Deutsche Kleinwidder wildfarben, Zwergwidder perlfeh

 

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Auf dieser Seite möchte ich im Laufe der Zeit zeigen wie und was meine Kaninchen zu fressen bekommen.

Ich möchte die Seite nicht löschen, da sie zeigt wie mann auch Futter zubereiten kann.

Aus verschiedenen Gründen stelle ich dieses Futter so nicht mehr her. Das hat nichts mit dem Futter, oder das die Tiere es nicht fressen würden zu tun.

Nein es liegt an meiner Gesundheit und leider vielen Krankenhausaufenthalten. Da nun immer jemand die Tiere versorgen muss haben wir entschieden es zu vereinfachen.

Auch habe ich keine große Rasse mehr sonden bin nun bei kleinen und einer Zwerg Rasse angekommen. Da ist der Futterbedarf ein ganz anderer. Dies muss man immer beachten wenn man sich mit seinen Tieren auseinandersetzt.

So bekommen die Zwergwidder über den Winter Mohrrüben und Heu. Es hat sich gezeigt das dies ausreichend ist. Natürlich zum Zuchtbeginn und wenn die Häsinnen aufgenommen haben, bekommen sie auch Kraftfutter.

Allerdings mische ich dieses auch selber zusammen aus Gerstenschrott, Sonnenblumenkernen, Hafer, einige wenige getrocknete Erbsen, zerkleinertes getrocknetes Brot und etwas vom Kaninchenmüsli

Jungtiere welche anfangen zu fressen, bekommen bis auch nach dem Absetzten, Kaninchenmüsli

Winterfutter

Welches mittlerweile das ganze Jahr über gereicht wird, natürlich im Sommer auf die Grünfütterung abgestimmt.


Nachdem ich in den letzten Jahren viel ausprobiert habe und auch einiges schief gegangen war, habe ich glaube ich für mich und meine Kaninchen das richtige Futter gefunden. Natürlich ist es leicht Pellets zu füttern, diese gibt es ja von verschiedenen Herstellern. Nur ist mir aufgefallen, dass die Kaninchen mit der Zeit anfälliger für Krankheiten wurden.


Ich füttere Melassepellet , dies sind gepresste Rübenschnitzel. Bei den Rübenschnitzeln handelt es sich um die Reste, die bei der Zuckerherstellung übrig bleiben und in gepresster Form an Bauern und Händler zur Tierfütterung abgegeben werden.

Aus 120g Rübenpellet werden, wenn sie ausreichend Wasser bekommen, etwa 5,5kg Rübenschnitzel. Dies ist etwa ein Eimer voll.


Um diese noch mit weiteren Sachen zu mischen, teile ich dies auf zwei Eimer auf.

In jeden Eimer gebe ich noch einen Messlöffel Futterkalk, welcher ja noch andere Spurenelemente enthält, die ich hier nicht näher benennen möchte.


Des weiteren Haferflocken und pro Eimer 0,8 kg Getreidemischung. Die Getreidemischung setzt sich aus Gerste, Hafer und Sonnenblumenkernen zusammen.

         

Abwechselnd gebe ich noch Mohrrüben oder gekochte Kartoffeln dazu. Hin und wieder bekommen sie getrocknetes Brot. Zur Deckung des Vitaminhaushaltes reiche ich je nach dem was da ist Zweige von Obstbäumen, Nadelholz, Walnuss, Hainbuche, Eiche und Ahorn. Gerade Walnusszweige mit getrockneten Blättern helfen den PH-Wert des Verdauungstraktes der Kaninchen   zu regulieren.

Da ich noch nicht ganz zufrieden bin (wann kann man das schon sein) teste ich noch neue Bestandteile.

Nach einem Tipp eines anderen Züchters gebe ich nun noch Weizenkleie zu und mische gequetschten Mais unter.

Versuche den Jungtieren Strukturmüsli anzubieten war nicht so erfolgreich, da sie die darin enthaltenden Pellet nicht fressen, und ich einen Großteil des Futters daher auf den Kompost werfen durfte.

Natürlich bekommen die Kaninchen ständig gutes Heu, welches ich selbst geerntet habe.


Inzwischen füttern wir etwas anderes.

Es ist leider so das ich aus persönlichen Gründen dieses Futter nicht mehr herstellen kann.

Wir füttern jetzt Quetschgerste, Hafferflocken, Sonnenblumenkerne, Mais und anderes. Dieses müschen wir und sind relativ zufrieden.




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