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Meine Bilder

Meine Bilder erzählen
so manche Geschichte aus meiner Seele.
Fühlst Du ihn auch - so manchen Gedanken,
welche sich ihrer entwandten?


Muß ich Dir erklären,
oder kannst Du Dich wähnen,
fühlst Du das Vibrieren
auch ohne Bilder malen und signieren?


Jedes Gedicht, jedes Bild
darauf zielt,
Dein Gemüt zu erreichen, Zwiesprache
mit Dir zu halten.

~
Luna, 2.10.09








Am Weiher die Schwäne
~~~~~~~~~~~~~~~~~
Am Weiher die Schwäne,
im letzten Abendrot,
die schöne Familienszene,
welche sie mir boten dort.

Und der Herbst zog herauf
mit seinen dunklen Erdfarben,
das ist der Zeiten Lauf,
der Lauf von Monaten und Tagen.

Dunkel wirkt der Weiher, schimmernd,
umrandet noch von Rot, Gelb, Grün,
und der Abendsonne Farbe, welche sinkend,
nur mehr Ahnung ist und dennoch schön.

So wie der Schwanenvater aufmerksam und horchend,
seine Familie bewacht,
möchte ich gerne sorgend,
sein, und - auf diese Natur bedacht.
Luna, 27.09.09





ROSENGEDANKEN
~~~~~~~~~~~~~~~~

....ich liebe Eure Blüten,
jede hat ihre eig'ne Form,
will Euch stets behüten....
und Ihr macht mir Arbeit, oft enorm.....

Ich glaube an Eure Seele,
ich spüre sie sehr oft....
nicht gut behandelt, wehe!
Schon gibts Schmach ganz unverhofft.

Ich habe Euch in meinem Garten
und damit nicht am besten Platz,
denn die Nachbarin, die Au, ich kann Euch sagen....
die ist oft hier zu einem feuchten Schwatz.

Deshalb grüßt Ihr sie mit Krankheit,
und ich versuche zu heilen,
Aber...so ist wohl die Wahrheit,
Pilz und Tau sind nicht zu vermeiden.

Trotz all der Undinge,
erfreut Ihr mein Herz...und seht,
so gerne ich meine Zeit verbringe
bei Euch im Rosenbeet.

All die Farben und Formen,
Düfte und Lieblichkeiten,
aber auch die stacheligen Dornen
vereint Ihr, die Blumenhoheiten.

Ohne Euch möchte ich nicht sein,
Ihr krönt meinen Garten mit Eurer Blütenpracht
und Düften ganz fein
Ihr Rosen, Ihr, bei Tag und bei Nacht.

Luna, am 25.9.2009





MAR..MARI..MARIONETT'


Mari..Mari...Marionett',
doch, ich find' EUch nett!
Stehe an der Auslagenscheibe....
und bewunder' EUch in eig'ner Weise.


Mari...Mari...Marionett' -
denkt Ihr etwa gar so keck,
ich wär' auch so eine Puppe,
wie Ihr seid da in der Gruppe?

Mari..Mari...Marionett' -
seid doch bitte nicht so frech!
Ich steh' da mit beiden Beinen in der Welt!
Ihr nicht? Ja so ein Pech!

Mari..Mari...Marionett,
Ihr seid am Bandel, ganz fest,
an den Fäden werd' Ihr gezogen,
mal nach unten, mal nach oben.

Mari..Mari...Marionett',
Ihr nur auf einer Bühne lebt -
doch - will ich es ehrlich überdenken...
auch mich mag von oben wer lenken.

Luna, 30.9.2009




Wie ein Zauber....................

....................rosa Nebel,
blauer Satin, beschlagen mit gold'nen Nägeln,
die Stimme, die Dich ruft,
bunte Blumen voller Duft,
so warm und lind,
sind Luft und Wind,
glitzernde Sterne am Himmelszelt,
glückiche Stimmung, die jeder kennt,
klopfendes Herz, das erbebt,
ein Leben, welches entsteht,
Morgentau, der kristallen vom Baume fällt,
des Waldes wildes Rauschen,
und des Herbstes Feuer rauchen,
des Meeres kühles Tosen,
der Stoz der letzten Rosen,
der zarten Fresien Lieblichkeit,
und Träume fliehen - so weit,
schwere Musik, süße Geigen,
des Frühlings Blütenreigen,
Sonne, strahlend herunter lacht,
Papa Mond in der Nacht,
oh, ihr hohen Berge,
zu denen ich empor sehe,
Tod und Leben,
ewiges Kommen und Gehen....
Gott Vater mir den Wink gegeben
und zeigt mir diesen einen Menschen,
dem mein Herz muß gehören
und meine Sinne betören...............


....................................hüllen Dich ein,
wie ein Zauberreim -
dieses Glauben kann allein,
nur in Hoffnung die Liebe sein......................
11.10.1973
------->Dieses Gedicht habe ich als 17 jährige geschrieben. Knapp, bevor ich meinem Mann
kennen- und liebengelernt habe.





  Lunas Geburtstag Glitzer-Grafiken

WAR ES NICHT ERST GESTERN.....?


War es nicht erst gestern, als ich ein Baby war? Als mich liebevolle Hände versuchten zu behüten vor Schmerz und Leid? Als bereits so manch geschah, was ich damals nicht verstand, mein Vertrauen stark erschüttert hat.... war es gestern? Als ich mein Italien erleben durfte, wie es heute nicht mehr ist, als die Strände sauber und leer, und das Meer MIR allein gehörte? War es nicht erst gestern, als ich in die Schule kam? War es nicht erst gestern, als ich mehr Probleme bekam? War es nicht erst gestern, als ich vierzehn Jahre alt war? Als ich meiner ersten Liebe begegnete, Tagebücher beschreiben dies... war es nicht erst gestern? Als ich zu heißer Musik tanzte, ganz kurze Zeit mich frei fühlte? War es nicht erst gestern, als meine Haare reichten bis zur Hüfte? Als ich meinen Mann kennenlernte, mich in ihn verliebte? Sein Wesen und seine Art lieben lernte? Seine Fürsorge und seine Liebe zu mir? War es nicht erst gestern, als ich meine Kinder bekam? Als sie klein und hilflos in meinen Armen lagen? War es nicht erst gestern, als für sie die Schulzeit begann? Und als ich mein Geschäft eröffnete, damals, es war doch erst gestern? Und später, als die Krankheit über mich kam, wie ein Grauschleier sich auf mein Leben legte? Als ich begann zu malen und die Freude neu über meinen Garten war? Und da steh ich jetzt, und fühle mich wie sechszehn und doch, ich bin es schon lang nimmermehr, und doch, das Feeling in meinem Herzen ist noch da, mein Körper aber sich wie hundert fühlt. War es nicht erst gestern?



FR�HLING   




.....mit deinem Bl�tenreigen,
ach, wie bist du unbescheiden!
Leuchtest mit deiner Farbenpracht,
da� die Sonne vom Himmel lacht,
l��t die V�gel wieder singen
und soviele Herzen sich verlieben.
FR�HLING, kannst nicht klagen,
mu� dir immer wieder sagen:
Du bist so wie die Liebe,
du bist des Lebens bunte Wiege!

19.4.1974






ANGST  


-das ist ein gro�es Wort,
denn sie wohnt in jedem Ort.
Du tr�gst sie oft in deinem Herzen,
sie bereitet dir manch' Schmerzen.
Hast du Angst vor dem Alleinsein?
Oder vor Trug und falschem Schein?
Schau deinen liebsten Menschen an -
was so wunderbar begann -
kann denn Liebe nicht auch erkalten,
pl�tzlich in tausend St�cke zerfallen?
Und dein Leben - heute heiter und ungetr�bt -
auch im Gl�ck gibt's kein Zur�ck.
Bist du der Schatten deiner selbst,
da� du dich selber nicht mehr erkennst?
Bedeutet der Andere dein Leben?
Hast du Angst zu vergeben?
Geh' nicht den Weg der Angst!
Viel zuviel von dir verlangst!
La�' den Verstand im Hintergrund,
sonst ist dein Herz vor �ngsten wund!

April 1974






DER TOD  


Ist der Tod Ende oder Beginn?
Wo liegt der tiefere Sinn?
Ein Intermezzo - vielleicht? - ,
wenn die Seele dem K�rper entweicht.
Da� sie ausruhe und aufatme
nach des Lebens M�h' und Plage?
Eines Tages steh'n auch wir vor diesem Tor -
sind wir dann kl�ger als zuvor?

November 2001


















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