Deutsche Kleinwidder wildfarben, Zwergwidder perlfeh

 

Home  | über mich  | ZwW perlfeh  | Deutsche Kleinwidder wild  | RKZV D544   | Rani+Xenno  | HP-des Monats  | Haltung  | Futter  | Pflanzen  | Abgabetiere  | Kontakt  | Gästebuch  | Info Sarkoidose  | Linkliste  | Impressum  |
















Deutsche Kleinwidder wildfarben!

Die Rasse der Widder ist aus unserer Stallanlage nicht weg zu denken. Sie sitzen schon seit vielen Jahren in den Ställen, zwar in wechselnden Rassen und Gewichtsklassen nur hat das ja seine Gründe gehabt.
Waren es am Anfang die Deutschen Widder havannafarbig sind es dann die Zwergwidder perlfeh und nun auch schon wieder mehrere Jahre Deutsche Kleinwidder wildfarben.
Bei den beiden letztgenanten wird es wohl auch bleiben, da sie vom Wesen her schön ruhig sind und auch die Farbenschläge die ganze Familie ansprechen und somit alle an einem Strang ziehen.

Deutsche Kleinwidder wildfarben

Die Deutschen Kleinwidder sind seit 1968 anerkannt Ziel der damaligen Züchter war es eine kleinere Form des Deutschen Widder. In der ehemaligen DDR wurden sie erst viel später anerkannt und in den Standard aufgenommen.


Standard ZDRK

Quelle Standard ZDRK

 

Bewertungsskala

 Pkt.     1.                     Gewicht                                  20

                       2.                 Körperform Typ und Bau              20

            3.                    Fellhaar                                  15

            4.                    Kopfbildung                             15

            5.                    Behang                                   15

            6.                  Farbe und Zeichnung                  10

            7.                 Pflegezustand                               5

                                                                     =        100  Punkte

Gewichtsbewertung :

2,25    bis  2,50    bis  2,75   bis  2,875    bis  3,00  über  3,00   Höchstgewicht  3,5 kg                                                                                                             

 15            16             17             18               19                     20

 1. Gewicht:

 Normalgewicht 3,00 Kg. Mindestgewicht 2,25 Kg. Höchstgewicht 3,50Kg.

2. Körperform, Typ und Bau

Der Körper ist gedrungen und breitschultrig, mit einer schönen Rückenlinie, einem breiten, gut abgerundeten Becken und einem kurzen, kräftigen Nacken ohne sichtbaren Hals versehen. Die Läufe sind kurz und mittelstark. Der Körperbau der Häsin ist etwas feiner als beim Rammler. Bei älteren Häsinnen ist Wammenansatz zulässig. Leichte Fehler: Siehe "Allgemeines". Insbesondere leichte Abweichungen vom Typ, z.B. durch leicht gestreckte oder vorne leicht verjüngte Form. Schwere Fehler: Siehe "Allgemeines". Insbesondere starke Abweichungen vom Widdertyp, z.B. durch ausgeprägt gestreckte Körperform.

3. Fellhaar

Das Fellhaar besitzt eine sehr dichte Unterwolle und eine gute, gleichmäßige, nicht zu harte Begrannung. Das Haar ist mittellang, die Ohren sind gut behaart. Leichte und schwere Fehler: Siehe "Allgemeines".

4. Kopfbildung

Beide Geschlechter werden von einem typischen, ausgeprägten Widderkopf beherrscht. Er ist kurz und kräftig, mit einer breiten, gut entwickelten Schnauzpartie, starken Kinnbacken, einer breiten Stirn und einer schönen Ramsnase versehen. Leichte Fehler: Nicht entsprechend ausgeprägte Kopfbildung. Schwere Fehler: Stark vom Typ abweichende Kopfbildung, z.B. gänzlich fehlende Ramsung, lang gezogener Kopf.

 5. Behang

Der Behang hat an den Ohrenansetzen stark ausgeprägte, dicht beisammen liegende Wulste (Krone) und wird zu beiden Seiten des Kopfes mit der Schallöffnung zum Kopf, hufeisenförmig getragen. Die Ohren sind fest im Gewebe und an den Enden gut abgerundet. Die Behanglänge beträgt 30 - 36 cm. Leichte Fehler: Schwach entwickelte, flache Krone. Schwache, dünne, zusammengefaltete oder schlecht getragene Ohren. Etwas kurzer oder langer, nicht zur Körpermasse passender Behang. Abstehender (schwebender) Behang. Schwere Fehler: Zeitweiliges Aufrechttragen eines oder beider Ohren. Weniger als 30 cm und mehr als 36 cm Behanglänge.  

6. Farbe und Zeichnung  

Anerkannt sind die Farbenschläge grau in den Abstufungen wild -, hasen -, dunkel -, eisengrau und hasenfarbig, weiß, Rot - und Blauaugen sowie - mit der unten folgenden Einschränkung - alle anderen einfarbigen Farbenschläge. Anerkannt ist außerdem die Thüringerfarbe nebst Thüringerabzeichen. Diese Farbenschläge (außer weiß) sind auch als gescheckte Tiere zugelassen, wobei nur die Mantelscheckung anerkannt ist. Anerkannt ist ferner die Farbe und Zeichnung des Rhönkaninchens. Für alle Farbenschläge werden die jeweiligen Anforderungen an Farbe, Zeichnung und Abzeichen der entsprechenden Rasse erhoben. Nicht zugelassen sind die Farben und Zeichnungen der Silberkaninchen, der Deutschen Riesenschecken, der Rheinischen Schecken, der Kleinschecken, der Weißen Hotot, der Kalifornier und Russenkaninchen, der Marder - und Siamesenkaninchen, der Weißgrannen und Schwarzgrannen, der Japaner -, der Holländer - und der Lohkaninchen sowie der Separator und der Jamora.

7. Pflegezustand   Siehe "Allgemeines".

Quelle Standard ZDRK

Grafik zum Zusammenhang der „Grauen Farbenschlägen"


Grau

                                            Schwarzwildfarbig                                 

↙↓↘

          Eisengrau          Dunkelgrau        Wildgrau           Hasengrau            Hasenfarbig

                                                                                               

Wildfarbene

Kombination

   

                                                               

  Wildfarbene Kombination



Deckfarbe und Schattierung

Die Deckfarbe ist ja nach Ausprägung der Schattierung und der gelben Farbanteile ein intensives bis helleres Graubraun. Die Deckfarbe und die dunkle, bündelartige Schattierung sollen sich gleichmäßig über den ganzen Rücken erstrecken und möglichst intensiv die Seiten erfassen. An Brust und Läufen ist die Schattierung weniger intensiv ausgeprägt. Die Wildfarbigkeitsabzeichen sind deutlich erkennbar. Der Genickkeil ist bräunlich. Die Nase und die Augen sind heller, weiß bin cremefarbig eingefasst, die Kinnbackeneinfassung ist ebenfalls weiß bis cremefarbig und geht in graubraune Farbe über. Der Ohrenrand ist schwarz gefärbt und sauber abgegrenzt. Die Blumenoberseite ist dunkel und mit grauen Stichhaaren intensiv gesprenkelt. Die Deckfarbe am Bauch, an der Unterseite der Blume und an den Innenseiten der Vorder- und Hinterläufe ist weiß bis cremefarbig; auf beiden Seiten zeigt sich je ein bräunlicher bis rostbrauner Schoßfleck. Die Augenfarbe ist braun. Die Krallenfarbe ist dunkel ( dunkelhornfarbig bis schwarz).

Quelle  Standard  ZDRK




 




Verantwortlich für den Inhalt ist der Autor der Homepage. Kontakt

Kostenlose Homepage von rePage.de


Anzeige:    Freunde finden leicht gemacht