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Gesetzliche Erbfolge in Thailand und Muster-Testamente

Wichtiger Hinweis !! Sie sollten beim verfassen eines Testaments folgendes berücksichtigen:

Die Rechtsnachfolge für unbewegliches Vermögen, wie Grundstücke oder Kondominium in Thailand würde sich nach thailändischem Recht richten, das steuerliche Inlandsvermögen gemäß § 126 BewG (dazu gehört auch Grundvermögen in Deutschland) nach deutschem Recht.

Die Rechtsnachfolge hinsichtlich beweglichen Vermögens richtet sich nach thailändischem Recht nach dem Recht des Ortes, an dem der Verstorbene zur Zeit seines Todes seinen Wohnsitz hatte. Dazu zählt auch das bewegliche Vermögen in Deutschland und weltweit, wenn der Verstorbene seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Thailand innehatte.

Es macht daher Sinn, wenn Sie bei erstellen einer Verfügung des Todes wegen (in der Folge nur als Testament deklariert) berücksichtigen, um welches Vermögen es sich beim Erblasser handelt und ob sich der Wohnsitz des Erblassers in Thailand oder Deutschland befindet.

Hat der Erblasser in beiden Staaten unbewegliches Vermögen und seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Thailand, so wäre er gut beraten, wenn er der einfachheitshalber zwei Testamente schreibt, wobei er einmal „thailändisches Erbrecht“ und einmal „deutsches Erbrecht“ bestimmt.
 
Hat der deutsche Erblasser seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Thailand und nur noch in Deutschland „bewegliches Vermögen“, wie Bankguthaben, Festgeldanlagen etc. so reicht es völlig aus, wenn er nur ein handschriftliches Testament errichtet und darin dass thailändische Erbrecht bestimmt.
 
Kompliziert wird es immer für die Erben, wenn kein Ehevertrag oder Testament vorliegt oder eine Kontovollmacht bei Bankguthaben fehlt.
 
Alles dies lässt sich verhältnismäßig einfach mit ein paar Sätzen  im Testament klären.

 

Die gesetzliche Erbfolge in Thailand

Wir wissen, dass das thailändische Erbrecht keinen Pflichtteilsanspruch vorsieht, wie beim deutschen Erbrecht. Der Thailänder ist bei seiner Entscheidung, wem er seinen Nachlass vererben will, frei. Er kann also nur einem Kind den ganzen Nachlass vererben oder den Nachlass aufteilen, ganz wie er möchte. Dieses geschieht durch ein Testament.

Liegt kein Testament vor, denn tritt die gesetzliche Erbfolge in kraft, die etwas anders gestaffelt ist als bei uns in Deutschland. Ferner ist auch der gewöhnliche Aufententhalt von Bedeutung. Hält sich der deutsche Ehegatte überwiegend in Thailand auf, so tritt das thailändische Erbrecht ein, auch wenn er in Deutschland geheiratet hat.

Liegt ein vor der Ehe registrierter Ehevertrag vor (denn nur der ist gültig), erfolgt nach dem Inhalt des Ehevertrages die Verteilung des Nachlasses. Liegt kein Ehevertrag vor, so bekommt der überlebende Ehegatte die Hälfte des angesammelten Vermögens, und die andere Hälfte fällt in den Nachlass.

Der Nachlass, also die andere Hälfte des angesammelten Gesamtvermögens wird aufgeteilt:

Erben sind in der

in der 1. Ordnung die leiblichen Kinder des Erblassers

in der zweiten Ordnung die Eltern des Erblassers

in der dritten Ordnung die Geschwister des Erblassers

in der vierten Ordnung die Halbgeschwister des Erblassers

in der fünften Ordnung die Großeltern des Erblassers

in der sechsten Ordnung die Tanten und Onkels.

Merke: Kinder des Ehepartners, die mit in die Ehe gebracht wurden, erben nie, es sei denn, sie wurden ausdrücklich in einem Testament berücksichtigt.

Nun zu den Ehepaaren, wer erbt wie viel nach dem thailändischen Erbrecht?

Ehegatten erben also wie folgt:

Neben Abkömmlinge zu gleichen Teilen, Eltern und Vollgeschwister die Hälfte der Erbschaft, neben Erben der Klassen 4 (Halbgeschwister) 5 (Großeltern) 6 (Onkel und Tanten).

Anmerkung: Hat der überlebende Ehegatte (z.B. der Farang) ein Haus vor der Eheschließung bauen lassen und bei der Eintragung ins Grundbuchamt wurde nur der Name der Verlobten registriert, so zählt dieses Haus mit Grundstück nicht zum Gemeinschaftsvermögen (Sin-Samros), sondern zum persönlichen Vermögen (Sin-Suandna). Alle Vermögensgegenstände, welche vor der Ehe erworben wurden, bleiben im Eigentum des jeweiligen Ehepartners. Sind keine leiblichen Kinder des Überlebenden vorhanden, so erbt der Familienclan der verstorbenen dieses Haus mit Grundstück aber dem überlebenden Ehegatten steht hiervon auch ein Pflichtteil zu.

Höhe der Erbanteile

Wenn beide Elternteile des Erblassers noch leben und er selbst hatte 2 Kinder, so verteilt sich der Nachlass auf fünf gleichen Teilen (Ehegatte, 2 Kinder und die Eltern des Erblassers).

Bei ebenfalls zwei Kindern und nur einem lebenden Elternteil, verteilt sich der Nachlass durch vier, nämlich der Ehegatte, die 2 Kinder und ein Elternteil. Sind die Eltern bereits verstorben, so wird der Nachlass gleichmäßig zwischen den überlebenden Ehegatten und den beiden Abkömmlingen aufgeteilt.

Sind die Eltern des Erblassers bereits verstorben und der Erblasser hat keine Kinder, so erhält der überlebende Ehegatte neben den Geschwistern grundsätzlich die Hälfte des Nachlasses.

Sind auch keine Geschwister mehr da, so erbt der überlebende Ehegatte ¾ des Nachlasses. Das andere Viertel wird in der Reihenfolge der Ordnungen verteilt.

Sollte man mit dieser gesetzlichen Erbfolge nicht einverstanden sein, so kann ein handgeschriebenes, eigenhändiges Testament, für Abhilfe sorgen.

 

Muster für Verfügungen / Testamente

Diese Beispiele dienen lediglich als Hinweise und Anregungen. Es gibt zu viele Varianten, um genau für Sie die richtige Ausgestaltung darzulegen.

Beispiel A

Der deutsche Ehegatte ist mit einer Thailänderin verheiratet. Der Deutsche hat seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Thailand. Das Haus in Deutschland möchte er gerne seinen leiblichen Kindern, die in Deutschland leben, vermachen. Außerdem hat er noch zwei Bankkonten in Deutschland. Kinder aus der jetzigen Ehe sind nicht hervorgegangen.

Der Deutsche möchte gerne die Immobilie in Deutschland seinen beiden leiblichen Kindern vermachen. Seinen Nachlass in Thailand soll als Alleinerbin die Ehegattin erhalten.

Aufgrund des Grundvermögens in Deutschland fällt für die Immobilie deutsches Erbrecht an. Ein Ehevertrag wurde nicht abgeschlossen. Sie leben im Güterstand der Zugewinngemeinschaft.

Für den Nachlass in Thailand kann er thailändisches Erbrecht bestimmen, wozu auch das Bankguthaben in Deutschland zählt, da es sich hierbei um bewegliches Vermögen handelt. In Thailand leben die Ehepartner im Güterstand der Gütergemeinschaft.

 

Die beiden Testamente sollten somit wie folgt verfasst werden:

Für das unbewegliche Vermögen in Deutschland

Bei der Zugewinngemeinschaft nach deutschem Erbrecht sind die Ehegattin und die beiden Kinder des Erblassers erbberechtigt. Um die Kinder die Immobilie zu vermachen, wird die Ehegattin des Erblassers gar nicht im Testament erwähnt. Sie ist dadurch enterbt aber Pflichtteilsberechtigte.

Dies bedeutet, dass ihr beim pauschalierten Zugewinnausgleich nur noch die Hälfte, nämlich ¼ Teil des Nachlasses zusteht, was aber in Geld auszuzahlen wäre.

Für das Vermögen in Thailand (Nachlass), könnte das Testament so lauten:

Beispiel B

Situation:

In Deutschland hat der Erblasser ein Aktienpaket, ein Festgeldkonto und sein Girokonto.

Er hat 2 leibliche Kinder in Deutschland aus erster Ehe. Er möchte das Aktienpaket und das Festgeldkonto seinen Kindern zu gleichen Teilen vermachen und das Bankguthaben vom Girokonto seiner thailändischen Ehegattin (oder Lebensgefährtin) vermachen.

Bedeutung 

Der Erblasser und seine beiden leiblichen Kinder sind Deutsche. Der gewöhnliche Aufenthalt des Erblassers ist Thailand.

Um ganz sicher zu gehen, dass die Kinder hierbei auch bedacht werden, bestimmt er für das bewegliche Vermögen in Deutschland deutsches Erbrecht und für den thailändischen Nachlass ordnet er thailändisches Erbrecht an, führt aber das Festgeldkonto und das Aktiendepot auch beim thailändischen Erbrecht mit auf. Er schreibt also nur ein Testament.

 

Das Testament  könnte so lauten:

Testament!

Ich, Anton Nörgeler, geb. am …, erkläre hiermit meinen letzten Willen: Ich unterstelle mein Testament für den Nachlass  in Thailand und dem beweglichen Vermögen in Deutschland, dem thailändischen Erbrecht. Zu meinen Erben setze ich meine Ehegattin und meine Kinder Elfriede und Johann ein. Meine Ehegattin setze ich für den Nachlass in Thailand als Erbin ein, wobei das Aktiendepot und das Festgeldkonto in Deutschland, davon ausgenommen sind.

Mein Aktiendepot in Deutschland (Geldinstitut und nähere Angaben zu den Aktien  aufführen) vermache ich meiner Tochter (Elfriede (Zuname) geb. am … und das Festgeldkonto (Ort der Bank, BLZ und Konto-Nr. angeben) weise ich meinem Sohn zu. Das Bankguthaben auf dem Girokonto bei der OLB in Oldenburg vermache ich meiner Ehegattin. Über dieses Bankguthaben und Konto hat meine Ehegattin die alleinige Verfügungsgewalt.

Sollte aus welchen Gründen auch immer für das bewegliche Vermögen, wie oben aufgeführt wurde, deutsches Erbrecht gelten, so ordne ich dieses an. Die Aufteilung des Nachlasses in Deutschland bleibt wie oben aufgeführt bestehen, wobei die jeweiligen Guthaben als ausgleichsfreies Vorausvermächtnis anzusehen sind.

Unterschrift mit Vor- und Zunamen. Datum und Ortsangabe nicht vergessen.

 

Beispiel C

Gehen wir davon aus, dass der Erblasser nur im Allgemeinen noch ein Bankkonto in Deutschland hat und das andere Vermögen sich in Thailand befindet. Sein gewöhnlicher Aufenthalt ist Thailand. Für die jährliche Verlängerung seines Jahresaufenthaltes (auf der Basis von 400.000 oder 800.000 Baht) darf dieses Bankkonto nur seinen Namen tragen.

Es ist daher ratsam, dieses Bankkonto im Testament extra mit aufzuführen, sodass die thailändische Bank daraus erkennen kann, dass ausschließlich die Ehegattin (oder welche Person auch immer) die Verfügungsgewalt über dieses Konto nach dem Tode hat.

Das Testament könnte dann so lauten:

Zur Erinnerung:

Wer ein Vorausvermächtnis oder ein Vermächtnis erhält ist dadurch nicht Erbe. Er hat einen Anspruch an die Erbengemeinschaft auf Herausgabe dessen, was ihm vermacht wurde.

Wie bereits erwähnt gibt es nichts, was man nicht mit einem Testament klären kann. Der Erblasser muss es nur genau ausdrücken, was er möchte.

Im Todesfall muss eine Sterbeurkunde gemeinsam mit dem Testament bei dem thailändischen Nachlassgericht eingereicht werden, um den Erbschein zu beantragen. Man muss ungefähr mit einem Monat rechnen. Erst nach Vorlage des Erbscheins kann man auf das Bankkonto des Erblassers zugreifen. Die eigenhändige letztwillige Verfügung (Testament) ist vom Erblasser von Anfang bis zu Ende mit Einschluss der Angabe von Ort, Jahr, Monat und Tag der Errichtung von Hand niederzuschreiben sowie mit seiner Unterschrift zu versehen.

Findet sich beim Tode des Erblassers eine letztwillige Verfügung (Testament) vor, so ist sie der Behörde (bei Wohnsitz in Thailand, also der Botschaft) unverweilt auszuliefern. Jedermann, der eine Verfügung in Verwahrung genommen oder unter den Sachen des Erblassers vorgefunden hat, ist bei persönlicher Verantwortlichkeit verbunden, dieser Pflicht nachzukommen, sobald er vom Tode des Erblassers Kenntnis erhalten hat.

Wie zu Anfang, so nun auch zum Schluss möchte ich auf etwas hinweisen, nachdem ich Ihnen das thailändische Erbrecht etwas näher erläutert habe:

Dieses Erbrecht verbirgt natürlich einige Gefahren. Bedenken Sie einmal, wenn wir die Rollen des Erblassers vertauschen und zuerst die thailändische Ehegattin sterben lassen, wie viel vom Nachlass dem überlebenden Ehegatten gehört, obwohl er fast sein ganzes Privatvermögen aus Deutschland für die Familie dort reingebuttert hat. Wenn Sie nicht ganz mit leeren Händen dastehen wollen, so sollten Sie zumindest für Ihr bezahltes aber nicht im Besitz befindliches Domizil ein lebenslanges Wohnrecht beim Landamt in das Chanod eintragen lassen. So haben Sie immerhin die Gewähr, dass Sie weiterhin in Ihrem  bezahlten Haus wohnen dürfen. 

 

Eintragung eines Wohnrechtes

Der ausländische Ehepartner kann sich ein lebenslanges Wohnrecht ganz formell eintragen lassen.  Dieses Wohnrecht (genannt Arsai) wird im thailändischen Gesetzbuch (Civil and Commercial Code - CCC) in den einzelnen Abschnitten geregelt. Das Arsai ist nicht übertragbar.

Abschnitt 1402 Eine Person, der Wohnrecht gewährt wurde (Arsai) ist berechtigt in dem Gebäude ohne Zahlung einer Miete dort zu wohnen.

Abschnitt 1403 Ein Recht des Wohnens kann entweder für einen Zeitraum oder für ein lebenslang des Begünstigten geschaffen werden. Wenn keine Zeit festgesetzt worden ist, kann solches Recht jederzeit durch Kündigung beendet werden. Ist keine Zeit festgesetzt, so darf der Zeitraum (Periode) nicht länger als 30 Jahre sein. Eine Option für einen weiteren Zeitraum ist nicht möglich/vorgesehen. Es muss dann ein neuer Vertrag abgeschlossen werden.

Abschnitt 1404 Das Recht des Wohnens ist nicht vererbbar/übertragbar.

Abschnitt 1405 Die Familienmitglieder haben ebenfalls das Recht dort zu wohnen, wenn es nicht ausdrücklich untersagt wurde.

Abschnitt 1406 Wenn nicht ausdrücklich verboten, können Früchte oder sonstige Produkte, die sich auf dem Grundstück befinden, für den Eigenbedarf des Haushalts genutzt werden.

Abschnitt 1407 Der Mieter ist nicht verpflichtet Reparaturen zur Erhaltung des Mietobjekts durchzuführen. Durchgeführte Verbesserungen zum Wohnen, falls vom Vermieter genehmigt, können nicht erstattet werden.

Abschnitt 1408 Endet das Wohnrecht, so muss die Immobilie im einwandfreien Zustand zurückgegeben werden. Eine weitere Möglichkeit  besteht darin, dass die thailändische Ehegattin in ihrem Testament den Nachlass mit Nießbrauchrecht / Nutzungsrecht vererben kann.

 

Hier eine Möglichkeit durch ein Testament, was Sie aber unbedingt beim Amphoe registrieren lassen sollten.

Auswirkungen: Der überlebende Ehegatte kann von den Kindern (falls vorhanden oder anderen Erben) nicht aus dem Haus geworfen werden.

 

Sonstiges

Bankvollmacht

Wer die Formalien erledigt, die nach einem Todesfall bewältigt werden müssen, ist im Grunde gleichgültig. Die Person muss nur dazu berechtigt sein. Deshalb macht es Sinn, für diesen Augenblick vorgesorgt zu haben. Sehr dienlich sind Bankvollmachten entweder „über den Tod hinaus“ oder „für den Todesfall“. Bankvollmachten gelten in der Regel noch nach dem Tod. Man kann solche Vollmacht über den Tod hinaus erklären. Bei den Banken liegen entsprechende Formulare, die Sie anfordern können.

Vollmacht (Muster)

Hiermit erteile ich, Alfred Sänger, geb. am …, meiner Ehegattin (oder anderen Personen) die Vollmacht. Dies gilt hinsichtlich aller Konten, Sparbücher und Depots im In- und Ausland bei allen Sparkassen, Banken oder sonstigen Geldinstituten, mit denen ich in Geschäftsverbindung stehe. Die Vollmacht berechtigt nicht zur Aufnahme von Krediten und Überziehung von Konten. Die Vollmacht wird – auch im Verhältnis – erst mit meinem Tod wirksam. Sie gilt daher nur in Zusammenhang mit einer auf mich lautenden Sterbeurkunde. Die Bevollmächtigten sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Vollmacht darf nicht übertragen werden. Die Erteilung von Untervollmachten ist nicht zulässig. Die Vollmacht ist von mir jederzeit widerrufbar.

Chiang Mai, den (Datum) und Unterschrift mit Vor- und Zunamen

 

Verfügung zur Totensorge

Hiermit verfüge ich, Richard Gans, geboren am ………., dass nach meinem Tode die Totensorge ausschließlich von meiner Ehegattin wahrgenommen wird. Sie ist von mir beauftragt und berechtigt, den Ort, die Art, die Gestaltung der Beerdigung und der Trauerfeier zu regeln.

Unterschrift mit Vor- und Zunamen (diese Verfügung muss nicht handschriftlich geschrieben werden) Weitere Informationen können Sie unter Erbangelegenheiten“ erfahren.

Manfred unter Tango



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