostüme präsentieren, sowie Musikkapellen
und Fanfarenzüge. Je nach Region sind sie mehr
 oder weniger straff organisiert, stehen unter einem
bestimmten Fastnachtsmotto oder sind in erster
 Linie eine karnevalistische Demonstration.
Dort, wo es auch ein Prinzenpaar gibt, bildet der
 Wagen mit Karnevalsprinz und Karnevalsprinzessin
 den Abschluss. Die größten Umzüge finden
in den Karnevalshochburgen Köln, Mainz, Düsseldorf
 und Aachen statt.

Auch im schwäbisch-alemannischen Raum herrscht
 am Rosenmontag ein buntes Treiben auf den Straßen.
 Auch hier finden Umzüge statt, die sich jedoch von
 denen des Rheinlandes wesentlich unterscheiden.
 Es sind die so genannten Narrensprünge. Maskierte
 und zum Teil furchterregend aussehende Gestalten
 ziehen durch die Straßen und bewegen sich zum Rhythmus
 des Narrenmarsches. Dabei verursachen sie mit Rollen,
 Schellen, Peitschen usw. einen Höllenlärm.
 Für die Zuschauer ist ein solcher Zug daher nicht
nur ein optisches, sondern auch ein akustisches Erlebnis.
 Der größte und bekannteste Zug dieser Art ist der Rottweiler
 Narrensprung.

Bilder vom Rosenmontagszug 2011 und Information

11.11 Uhr. Der Zug setzt sich in Bewegung.
 Die Fastnachtsmusik übertönt fast die "Helau"-Rufe.

Die Gäste kommen von nah und fern, um den
 närrischen Lindwurm in Mainz zu sehen.
In unserer Galerie sehen Sie die schönsten
Bilder von närrischen Gästen, von Schwellköpp
 und Fahnenträgern, Motivwagen und Garden.
Die wohl weiteste Anreise hatte der rheinische
 Verein Chicago 1860. Die "Mardi Gras Society"
reiste über den großen Teich, um mit 97 amerikanischen
Narren am Umzug teilzunehmen.
http://www.swr.de

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Guggenmusik

 

Unter Guggenmusik versteht man Blasmusik, die meist im alemannischen Raum
in der Fasnacht gespielt wird.

Sie wird in der Schweiz und in Süddeutschland auch „Guggemoseg“, „Guuggemusig“ (in der Zentralschweiz),
 „Guggamusik“ (in Vorarlberg), „Güggemüsig“ (im Kanton Wallis) oder „Chatzemusig“ genannt.
 Es handelt sich um eine stark rhythmisch unterlegte, auf ihre eigene, sehr spezifische Art „falsch“ bzw.
 „schräg“ gespielte Blasmusik. Die Musiker sind dabei oft verkleidet und teilweise maskiert.

Die Guggenmusik ist Bestandteil der schwäbisch-alemannischen Fasnacht, der Basler Fasnacht, Luzerner
Fasnacht, Bärner Fasnacht, Winterthurer Fasnacht, Walliser Fasnacht, Solothurner Fasnacht und allgemein
der Zentralschweizer Fasnacht.

Der Begriff leitet sich vermutlich her von „Gugge“, was im Alemannischen für Tüte steht.
Im Schweizerdeutsch steht der Begriff „Gugge“ für alle Arten von Blechblasinstrumenten.
 Eine „Guggemusig“ bezeichnet somit eine Gruppe von Leuten, die zusammen musiziert,
 während sie einfache Masken – damals Tüten, welche in Basel und Umgebung ebenfalls Guggen heißen – trugen.

 

Geschichte

Ihren Ursprung hat die Musik im Brauch, die Wintergeister mit dem Blasen von Kuhhörnern auszutreiben.
Erstmals erwähnt wurde dieser Brauch im 16. Jahrhundert, als man zur Karnevalszeit mit Rasseln, Blecheimern,
 Trommeln, Kuhglocken oder Pfeifen umherzog. Die Musik sollte schräg sein, laut und jämmerlich.
Damals schon wurden Masken und Kostüme verwendet: Tücher und alte Lumpen sowie eine Menge Fantasie nahm man,
 um sich zu verkleiden und die Geister zu verschrecken.

 


Als im Jahre 1874 erstmals eine Blaskapelle zum Morgestraich in Basel mitmarschierte, wurden zunächst
 heftige Proteste laut, zehn Jahre später wurde es aber polizeilich erlaubt. Der Begriff „Guggenmusik“
ist erstmals an der Basler Fasnacht von 1906 belegt.

1934 erlebten die Guggemusiken in Basel ihren großen Aufschwung und zogen am nicht genutzten Fasnachtdienstag
 – der nun als spezieller Guggetag gilt – in großer Zahl durch die Stadt: „mit schmetterndem Getöse“, „bäumig
 schränzend“ und „vorüber rasselnd“.

Nach dem Zweiten Weltkrieg verbreitete sich die Guggenmusik über die Zentralschweiz (1948 erste Guggenmusik
in Luzern) weiter nach Süddeutschland, Italien und Österreich. Heute gibt es viele unterschiedliche Arten
von Guggenmusik. Oft werden Volks- und Kinderlieder sowie bekannte Popsongs gespielt. Seit den 1980er Jahren
ist vor allem in der Zentralschweiz auch der Einfluss des brasilianischen Karnevals (Samba-Rhythmen) spürbar.

Insbesondere im oberschwäbischen Raum gibt es schon seit Jahrzehnten sogenannte „Lumpenkapellen“ bzw.
die „Katzenmusik“, die von der Intention her durchaus mit den Guggenmusiken vergleichbar sind.


Ausprägungen


 
Es ist nicht möglich, eine einheitliche Definition der Guggenmusik zu finden, da jede Region andere
Fasnachtstraditionen hat.

Neben den traditionellen Blechblasinstrumenten wie Trompete, Tuba und Posaune sowie dem unverzichtbaren
Schlagwerk lässt sich heute auch beinahe jedes andere Instrument finden, z.B. Steeldrum, Dudelsack,
 Piccoloflöte, Klarinette, Saxophone und Sousaphon.

Kontrovers wird diskutiert, wer sich überhaupt Guggenmusik nennen kann. Grob unterscheiden lassen sich
reine Musikvereine, die lediglich ein für Fasnacht angepasstes Repertoire spielen,
professionelle Guggenmusiken, die das Jahr über für die närrische Zeit Musikstücke lernen und
 an Choreografien feilen,
Gruppen von Laienmusikern, die oft nicht nach Noten spielen (können).

Professionelle Guggen lassen sich vor allem in der Schweiz finden, wo einige Musikgruppen regelrechte
Konzertreisen veranstalten und nur gegen Gage auftreten. In Süddeutschland trifft man eher Zusammenschlüsse
 aus Laien- und Vereinsmusikern an, wobei auch hier ein gewisser Wettbewerbsgedanke nicht immer abzusprechen
 ist. So wurde z.B. bereits fünf Mal die deutsche Guggenmusik-Meisterschaft im Europa-Park in Rust ausgetragen
(2003, 2004, 2007, 2008 und 2009). Ebenso wird bei dem seit 2008 jährlich stattfindenden Guggenmusik-Festival
in Merseburg unter vielen Guggenmusikgruppen aus ganz Deutschland im Wettstreit die beste Gruppe ermittelt.

In der „Fasnetszeit“ findet jährlich in Schwäbisch Gmünd das größte „Internationale Guggenmusik-Treffen“
 der Welt statt. Guggenmusik-Gruppen aus Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Großbritannien und der Schweiz
 treffen sich bei der zwei Tage dauernden Veranstaltung. Das Treffen zählt jedes Jahr zwischen 60.000 und
 100.000 Besucher.

 

   
   
   
   
   

 

Bilder von der Fastnacht


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Quellhinweis: Wikipedia

Fastnachtsbilder aus dem Jahr 1950


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