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D es Lairds Castle war das wohl stolzeste Gut in ganz Schottland. Der prächtige Garten und die fruchtbaren Ländereien schienen sich bis in die Unendlichkeit zu erstrecken. Spazierte man durch den Garten hindurch, erreichte man einen herrlichen Wald mit kräftigen, hohen Bäumen. Dieser führte geradewegs hinunter zum Meer, das den dort lebenden Fischern ein gutes Auskommen bescherrte. Und hier lebte eine Colliehündin, die in den Abendstunden ein wundersam zu Herzen gehendes Lied anzustimmen wußte. Die Fischer hielten dann jedesmal mit ihrer Arbeit inne, um dem Gesang zu lauschen. Aus vielen Ländern trafen Reisende ein und bewunderten das Anwesen. Doch sobald sie die Colliehündin zu hören bekamen, rückte alles Gesehene in den Hintergrund und die berührt Lauschenden rühmten die Hündin über alle Maßen. Bei ihrer Heimkehr lieferten sie stets einen ausführlichen Reisebericht ab und die Gelehrten unter ihnen schrieben viele Bücher über des Lairds hochrühmlichen Besitz. Die Colliehündin vergaßen sie dabei allerdings nie. Ihr ließen sie Widmungen der allerhöchsten Güte angedeihen. Und jene der schreibenden Zunft, die sich der Dichtkunst verschrieben hatten, verfaßten zahlreiche wundervolle Gedichte über die Hündin im Wald am tiefen Meer.

D ie Bücher gingen um die Welt und einige erreichten auch den Laird. Der saß auf seinem prunkvollen Stuhl, las und las, und nickte dann und wann mit seinem Kopf, denn was er da zu lesen bekam, erfüllte ihn mit Stolz und Freude. Ein einziger, immer wiederkehrender Satz erregte jedoch sein Gemüt. Welches Buch er auch in die Hand nahm, stets stand dort geschrieben: "Aber die Colliehündin ist doch das Allerbeste!". "Was ist das?", gab der Laird erstaunt von sich. "Die Hündin ist mir nicht bekannt! Lebt sie hier auf meinem Anwesen? Soll ich so etwas denn erst aus Büchern erfahren?" So rief er seinen obersten Verwalter herbei. "Es soll hier eine ganz außergewöhnliche Colliehündin leben. Man spricht, sie sei das Allerbeste meines Besitztums. Weshalb hat man mir nie etwas davon gesagt? Die ganze Welt scheint von ihr zu wissen, nur ich bin ohne jede Kenntnis. Ich will, daß sie heute abend auf meinem Gut erscheint und vor mir singt!" "Ich habe noch nie etwas von ihr gehört.", mußte der oberste Verwalter gesenkten Hauptes zugeben. "Ich werde sie sofort suchen gehen und ich werde sie finden!"

A ber wo sollte er sie suchen? Er lief alle Treppen auf und nieder. Durch jeden Gang und jeden Saal des Gutes führte ihn seine Suche. Keiner von all den anderen Bediensteten, die er dabei antraf, hatte je von der Colliehündin gehört. So lief er wieder zum Laird und erklärte, daß es sicher bloß eine Fabel von denen sei, die da Bücher schreiben. Der Laird könne gar nicht glauben, was so alles geschrieben würde. Reine Erdichtungen und sogar das, was man als Schwarze Kunst betiteln müsse. Doch der Laird mochte sich damit nicht abfinden. "Ich will die Colliehündin hören! Sie muß heute abend hier sein! Sie hat meine höchste Gnade und kommt sie nicht, so werdet Ihr mir dafür büßen!" "Selbstverständlich!", beeilte sich der oberste Verwalter zu sagen und nahm mit einer tiefen Verbeugung vor seinem Herrn erneut die Suche nach der wundersamen Hündin auf.

J e länger er vergeblich suchte, desto mehr Bedienstete beteiligten sich an seinem Auftrag. Bald war der halbe Hof unterwegs, denn niemand wollte vom Laird abgestraft werden. Zu guter Letzt wurde in der Gutsküche nachgeforscht. Ein kleines armes Mädchen konnte ihnen schließlich Auskunft geben. "Oh ja, die Colliehündin kenne ich gut. Ja, wie kann die singen! Jeden Abend darf ich meiner kranken Mutter einige Reste vom Tisch nach Hause bringen. Wenn ich dann zurückgehe, müde bin und ein wenig im Wald ausruhe, höre ich die Hündin singen. Es kommen mir dabei stets die Tränen und es ist gerade so, als ob meine Mutter mir einen Kuß geben würde."

S o zogen allesamt hinaus in den Wald, wo die Colliehündin zu singen pflegte. Sie hatten schon ein beträchtliches Stück Weg zurückgelegt, da war ihnen tatsächlich das Glück hold. "Hört, hört! Das ist sie!", sagte die kleine Köchin. Und mit einem "Seht, da sitzt sie!", zeigte sie auf eine kleine graue Hündin, die zwischen den Bäumen auf einem Felsen hockte. "Ist es möglich?", wunderte sich der oberste Verwalter. "So hätte ich sie mir nie vorgestellt. Wie einfach sie doch aussieht. Sie hat sicher aus lauter Hochachtung vor den zahlreichen Boten des Lairds ihre Farbe verloren." "Kleine Colliehündin!", rief die Köchin laut aus. "Unser gnädiger Laird wünscht, daß du vor ihm singen möchtest." "Mit dem größten Vergnügen!", erwiderte die Hündin und folgte gerne mit auf das Gut. Dort war bereits alles auf das Feinste herausgeputzt und zum großen Empfang vorbereitet. Mitten in der großen Halle, wo der Laird saß, war ein Brokatkissen bereitgelegt. Auf dem sollte die Hündin sitzen. Alle Anwesenden waren in ihrem schönsten Staate und sahen auf die kleine graue Hündin, der der Laird zunickte.

D ie Colliehündin sang so herrlich, daß dem Laird die Tränen in die Augen traten. Die Tränen liefen ihm über die Wangen hernieder. Da sang sie noch schöner, so daß es richtig zu Herzen ging. Der Laird war so gerührt, daß er der Hündin ein goldenes Halsband schenken wollte. Aber diese dankte, sie habe bereits Belohnung genug erhalten. "Ich habe Tränen in des Lairds Augen gesehen. Das ist mir der reichste Schatz. Gott weiß, ich bin genug belohnt." Und darauf sang sie noch einmal mit ihrer klaren herrlichen Stimme. "Das ist die liebenswürdigste Stimme, die wir kennen!", raunten sich die Hofdamen zu und versuchten, es der Hündin gleich zu tun. Die Hündin sollte nun auf dem Gut verbleiben. Sie bekam ihren eigenen Käfig, samt der Freiheit, zweimal des Tages und einmal des Nachts herauszuspazieren. Zwölf Diener wurden eigens für sie abgestellt, die sie an einer Leine aus weichestem Leder ausführten. Zweifellos war solch ein Ausflug für die Hündin nicht das reine Vergnügen, aber dies war dem Laird zuliebe jetzt ihr Leben.

E ines Tages erhielt der Laird aus dem Ausland ein große Kiste. Auf der stand geschrieben: Die Colliehündin. Tatsächlich befand sich in der Kiste eine kunstvolle Nachbildung der Hündin, angefertigt aus den edelsten Metallen, mit Augen aus tiefblauen Saphiren und Krallen aus den reinsten Diamanten. Das Kunstwerk war am Bauch mit einem kleinen Schlüssel versehen, mit dem man eine verborgene Mechanik in Gang setzen konnte. Sobald man die mechanische Hündin aufzog, bewegte sich der Kopf auf und nieder und ein vertrautes Lied der echten Colliehündin erklang. "Das ist herrlich!", sagten alle. "Nun müssen sie zusammen singen! Was wird das für ein Genuß werden!"

D och dies wollte nun gar nicht so recht gelingen, denn die echte Colliehündin sang eingebungsvoll auf ihre Weise, und der Gesang der mechanischen Hündin kam von einer sich immer gleich drehenden Walze. "Die kunstvoll hergestellte Hündin hat keine Schuld.", sagte der eigens hierfür zuständige Spielmeister. "Sie ist besonders taktsicher und ganz nach meiner Schule." Zur Bestätigung ließ er die mechanische Hündin wieder alleine singen und alle Lauschenden waren genauso berührt wie beim Gesang der echten Hündin. Außerdem war die Nachbildung viel hübscher anzusehen. Sie glänzte gleich den Armbändern und Brustnadeln der Hofgesellschaft. Immer wieder wurde sie aufgezogen und wurde doch nicht müde, ihr Lied erklingen zu lassen. Man hätte sie gerne ohne Unterlass singen gehört, aber der Laird wollte das schließlich die echte Colliehündin etwas singen sollte. Aber wo war die? Niemand hatte bemerkt, daß sie durch einen Türspalt gehuscht war, fort zu ihren grünen Wäldern.

N un brach ein großer Tumult aus. "Was ist denn das?", entrüstete sich der Laird und alle Anwesenden schimpften und meinten, daß die Colliehündin doch ein höchst undankbares Tier sei. Der Spielmeister lobte unterdessen die mechanische Hündin ganz außerordentlich. Er versicherte sogar, daß sie besser als die echte Hündin sei, nicht nur was ihre Kleidung und vielen herrlichen Edelsteine betreffe, sondern auch innerlich. "Denn sehen Sie! Bei der echten kann man nie berechnen, was da kommen wird. Aber bei diesem Kunstwerk ist alles bestimmt. Man kann es erklären, man kann sie aufmachen und das menschliche Wissen und Können zeigen. Man kann sehen, wie die Walzen liegen, wie sie gehen und wie das eine aus dem anderen folgt." Dafür erhielt er allerseits große Zustimmung. Für den nächsten Sonntag erhielt er vom Laird die Erlaubnis, die mechanische Hündin dem restlichem Volke vorzuzeigen. Auch dies sollte andächtig dem Gesang lauschen, was so denn auch geschah. Nur die Fischer, welche den Gesang der kleinen grauen Hündin nur allzu gut kannten, bekannten: "Es klingt hübsch. Die Melodien gleichen sich auch. Aber es fehlt etwas. Wir wissen nicht was, aber es fehlt etwas!" Diese Herabsetzung seines kostbaren Besitzes mochte der Laird nun keineswegs dulden. Wieder wurde die kleine Colliehündin als diejenige ausgemacht, die das alles zu verschulden hätte und so wurde sie zur Strafe von des Lairds Ländereien verwiesen.

D ie mechanische Hündin bekam ihren Platz auf einem Samtkissen, dicht bei des Lairds Bett. Alle Geschenke, die ihr zu Ehren überreicht wurden, Gold und Edelsteine, lagen rings um sie herum. Der Spielmeister schrieb eine Abhandlung aus fünfundzwanzig Bänden über die kunstvolle Hündin, welche zwar kaum jemand verstehen konnte bzw. überhaupt gelesen hatte, aber jederman gab vor, das er es gelesen und verstanden hätte. Ansonsten wäre er ja für dumm gehalten worden und mit großer Wahrscheinlichkeit beim Laird in Ungnade gefallen. So verging ein ganzes Jahr.

E ines Abends, als der Laird sich zur Ruhe begeben hatte und alleine dem Gesang lauschte, da ertönte ein merkwürdig kratzendes und ratterndes Geräusch in der Hündin. Etwas schien zu springen und alle Räder liefen wild herum. Und dann stand die Musik still. Der Laird sprang zugleich aus dem Bett und ließ seinen Leibarzt rufen. Aber wie sollte der helfen? Man ließ den Uhrmacher holen. Nach vielem Reden und Nachsehen brachte der die Hündin wieder in Gang. Aber er sagte, daß sie nun sehr geschont werden müsse, denn die Mechanik wäre bereits sehr abgenutzt und es sei unmöglich, diese zu ersetzen. Da herrschte natürlich allseits große Betrübnis. Nur noch einmal im Jahr ließ der Laird die Hündin singen und das war fast schon zuviel. Aber dann hielt der Spielmeister eine kleine Ansprache mit schweren Worten und sagte, daß es ebenso gut wie früher sei. Und dann war es für alle Anwesenden auch ebenso gut wie früher.

I nzwischen waren fünf Jahre vergangen, da verfiel das Land in große Trauer. Der Laird war schwer erkrankt und würde wohl bald seinen letzten Atemzug tun. So sehr das Volk auch seinen Laird verehrte, nun war bereits ein neuer Regent ernannt worden und das Volk stand vor den Gutstoren und fragte täglich den obersten Verwalter, wie es dem alten Laird gehe. Dieser schüttelte dann nur bedeutungsschwanger seinen Kopf. Kalt und bleich lag der Laird in seinem großen prächtigen Bett mit den langen Samtvorhängen und den schweren Goldquasten. Hoch oben stand ein Fenster offen und der Mond schien auf den Laird und sein ehemals so rege singendes Kunstwerk. Jeder auf dem Gut glaubte ihn tot und lief, den neuen Herrn zu begrüßen. In allen Gängen und allen Säälen war dickes Tuch ausgelegt worden, damit man niemanden gehen hören konnte. Im ganzen Gut war es totenstill. Aber der Laird war noch nicht tot!

D er alte Laird vermochte kaum noch zu atmen. Es war gerade, als ob etwas auf seiner Brust säße. Mühsam schlug er die Augen auf und da sah er ihn sitzen: den Tod! Der hatte sich einen goldenen Stirnreif aufgesetzt. In der einen Hand hielt er des Lairds goldenes Schwert und mit der anderen schwenkte er des Lairds Fahne mit dem Familienwappen. Ringsherum aus den Falten der großen Bettsamtvorhänge sahen allerlei wunderliche Köpfe hervor. Einige waren ganz häßlich, andere dagegen lieb und mild. Das waren des Lairds gute und schlechte Taten, die ihn jetzt, da der Tod auf seinem Herzen saß, anblickten. "Entsinnst du dich ihrer?", flüsterte der Tod. Und dann erzählten die Köpfe so viel, daß dem Laird der Schweiß von der Stirn rann. "Das war mir nicht bewußt!" stöhnte der Laird. "Musik, Musik, damit ich nicht alles zu hören brauche, was sie sagen!" Aber die Köpfe ließen sich nicht zum Schweigen bringen und der Tod nickte zu allem, was vorgebracht wurde. "Musik, Musik!", schrie der Laird. "Du kleine herrliche Hündin, singe doch, singe! Ich habe dir Gold und Kostbarkeiten gegeben. Ich habe dir wertvolles Geschmeide um den Hals gelegt. Singe doch, singe!" Aber die Hündin stand still. Es war niemand da, um sie aufzuziehen und so gab sie keinen einzigen Ton von sich. Der Tod fuhr fort, den Laird aus seinen großen, leeren Augenhöhlen anzustarren. Und es war still, beängstigend und erdrückend still.

D a erklang auf einmal durch das offen stehende Fenster der herrlichste Gesang. Es war die kleine graue Colliehündin, die draußen auf einem Stein saß. Sie hatte von der Not des Lairds gehört und war gekommen, ihm Trost und Hoffnung zu spenden. Und so wie sie sang, wurden die Geister zunehmend bleicher und bleicher. Das Blut kam immer rascher in den schwachen Gliedern des Lairds in Bewegung. Selbst der Tod horchte auf und sagte: "Fahre fort kleine Colliehündin! Fahre fort!" "Ja, willst du mir denn das mächtige goldene Schwert geben? Willst du mir die reiche Fahne geben? Willst du mir des Lairds Stirnreif geben?", fragte die Hündin den Tod. Der Tod gab jedes Kleinod für den wundervollen Gesang und die Hündin fuhr fort zu singen. Sie sang von dem stillen Gottesacker, wo die weißen Rosen wachsen, wo der Flieder duftet und wo das frische Gras von den Tränen der Hinterbliebenen befeuchtet wird. Da bekam der Tod Sehnsucht nach seinem Garten und schwebte wie ein kalter, weißer Nebel zum Fenster hinaus.

A temzug um Atemzug kehrte das Leben in den Geretteten zurück. "Danke, du himmlische kleine Colliehündin!", sagte der Laird reumütig. "Ich habe dich von meinem Land gejagt und doch hast du die bösen Geister von meinem Bett weggesungen, den Tod von meinem Herzen weggeschafft. Wie kann ich dir lohnen?" "Du hast mich belohnt!", erwiderte die Hündin erneut. "Ich habe deinen Augen Tränen entlockt, als ich für dich zum erstenmal sang. Das vergesse ich nie! Das sind die Juwelen, die ein Sängerherz erfreuen. Aber schlafe nun und werde werde wieder stark. Ich werde dir derweil vorsingen." So stimmte sie eine weitere sanfte Melodie an und der Laird fiel in einen süßen Schlummer. Mild und wohltuend war sein Schlaf.

D ie Sonne schien durch das Fenster herein, als der Laird gestärkt und gesund erwachte. Keiner der Bediensteten hatte unterdessen sein Schlafgemach betreten, da alle glaubten, er sei tot. Aber die kleine graue Colliehündin saß noch da und sang. "Du sollst nun für immer bei mir bleiben!", verkündete der Laird. "Du sollst aber nur singen, wenn du es selbst willst. Deine kalte Nachbildung jedoch will ich in tausend Stücke zerschlagen." "Tue das nicht!", entgegnete die Hündin. "Sie hat ja Gutes getan, solange sie konnte. Behalte sie wie bisher. Ich kann auf deinem Gut nicht leben! Aber laß mich kommen, wenn mir danach ist. Dann will ich zur Abendstunde dort beim Fenster sitzen und dir vorsingen, damit du froh und gedankenvoll zugleich werden magst. Ich werde von den Glücklichen singen und von denen, die da leiden. Ich werde vom Guten und vom Schlechten singen, was rings um dich her geschieht und dir dennoch verborgen bleibt. Ich komme weit herum: zu den hart arbeitenden Fischern, zu des einfachen Landmannes Hüttes, zu jedem, der weit von dir und deinem Gut entfernt ist. Ich liebe dein Herz mehr als deinen Stirnreif! Allein deswegen komme ich und singe dir vor. Aber eines mußt du mir versprechen! Erzähle niemanden, daß ich es bin, die dir das alles zuträgt. Dann wird es dir zum Vorteil gereichen und um Vieles besser gehen." Einsichtig gab der Laird hierauf seine Zustimmung und so kehrte die kleine graue Hündin zurück in ihren Wald.

E s dauerte nicht mehr lange, da schlichen dann doch auf Zehenspitzen die ersten Bediensteten an des Lairds Bettstätte, um nach ihrem totgeglaubten Herrn zu sehen. Da standen sie nun, mit offenen Mündern und großen Augen, und der Laird rief ihnen ein fröhliches "Guten Morgen" entgegen.

 

 

 

 

 

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