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Folgende Gedanken hat sich ein Künstlerkollege gemacht.
Und da sie mir quasi aus dem Herzen gesprochen sind, ist es mir -mit seiner Erlaubnis- eine Freude, sie hier präsentieren zu dürfen.
Danke lieber Gerald.                                                   
                                                                                                                            




Flexibilität ist das oberste Gebot. Deshalb lege ich mich stilistisch nicht fest.

Bilder erzählen von Gefühlen und Emotionen, die bewegen und zum Nachdenken anregen, und von Bewegungen, die Gedanken und Emotionen auslösen. Von Gefühlen, die Formen und Farben ihren Platz auf der Leinwand, auf dem Papier oder am Glas finden lassen.

Hell, dunkel, deckend, transparent, mit mehr Wasser vermischt, vermitteln Acrylfarben den Eindruck von Leichtigkeit, Perspektive, Ausgeglichenheit, Glück und Freude. Pastos aufgetragen, entsteht eine größere Schichtigkeit (Schwere, Traurigkeit, aber auch Tiefe, Ernsthaftigkeit und Wahrheit).

Besonders reizvoll ist das Spannungsfeld unterschiedlicher Farbkonsistenzen und Farbschichtigkeiten in der Fläche, dem Raum und der Zeit.

                                                                                    

Pinselstriche?

Sichtbar, verborgen, Farbe gekratzt, gespachtelt, verwischt oder weggewischt.

Mal ist die Idee auslösendes Moment, die Botschaft, der Drang, zu bewegen, auszuleben, um bewegt zu werden und miterleben zu lassen.

Farben und Malerwerkzeuge bleiben im Hintergrund, die Idee reift und nimmt Formen an. Gegenständliches schiebt sich vor die Abstraktion, um sich allmählich wieder auf das wesentliche zu reduzieren.

Die Entscheidung, bestimmte Farben zu verwenden oder besondere Techniken einzusetzen, entsteht aus der Bewegung und aus der Auseinandersetzung mit ihr im Raum und in der Zeit.

Bilder sprechen ihre eigene Sprache - Sie suchen den Zuschauer und holen ihn
auf die Bühne ... mit Licht, Stimmung und Geräuschen.

Sie erreichen oder >berühren< ihn im Kopf oder im Bauch. Was sie ihm zu sagen haben, ist weder allgemein noch endgültig. Das Zwiegespräch, ob rational gesteuert oder vom Gefühl getrieben, entwickelt sich nahezu zwangsläufig aus der Konfrontation mit eigenem Empfinden und Erleben.

Meine Bilder sprechen ihre eigene Sprache
In die Zweisamkeit des Betrachters mit seinem Bild will ich nicht eindringen.


 

Autor Gerald Hohos  http://www.hohos.at             

                            






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